Was für Mythen gibt es rund ums Abnehmen?

Um kein ein Thema kümmern sich die Deutschen mehr als um Diäten. Schließlich sollen die überschüssigen Pfunde auch ganz schnell wieder von der Waage verschwinden. Doch genauso viele Mythen ranken sich auch um das Thema Abnehmen. Damit man nicht reinfallen kann, sollte man sich die größten Mythen einmal anschauen.

Ein großer Mythos ist, dass man Kalorien sparen kann, indem man nicht frühstückt. Studien beweisen aber genau das Gegenteil. Demnach ist es unvorteilhaft, erst um die Mittagszeit herum die erste Mahlzeit einzunehmen und auf das Frühstück zu verzichten. Der Hintergrund ist, dass man schnell Heißhungerattacken bekommt und dann mittags besonders viel isst. Dann bringt auch das Frühstück nichts, was man vorher eingespart hat.

Denn wie bei jeder anderen Diät auch, geht es beim Abnehmen und den Tricks dabei immer darum, Kalorien einzusparen. Das gelingt zwar mit dem Weglassen des Frühstücks, aber nur, wenn man dann nicht mittags mehr zu sich nimmt. Nach der Studie ist das aber in den meisten Fällen passiert. Einige Forscher vertreten außerdem nach wie vor die Meinung, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist und deshalb nicht ausgelassen werden sollte. Das macht auch Sinn, denn nur so hat man genügend Energie für den anstehenden Tag.

Was für Mythen sollte man noch kennen?

Man muss sich vieles verbieten und vor allem Süßigkeiten! Dies ist ein weiterer Mythos, der sich immer noch sehr hartnäckig hält, tatsächlich aber kompletter Unsinn ist. Es kann in einer Diät sogar wichtig sein, ab und zu doch ein Stück Schokolade zu essen. Denn das belohnt letztlich auch das Gehirn und man kann weiterhin motiviert durchstarten.

Verbietet man sich hingegen alles, kann das zu Heißhungerattacken führen und man kann sehr schnell wieder in die alten Muster zurückfallen. Zudem kommt es auch bei diesem Aspekt wieder darauf an, dass die Kalorien nicht überschritten werden. Wenn es ins Limit für den Tag passt, könnte man sich auch nur von Schokolade ernähren, wenn man den gesundheitlichen Aspekt außer Acht lässt.

Problemzonen können mit ein bisschen Training einfach verschwinden. Auch das funktioniert leider nicht so, wie man es sich vielleicht wünscht. Es gibt zwar Trainings, die sich gezielt an bestimmte Körperpartien richten, aber das bedeutet nichts. Im Zweifelsfall bekommt man hier eher Muskeln. Fakt ist aber, dass es genetisch bedingt ist, wo Fettreserven sich ablagern. Die Polster die als Erstes entstehen, verschwinden leider auch als Letztes und das lässt sich nicht beeinflussen. Training ist aber trotzdem sehr sinnvoll, um den Kalorienverbrauch zu erhöhen.

Was für Mythen gibt es in der Ernährung?

Es gibt einige gute Abnehmtipps & Abnehmtricks, dazu gehört aber sicherlich nicht der Tipp, nur noch Vollkornprodukte zu essen, weil diese angeblich schlank machen. Zwar sind Vollkornprodukte oftmals gesünder, enthalten aber genauso viel bzw. manchmal etwas weniger Kohlenhydrate. Für das Abnehmen macht dies aber keinen Unterschied.

Zudem gibt es noch den Mythos, dass Zwischenmahlzeiten beim Abnehmen helfen sollen. Hier kann man ohnehin schnell verwirrt werden, denn jeder Experte rät etwas anderes. Von vielen kleinen Mahlzeiten bis höchstens zwei großen Mahlzeiten pro Tag ist alles dabei. Herausgefunden wurde inzwischen, dass der Insulinspiegel nach jeder Mahlzeit ansteigt, was in einer Diät nicht vorteilhaft ist. Es kann daher sinnvoll sein, nicht ständig kleine Zwischenmahlzeiten einzubauen. Im Endeffekt entscheidet aber auch hier wieder das Kaloriendefizit.

Das man als Vegetarier dünner ist als ein Fleischesser hält sich auch noch hartnäckig als Mythos. Wenn man sich Fleisch allerdings anschaut, wird man feststellen, dass dieses oft gar nicht so viele Kalorien enthält wie gedacht. Gerade Käse und andere Produkte, die von Vegetariern bevorzugt gegessen werden, enthalten dagegen besonders viele Kalorien.

Wie bei allen anderen Aspekten kommt es also auch hier wieder darauf an, dass man im Defizit ist und das erreicht man nicht allein dadurch, dass man sich vegetarisch ernährt. Auch hierbei handelt es sich also um einen Mythos.

Jetzt ist man gut vorbereitet, wenn Freunde, Verwandte oder Arbeitskollegen wieder irgendwelche Abnehmtipps haben und kann gut erklären, warum das ein Mythos sein kann.

Gesundheit kann Produktivität steigern

Stress, viel Arbeit und Probleme im Alltag lassen die eigene Gesundheit schnell leiden. Das produktive Arbeiten ist für jeden Menschen heute sehr wichtig. Viele vergessen jedoch, dass die vielen Überstunden und hohe Ergebnisse nicht mit der eigenen Produktivität gleichzusetzen sind. Gerade diese beiden Faktoren führen oftmals zu Stress und können sich schnell auf das Wohlbefinden auswirken.

Die Produktivität selbst beschreibt nicht das Erzielen von Ergebnissen, sondern vielmehr die Werte, die man in einer bestimmten Zeit erarbeiten kann. Es gibt Menschen, die sich eher in den unwichtigen Aufgaben verfangen und Menschen, die sich nicht aufhalten lassen und Projekte schnell fertig stellen. Doch worin steckt der Schlüssel der Produktivität?

Die eigene Gesundheit ist wichtig

Es gibt viele Gründe, um die eigene Produktivität zu steigern. Wer produktiv arbeitet ist nicht so gestresst und kann dadurch deutlich schnellere und bessere Ergebnisse erzielen. Menschen, die in ihrem Beruf erfolgreich sind, profitieren oftmals von einer sehr guten und ausgewogenen Work-Life-Balance. Das Problem von vielen Menschen ist, dass sie ihre Prioritäten falsch setzen und den Tätigkeiten Aufmerksamkeit schenken, die nicht wichtig sind.

Die eigene Gesundheit spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer sich gut fühlt und gesund ist, arbeitet einfach produktiver. Es fällt einem Menschen deutlich schwerer produktiv zu sein, wenn er müde ist, Kopfschmerzen hat oder andere Erkrankungen ihn belasten. Typische Probleme können unter anderem auch ständiges Sodbrennen sein, die im Alltag belasten können. Die Seite von Refluxgate zeigt unter anderem ebenso viele Symptome und Ursachen sowie Möglichkeiten der Behandlung um Bereich Reflux, unter welchem hart arbeitende und unter Stress stehende Menschen ebenfalls leiden. Umso besser man sich persönlich fühlt, umso produktiver kann man seine Arbeiten erledigen.

Der Schlüssel zum Erfolg

Nicht immer ist der Weg zum Erfolg einfach. Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass weniger mehr ist. Auch wenn sich das gerade nahezu paradox anhört, darf man nicht vergessen, dass man nur die Arbeit beenden kann, die man auch schafft. Demnach ist es wichtig, auch mal Nein zu sagen. Es fällt einem deutlich leichter, die Arbeit zu erledigen, anstatt zu viel auf dem Schreibtisch zu haben und sich selbst unter Druck zu setzen. Zu viel Druck ist auch nicht gut für die eigene Gesundheit und wirkt sich wieder negativ aus.

Wer sich schlapp fühlt oder auf lange Sicht gesehen körperliche und gesundheitliche Beschwerden hat, wird merken, dass es einem deutlich schwerer fällt, die eigenen Ziele zu erreichen. Das Wohlbefinden und die Produktivität sinken. Bringt man jedoch beides in Einklang miteinander, wird man sehr schnell die ersten Erfolge erkennen.

Ausreichend Trinken – Positive Auswirkung auf Produktivität und Gesundheit

Eine sehr gute Möglichkeit, um die Produktivität zu steigern und die eigene Gesundheit zu fördern ist es, ausreichend zu trinken. Damit sind nicht süße Getränke gemeint, sondern vielmehr Wasser und ungesüßter Tee. Wer regelmäßig auf der Arbeit trinkt, am besten eignet sich übrigens Leitungswasser, kann seine Produktivität um knapp 14 Prozent steigern und das sowohl am PC, einem Tablet oder aber in allen anderen Bereichen. Außerdem sorgt ausreichend Wasser dafür, dass man mehr Energie im Alltag hat und den Stress abbauen kann. Generell fühlt man sich deutlich besser, wenn man ausreichend Wasser bekommt. Zwei bis drei Liter pro Tag wirken sich sogar positiv auf die Gesundheit aus.

Genauso wichtig für die Gesundheit und Produktivität im Alltag sind regelmäßige Pausen. Gut geplante Pausen können dabei helfen, die Produktivität und sogar die Kreativität zu steigern. Das Auslassen von Pausen hingegen sorgt eindeutig für mehr Stress, was sich wiederum auf Dauer stark auf die eigene Gesundheit auswirken kann. In der Regel ist es sinnvoll alle 90 Minuten eine kleine Pause zu machen, in der sich Körper und Geist regenerieren können. Es reichen meistens nur zwei Minuten aus, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Natürlich muss man genau das üben und Pausen und Arbeitszeiten gut trennen können.