Fonic Surfstick kaufen

Ein Surfstick verleiht jedem Notebook beziehungsweise PC einen kabellosen Zugang ins World Wide Web. Ähnlich wie beim Handy ist für die Authentifizierung eine SIM-Karte nötig, die in den Stick gelegt wird und dort der Kostenabrechnung dient. Einen der vielen Anbieter für solche Surfsticks stellt Fonic dar. Was es über den Anbieter zu wissen gibt, wie sich der Einsatz des Surfsticks gestaltet, und was Sie sonst noch wissen sollten, bevor Sie sich einen Fonic Surfstick kaufen, erläutern die folgenden Zeilen.

Rahmenbedingungen

Entscheiden Sie sich, einen Fonic Surfstick zu kaufen, dürfen Sie theoretisch jeden Computer mit dem Betriebssystem Windows aufrüsten und mit diesem mobil surfen. Nützlich ist dies zum Beispiel für Urlaubs- und Dienstreisen sowie kurzzeitigen Ausfällen des heimischen Internetanschlusses. Einwandfrei funktioniert der Stick von Fonic allerdings lediglich mit einem Computer, der ein neueres Betriebssystem als Windows XP aufweist. Grundsätzlich ist es demnach möglich, einen Fonic Surfstick zu kaufen und via Adapter beziehungsweise Dongle mit einem Tablet zu verbinden, da Windows-Tablets serienmäßig mit Windows 10 ausgestattet sind. Nicht selten müssen jedoch die APK-Dateien – die Einwahldaten, die mitunter auf das Endgerät abgestimmt sind – geändert werden. Sollten Sie einen PC, ein Note-, Net- oder Ultrabook samt Windows Vista, 7, 8 oder 10 nutzen, dürfen Sie wiederum ohne Kompatibilitätsbedenken einen Fonic Surfstick kaufen. Verbunden wird der Stick per USB. Sind zu wenige Ports der universellen Schnittstelle vorhanden, empfiehlt es sich, nicht nur einen Fonic Surfstick zu kaufen, sondern anbei einen USB-Hub zu erwerben. Der aktuelle Surfstick von Fonic stammt übrigens aus dem Hause Huawei und kommuniziert via USB 2.0. Die Datenübertragung per USB 3.0 sowie USB 3.1 ist ebenfalls möglich.

Nutzung

Haben Sie sich dazu entschlossen, das Starterset für einen Fonic Surfstick zu kaufen, erhalten Sie stets eine SIM-Karte. Diese wählt sich in das Mobilfunknetz von O2 ein und empfängt beziehungsweise sendet ähnlich wie die SIM-Karte im Smartphone Signale über das weitverbreitete UMTS-Netz. Die von Fonic angegebenen Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MB/s erreichen Sie jedoch nur selten: Ein Vergleich der Netzverfügbarkeit sorgt für Aufklärung und kann die Entscheidung, einen Fonic Surfstick zu kaufen beziehungsweise nicht zu kaufen, maßgeblich beeinflussen. Die Preise für einen Surfstick von Fonic variieren übrigens. Am günstigsten erhalten Sie den Fonic Surfstick entweder in Lidl-Filialen oder per Internetbestellung auf der Anbieterseite – bei der Online-Order kommen noch Versandgebühren auf Sie zu. So oder so: Bevor Sie einen Fonic Surfstick kaufen, müssen Sie sich mit Ihrem Personalausweis identifizieren. Zumindest, sofern Sie zum Starterpaket samt SIM-Karte greifen, denn dies ist seit 2017 für den Erwerb von SIM-Karten nach den verabschiedeten Anti-Terror-Gesetzen Pflicht. Nachdem Sie erfolgreich einen Fonic Surfstick kaufen konnten, legen Sie die SIM-Karte in den passenden Schacht des Sticks ein und verbinden diesen per USB. Die Plug-and-Play-Option startet „Fonic Mobile“ und führt durch die Installation der Software. Entscheiden Sie sich demnach, einen Fonic Surfstick zu kaufen, sollten Sie bedenken, dass auf der Festplatte genügend freies Speichervolumen zur Verfügung stehen muss. Den letzten Schritt tätigen Sie, indem Sie sich einen passenden Tarif aussuchen: Derweil kommen sechs Tarife für die Nutzung eines Fonic Surfsticks infrage. Die Tagesflatrate etwa schlägt mit 1,99 Euro zu Buche und gewährt Ihnen ein Datenvolumen von 500 MB. Ist dieses Kontingent ausgeschöpft, surfen Sie mit gedrosselter Geschwindigkeit.

Besonderheiten

Für die Entscheidung, einen Fonic Surfstick zu kaufen, könnten die kleinen Besonderheiten des mobilen Hotspots sprechen. Pluspunkte erhält der Surfstick von Fonic zum Beispiel für die Möglichkeit, eine SIM-Karte eines anderen Anbieters zu nutzen. Sogar das Surfen über einen ausländischen Tarif ist möglich. Um einen Fonic Surfstick kaufen und auf lange Sicht günstig einzusetzen, kann demnach ein Anbietervergleich nicht schaden. Ebenfalls vorteilhaft: Kunden, die einen Fonic Surfstick kaufen, dürfen via Skype chatten – die Konkurrenz unterdrückt häufig diese Option, um Gebühren für Telefonate zu erheben. Zu guter Letzt: Im Surfstick befindet sich ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte. Diese kann 32 GB fassen und als externer Speicher dienen.