Share online – wie und wo?

Share online – wie und wo?

Im folgenden soll es um Share online und entsprechende Suchmaschine gehen. Wie findet man gesuchte Open Source Dateien, also solche, die legal ins Netz gestellt und heruntergeladen werden können. Welche Gefahren müssen beachtet und welche Alternativen können in Betracht gezogen werden?

Share online

Share online bedeutet im Grunde das Hochladen einer Datei oder Software auf einer online Plattform und das Herunterladen derselben. Es gibt also drei Beteiligte Parteien. Einmal den, der die Datei oder Software bereitstellt, die Plattform auf der diese gespeichert wird, und jemanden, der sie wieder herunterlädt. Diese Plattform ist ein so genannter „Sharehoster“, welcher seine Dienste vorerst kostenlos für beide anderen Parteien zur Verfügung stellt. Möchte man mehr Datenspeicher, oder eine größere Download Geschwindigkeit, beziehungsweise mehr in einem bestimmten Zeitraum downloaden, so verlangt der „Sharehoster“ für diese Dienstleistung einen Geldbetrag. „Sharehoster“ sind beispielsweise MediaFire oder FileHost.

Share online Suchmaschine

 

Leider gibt es auf diesen Seiten keine Suchmaschinen. Deshalb bietet es sich an eine Share online Suchmaschine zu verwenden.

Natürlich liegt es auch im Rahmen des Möglichen eine Suchmaschine wie Google oder Yahoo zu verwenden. Google ist hier noch die bessere Wahl, kann aber nicht mit reinen Share online Suchmaschinen mithalten. Noch vor einigen Jahren war Google ein starker Konkurrent, doch inzwischen kann die Suchmaschine, die sogar das Wort suchen mit ihrem Namen ersetzt hat, nicht mehr mithalten. Möchte man sie dennoch benutzen, sollte man bei der Suchanfrage darauf achten den entsprechenden Anbieter, wie zum Beispiel „MediaFire“ oder „Rapidshare“ und die Datei oder Software zu nennen. Da bei diesen Suchanfragen allerdings kein direkter Download-Link angezeigt wird und auch andere Ergebnisse angezeigt werden, empfiehlt es sich doch eine Share online Suchmaschine zu verwenden.

 

Beispiele:

Rapid-Search-Engine.com

DDL Search Free

Rapid4me.com

 

Der Vorteil dieser drei Suchmaschinen ist zum einem, dass tatsächlich nur die Downloads ausgegeben werden und zum anderen, dass nicht nur von einem „Sharehost“ Dateien angezeigt werden, sondern von mehreren, die allerdings auch nach eigenem Geschmack gefiltert werden können.

 

https://praxistipps.chip.de/die-drei-besten-uploaded-suchmaschinen_9642

 

Vorsicht bei der Verwendung einer unbekannten Share online Suchmaschine!

 

Wie immer gilt im Internet Vorsicht ist besser als Nachsicht. Gerade wenn es um Filesharing geht ist Vorsicht geboten.

Der Viren-Schutz ist im Blick zu halten und Warnmeldung sind ernst zu nehmen. Auch vor ungewollten Pop-Up Downloads sei an dieser Stelle gewarnt.

Es besteht auch die Gefahr, dass man statt der gewünschten Datei Male-Ware herunterlädt. Man sollte deshalb lieber zweimal darauf achten, bevor man den Download startet und die Datei hinterher auf Viren überprüfen. Also Vorsicht bei der Wahl der Share online Suchmaschine und des Downloads!

 

Dropbox als private Alternative

 

Im privaten Bereich bietet sich Dropbox zum Filesharing an. Grundsätzlich ist der Dienst mit 2 GB Speicherplatz kostenlos. Für eine monatliche Zahlung kann man diesen auf 1 TB erweitern.

Dropbox lässt sich als eine Art „Cloud“ verwenden, die man mit verschiedenen Geräten synchronisieren kann. Es ist allerdings genauso möglich dort Dateien zu speichern und den Link der Dropbox an Freunde weiterzugeben, die so Zugriff auf die Dateien erhalten.

Auch wenn diese Dateien nur privat ausgetauscht werden und nur über den Link erreichbar sind ist es trotzdem auch hier wichtig vorsichtig mit seinen Daten umzugehen und den Link nicht irgendwo im Internet preis zugeben.

Alternativ zu Dropbox gibt es die kanadische Version Sync. Sie bietet zwar keinen deutschen Support, dafür 5 GB kostenlosen Speicherplatz und nahezu die selben Möglichkeiten, wie die amerikanische Dropbox.

Eine andere Möglichkeit bietet Google Drive, über welches man auf einfache Weise einen Ordner mit Dateien für andere Personen freigeben kann.

 

https://www.netzwelt.de/filehoster/dateien-schnell-uebers-netz-teilen-5-filehoster-vergleich.html

 

Warum SEO (Suchmaschinenoptimierung) neben Webdesign wichtig für den Erfolg einer Webseite ist

SEO

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – ist mittlerweile in aller Munde, wenn es darum geht, Seiten bei Suchmaschinen wie Google in den Ergebnislisten möglichst weit vorne zu platzieren. SEO ist eine komplexe Aufgabe, die sich zwischen der sogenannten On-Page- und Off-Page-Optimierung zusammensetzt. Bei der On-Page-Optimierung geht es darum, Maßnahmen auf der eigenen Seite zu setzen, die von Suchmaschinen positiv bewertet werden. Weitaus schwieriger ist die Off-Page-Optimierung, die sich unter anderem darum dreht, wie man Backlinks aufbauen kann.

Gutes Design als Grundlage

Grundlage für eine gute Bewertung bei Suchmaschinen ist ein gutes Design. Verschiedene Designaspekte werden mittlerweile für die Bewertung der Seiten herangezogen, die auch das spätere Ranking beeinflussen. Beim Design sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass H1-H3 Überschriften vergeben werden. Einen besonders hohen Stellenwert haben Seiten mit Sicherheitszertifikaten sowie mobile Versionen. Das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTPS garantiert, dass Daten abhörsicher transportiert werden. Bei Seiten auf denen sensible Daten eingetragen werden, gehört HTTPS bereits zum Standard, für normale Webseiten wird versucht es ebenfalls als Standard zu etablieren, da es maßgeblich zur Sicherheit im Netz beiträgt.
Zusätzlich ist mobiles Design unverzichtbar geworden, da zunehmend Nutzer über mobile Endgeräte Seite aufrufen.

Hochwertiger Content

Ein weiterer Baustein bei SEO ist der Inhalt der Seiten. Grundsätzlich sollte dieser sowohl für Suchmaschinen als auch für den Nutzer optimal aufbereitet sein. Deshalb muss der Inhalt einerseits einen Mehrwert für den Leser bieten und Anreize für die Suchmaschine haben, den Inhalt gut zu bewerten. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Schlüsselwörter, die zu den Suchanfragen der Nutzer passen. In einer sogenannten Keywordanalyse werden vorab die wichtigsten Schlüsselwörter herausgefiltert und anschließend in einer geeigneten Dichte in den Text eingebaut.

Es können nie zu viele Links sein

Weitaus schwieriger ist die Off-Page-Optimierung, bei der es darum geht, hochwertige Backlinks zu bekommen. Bei Backlinks handelt es sich um Seiten, die zur eigenen Webseite einen Link eingebaut haben. Diese Backlinks werden von Suchmaschinen als Referenz betrachtet und je häufiger eine Seite auf anderen Webseiten verlinkt ist, umso besser wird sie bewertet. Dabei ist auch die Qualität der Links entscheidend. Es gibt die Möglichkeit Backlinks zu kaufen, was jedoch mit Risiken verbunden ist, denn ein gekaufter Link muss nicht zwingend ein guter sein. Seit bekannt wurde, dass ein maßgeblicher Faktor für die Bewertung der Seite die Backlinks sind, boomte das Geschäft mit den gekauften Links. Suchmaschinen wie Google optimierten daraufhin ihre Algorithmen rasch und es reichte nicht mehr aus einen Backlink zu kaufen, der nur mit einem bestimmten Wort oder einer Phrase verlinkt war. Die Links mussten in einem hochwertigen Content eingebettet sein, vergleichbar mit dem natürlichen entstehen von Backlinks als Referenz zu einer Seite. Wer einen Link kaufen möchte, der muss darauf achten, dass der Link in einem geeigneten Text eingebettet wird. Als Backlinks zählen nicht Verlinkungen in sozialen Netzwerken. Die Präsenz in sozialen Netzwerken ist allerdings ein wichtiger Faktor für SEO, denn darüber kann man natürlich Backlinks aufbauen. Die Nutzer sozialer Netzwerke teilen die Links nicht nur in den Netzwerken, sondern verlinken diese Seiten wiederum auf externen Webseiten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Inhalte der eigenen Seite auch einen Mehrwert für den Nutzer bieten und für ihn interessant sind. Daher ist es wichtig den Grat zwischen für den Nutzer und für die Suchmaschine optimierte Inhalten zu finden.

Natürliche Entwicklung

Wer hochwertige Backlinks für seine Seite benötigt, der sollte einen natürlichen Aufbau forcieren und kann zusätzlich qualitativ gute Backlinks kaufen. Bei gekauften Links muss in jedem Fall darauf geachtet werden, dass der Linkaufbau nicht zu schnell passiert. In diesem Fall kann es sogar vorkommen, dass man von Google abgestraft wird und eine Seite im Ranking zurückfällt. Informationen wie gute Backlinks aussehen findet man unter https://www.drweb.de/backlinks-das-musst-du-als-seitenbetreiber-wissen/