Notebook Lüfter steuern

Notebook Lüfter steuern

Moderne Notebooks werden schmaler und zugleich leistungsstärker, was sich vor allem im Bereich Gaming, Video-, Bild- und Musikbearbeitung zeigt. Zwar werden die Geräte durch eine schmalere Form auch leichter, doch kann sich diese Bauweise negativ auf die Lüftung des Notebooks auswirken. Erhitzt der Laptop oder verursacht er störende Lüftergeräusche, ist es ratsam, diesen selbst einzustellen.

Warum Notebook Lüfter steuern?

Wer selbst den Notebook Lüfter steuern will, kann dadurch die Leistung des Notebooks während hoher Rechenleistungen positiv beeinflussen oder die Lüftung in der Lautstärke verringern. Ein großes Problem stellt die Lautstärke der Lüftung vor allem dar, wenn Ruhe am Arbeitsplatz herrschen soll.

Da hilft ständiges Gejaule aus dem Laptop nicht wirklich weiter und aus diesem Grund lohnt es sich, selbst die Lüftung in die Hand zu nehmen. Je nach ausgeführter Anwendung kann es dazu kommen, dass das Notebook überhitzt, vor allem bei rechenintensiven Spielen, Bildbearbeitungsprogrammen oder beim Streamen. Dann ist es notwendig, die Lüfter zu regulieren, damit diese die Temperatur nicht in die gefährlichen Zahlen befördern und dadurch die Leistungsdauer des Geräts verringern.

Notebook Lüfter steuern über Software

Die einfachste Möglichkeit für User ohne oder mit wenig Know-how im Bereich, oder denen die einfach eine schnelle Lösung suchen, stellen Programme wie SpeedFan oder Notebookfancontrol dar. Diese scannen die aktuelle Leistung der Lüftung und informieren den User, wie hoch die Drehzahlen sind und unter welcher Hitzeeinwirkung die einzelnen Bauteile wie Festplatte oder GPU stehen.

Das erleichtert die Analyse der Situation und hilft dabei, die Notebook Lüfter zu steuern, damit diese effektiv, leise und kühlend wirken. Besonders effektiv an diesen Programmen ist die Optimierung der einzelnen Notebook-Modelle im Bezug auf die Lüfter. Der User kann entweder selbst bestimmen, wie hoch die Drehzahlen der Lüfter sein sollen, doch finden sich zahlreiche Voreinstellungen, die sich positiv auf die Leistung auswirken können.

Je nach Programm können diese automatisch ausgeführt werden oder der User wählt die Einstellung selbst aus, was sich für unterschiedliche Laptop-Modelle anders anbietet. Dabei sollte beachtet werden, dass ein Lüfter mit geringer Lautstärke bei Notebooks mit einer schwachen Hardware häufig zu höheren Prozessortemperaturen führen kann. Dies erzeugt „Throttling“, was dazu führt, dass die Leistung der CPU abnimmt. Die Feineinstellungen sind es hier, die die optimale Lüftersteuerung ermöglichen und mit ein wenig ausprobieren, kann vor allem bei schwächeren System ein Spagat zwischen Lautstärke, Leistung und Temperatur geschaffen werden.

Bios und Taktrate

Neben der Nutzung eines Programms (https://praxistipps.chip.de/cpu-luefter-steuern-so-klappts_42933) bieten sich weitere Methoden an, mit denen Anwender den Notebook Lüfter steuern können. Zum einen wäre hier die Aktualisierung des BIOS zu nennen.

Im BIOS sind zahlreiche Einstellungen vorhanden, die die Optimierung der Lüfter ermöglichen und regelmäßig von den Herstellern des Notebooks überarbeitet werden. Hierfür muss nur das BIOS upgedatet werden, um mögliche Einstellungen im Bezug auf die Lüftung zu übernehmen, die von den Herstellern vorgenommen wurde. Direkt einwirken kann der User aber ausschließlich über die Taktrate, falls der Laptop nicht über herstellerspezifische Programme verfügt, die dafür genutzt werden könnten. Wer selbst die Notebook Lüfter steuern will, sollte auf diese Möglichkeit zurückgreifen, wenn Leistungseinbußen geduldet werden. Verringert sich die Taktrate, sinkt auch die Leistung des Notebooks, was nicht ideal für alle Anwendungen ist. Die Taktrate wird über die interne Systemsteuerung eingestellt, genauer über die Prozessorenergieverwaltung in den erweiterten Energieeinstellungen. Dort findet sich ein Feld mit der Bezeichnung „Maximaler Leistungszustand des Prozessors“.

Dort kann die Taktrate zum Beispiel um 20, 30 oder 50 Prozent verringert werden. Dabei muss beachtet werden, dass zum Beispiel bei einem Prozessor mit 3,3 GHz bei einer Einstellung von 50 Prozent nur noch die Hälfte der Leistung aufbringen kann. Dennoch ist die Einstellung der Taktrate als Lösung direkt bemerkbar.

 

Linux mint Usb Stick installieren

Linux ist nicht nur ein freies Betriebssytem, sondern es läuft Windows so langsam den Rang ab. Mittlerweile gibt es zahlreiche Linux-Versionen, angefangen vom Mint, Ubuntu, Debian oder Suse, auf dem Markt. Der unangefochtene Spitzenreiter ist noch immer Linux Mint, das mittlerweile mit der Version 18 erschienen ist. Das schöne an diesem Linux Mint ist, dass es auch als Live-Version genutzt werden kann. Die Festplatte wird dabei zunächst nicht verändert und es wird auch nichts installiert. Der Nutzer kann das Betriebssystem zunächst erst mal ausprobieren. Linux Mint ist ein freies System, das Windows ähnlich ist. Deshalb fällt der Umstieg auch leichter, als bei anderen Linux-Versionen, was das Betriebssystem so beliebt macht. Doch, wie bekommt man es auf den Rechner oder das Notebook?

Linux mint USB Stick installieren mit Unetbootin

Einen Linux Mint USB Stick installieren ist mit den notwendigen Hilfsprogrammen einfach. Es ist sogar möglich, Linux Mint parallel zu Windows zu installieren. Dazu wird ein bootfähiger USB-Stick benötigt. Um einen USB-Stick bootfähig zu machen, wird ein kleines Tool benötigt. Es funktioniert sowohl unter Linux, als auch unter Windows. Dieses Tool, „Unetbootin“ genannt, funktioniert nur auf Rechnern oder Laptops, die von USB booten können. Die neuen Geräte haben damit keine Probleme. Um von einem Linux Mint USB Stick installieren zu können, muss zunächst die ISO-Datei und das richtige Zielgerät ausgewählt werden. Entweder lädt man sich das ISO-Abbild aus dem Internet herunter, oder es befindet sich bereits auf der Festplatte. Der genaue Ort muss angegeben werden. Wenn alles geklappt hat und der Rechner neu gebootet hat, kommt der Nutzer zunächst auf ein Live-System. Jetzt kann Linux Mint nach Herzenslust getestet werden. Gefällt das Betriebssystem, dann kann man es vom Linux Mint USB Stick installieren.

Was muss bei der Installation von Linux Mint beachtet werden

Das Setup startet, in dem man auf dem Desktop auf das Symbol „Linux Mint installieren“ klickt. Zunächst muss die Sprache ausgewählt werden. Anschließen sollte man einen Haken vor „Drittanbieter-Software“ setzen. Nach einem Klick auf weiter wird der Nutzer gefragt, ob die Festplatte gelöscht und Linux darauf installiert werden soll. Vorsicht. Diese Option löscht Windows unwiderruflich. Mit einem Klick auf weiter wird die Platte formatiert und Windows durch Linux ersetzt.

Die zweite Option ist die Installation neben Windows. Wer Windows weiterhin nutzen will, der sollte diese Option wählen. Automatisch weist Linux den Platz auf der Festplatte zu, ohne dass Windows gelöscht wird. Bei dieser Option wird gleichzeitig ein Bootmanager installiert. Beim Start kann sich der Anwender dann zwischen Windows und Linux entscheiden. Wer sich diese Prozedur nähe ansehen will, der sollte die Seite https://www.pcwelt.de/ratgeber/Linux-Mint-installieren-8852470.html besuchen.

Fazit

Nichts ist einfacher, als einen Linux Mint USB Stick installieren. Das Schöne daran ist, dass der Anwender das Betriebssystem ausprobieren kann, ohne Veränderungen an der Festplatte oder am System vornehmen zu müssen. Außerdem ist es möglich, Linux immer vom USB-Stick zu booten. Dieser Stick kann auf jedem Rechner genutzt werden, denn Linux ist ein freies kostenloses System. Die Vervielfältigung ist ausdrücklich erlaubt. Updates werden über das Internet geladen.

 

Windows 7 Bootsektor reparieren

Es ist immer ärgerlich, wenn das Betriebssystem Windows nicht mehr vollkommen einwandfrei startet. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlicher Natur sein. Sollte das System jedoch die Behauptung anzeigen, dass kurze Zeit nach der eigentlichen Festplattenerkennung kein Bootlaufwerk zu erkennen ist, dann sollte in Betracht gezogen werden, dass der entsprechende Bootsektor der Startpartition defekt ist. Damit dieser repariert werden kann, sollte das Booten von Windows erfolgen. Grundsätzlich ist Windows 7 ein Betriebssystem, das durch eine besonders hohe Stabilität auffällt. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern von Windows 7 lässt sich das System auch im Allgemeinen nicht so schnell aus der Balance bringen. Es ist für eine stabile Laufleistung und wenig auftretende Probleme bekannt. Sollten dennoch Systemfehler oder Komplikationen in Erscheinung treten, so können diese Problematiken in der Regel auch schnell wieder beseitigt werden. In dieses Spektrum fallen beispielsweise Komplikationen mit programmierten Treibern, befürchteten Bluescreens oder beschädigten Bootsektoren bzw. Bootdateien. Wie genau Sie Bootdateien reparieren können, erfahre Sie im weiteren Verlauf des Artikels detailliert.

Die genaue Vorgehensweise um einen Bootsektor unter Windows Vista zu reparieren.

Um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können sind einige spezielle Befehle einzugeben und einige Vorgehensweisen zu beachten, die in der nachfolgenden Auflistung genauer aufgelistet und erläutert werden.

Punkt 1: Windows 7 Bootsektor reparieren

Zunächst sollte die Windows-CD bzw. die Wiederherstellungs-CD in das entsprechende Laufwerk eingelegt werden. Im Anschluss daran muss der PC hochgefahren werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können.

Punkt 2: Windows 7 Bootsektor reparieren

Nun muss die CD gebootet werden. Sie relevante Bootreihenfolge muss in diesem Kontext im BIOS Boot-Menü festgelegt werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Beachten Sie hierbei zwingend die Gebrauchsanweisung des Computers. Hier finden Sie die für Sie wichtigen und genauen Anweisungen, wie sie im Einzelnen in das Boot-Menü kommen, um die notwendigen Schritte abzuhandeln.
Meist sind hierzu folgende Tasten zu nutzen:
[Esc], [F2], [F8], [F9], [F10], [F11], [F12], [Tab] bzw. [Alt]
Diese Tasten sind dann nach dem Einschalten des PCs zu drücken.

Punkt 3: Windows 7 Bootsektor reparieren

Um von Seiten der CD aus zu starten, müssen Sie lediglich die genaue Taste drücken. Im Anschluss daran kann man nun zur Problembehandlung weiter navigieren. Unter der Rubrik Problembehandlung dürfen Sie nun die Kategorie „erweiterte Optionen“ sowie die Eingabeaufforderung auswählen.

Punkt 4: Windows 7 Bootsektor reparieren

Als nächstes öffnet sich dann direkt im Anschluss an diesen Vorgang, die Konsole, in der der Benutzer folgendes eingeben muss: bootrec.exe /fixboot. Mit diesem Befehl wird der spezifische Befehl erteilt, um den Bootsektor zu überschreiben und parallel den Start des Betriebssystems zu initiieren. Dieses ist ein wichtiger Teil um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können.

Punkt 5: Windows 7 Bootsektor reparieren

Danach kann der Befehl bootrec.exe /fixmbr eingegeben werden. Durch diesen genutzten Befehl darf dann auch tatsächlich der sogenannte Master Boot Record ersetzt werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Dieser enthielt bislang die sogenannte Partitionstabelle des Systems.

Punkt 6: Windows 7 Bootsektor reparieren

Dieses Ersetzen der gegeben Sektoren kann im Übrigen durchaus bis zu 15 Minuten andauern und muss abgewartet werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Nach diesem Vorgang ist es möglich den PC neu zu starten. Ab da können Sie, dann wieder von der Festplatte aus bootet.

Fazit: Windows 7 Bootsektor reparieren

Komplikationen unter Windows 7 können systemseitig durchaus entstehen. Das Windowssystem arbeitet jedoch wesentlich effizienter und stabiler als seine Vorgänger. Typische Problematiken, die vereinzelt immer mal wieder auftreten können sind unter anderen Treiberkomplikationen oder auch beschädigte Bootdateien, die im Idealfall recht schnell und einfach auch durch den einzelnen Anwender selbst gelöst werden können. Die geschilderte Vorgehensweise ist die Grundlage, um Bootdateien zu reparieren. Sollten jedoch komplexere Problemstellungen auftreten, so kann es vorkommen, dass ein Fachmann hier hinzugezogen werden sollte, um weitere Beeinträchtigungen zu umgehen. Holen Sie sich gern unter folgender Seite weitere Informationen, um den Windows 7 Bootsektor reparieren erfolgreich zu reparieren. http://www.csrheintal.ch/pc-tipps/windows-tipps/bootprobleme-loesen.php