Fomontagen selber machen: So einfach geht’s!

Fotomontagen selber zu machen, halten viele für besonders schwierig. Egal ob es sich um lustige Fotomontagen oder um Fotomontagen für exklusive Postkarten handelt. Dabei ist es mit dem richtigen Bildbearbeitungsprogramm gar nicht so schwer, eine wirklich gut aussehende Fotomontage selber zu machen. Welches Programm sich eignet und wie du deine Fotomontagen selber machen kannst, erfährst du hier.

Die passenden Motive für die Fotomontage finden

Bei einer Fotomontage werden zwei Bilder, die zunächst voneinander unabhängig sind, zusammengefügt. Deshalb werden, bevor mit der eigentlichen Fotomontage begonnen werden kann, zwei Fotos benötigt. Eines der beiden Fotos sollte den gewünschten Hintergrund darstellen. Das andere Foto hingegen soll für den Hauptaugenmerk dienen – somit wird hier nicht das gesamte Bild benötigt, sondern nur ein Teil davon. Wichtig ist nur, dass beide Bilder auf den ersten Blick zusammen passen.

Fotomontagen selber machen: Das perfekte Bildbearbeitungsprogramm

Bevor es dann tatsächlich an die Fotomontage gehen kann, wird natürlich zunächst ein Bildbearbeitungsprogramm benötigt. Wir können dir aus eigener Überzeugung den Movavi Photo Editor (klick) empfehlen. Das Bearbeitungsprogramm von Movavi enthält nämlich neben den gewöhnlichen Tools noch einige weitere, wirklich nützliche Funktionen.

Neben Tools, mit denen du nicht nur Objekte, sondern auch Hintergründe entfernen kannst, bietet Movavi unvergleichlich viele Filter und Effekte. Auch bei den Farbeinstellungen hast du die freie Wahl und selbst Titel lassen sich von dir ganz einfach anpassen.

Wenn du also Fotomontagen selber machen möchtest und neben den Standard-Tools zusätzliche weitere Optionen haben möchtest, ist der Movavi Photo Editor die erste Wahl.

Alle unerwünschten Objekte aus dem Bild entfernen

Wenn du nun beide Bilder gespeichert und die Fotomontage-Software installiert hast, kannst du das erste Foto hochladen. Ist dieses geöffnet geht es auch schon los mit dem Projekt „Fotomontagen selber machen“:

Beim ersten Bild sollen einige Objekte entfernt werden, deshalb wird nun die Registerkarte „Objekte entfernen“ geöffnet. Mit dem Auswahlpinsel lassen sich nun alle unerwünschten Objekte mit roten Strichen markieren.

Sollte einmal zu viel markiert worden sein, lässt sich das ganz einfach mit dem Radierer beheben.

Sind alle unnötigen Objekte markiert, kann der Löschvorgang mit der entsprechenden Taste gestartet werden. Es kann natürlich passieren, dass ein paar Makel zurückbleiben. Diese sind allerdings ganz einfach mit dem Stempel-Tool zu beseitigen.

Den Hintergrund entfernen

Soll beim ersten Bild allerdings der gesamte Hintergrund verschwinden, wird die Registerkarte „Hintergrund entfernen“ geöffnet. Mit dem speziellen „Vordergrund-Pinsel“ lassen sich nun alle Objekte mit grünen Strichen markieren, die im Bild bleiben sollen. Mit dem roten Pinsel wird dann der Hintergrund markiert – so weiß das Programm, dass der Hintergrund gelöscht werden soll.

Zwischen den vorhandenen grünen und den roten Strichen erscheint eine dünne gelbliche Kontur. Ist diese nicht ganz richtig gesetzt, kann sie mit einem entsprechenden Pinsel korrigiert werden.

Um den Hintergrund nun endgültig zu entfernen, wird ganz einfach „Neuen Hintergrund setzen“ ausgewählt. Somit bleibt nur das gewünschte Objekt übrig.

Das ausgewählte Fragment drehen und skalieren

Das ausgeschnittene Objekt kann dann, je nach Wunsch, gedreht und skaliert werden. Dafür muss lediglich das Pfeil-Symbol in die richtige Richtung gezogen werden. Mit dem Parameter „Ränder verwischen“ können außerdem die Ränder des Objekts erweicht werden.

Eine neuen Hintergrund setzen

Beim Fotomontagen selber machen bleibt es natürlich dir überlassen, ob du den Hintergrund transparent lassen möchtest oder nicht. Wenn du anfangs aber bereits ein zweites Bild ausgewählt hast, kannst du dieses nun als Hintergrund setzen.

Dafür wird auf den Button „Bild hinzufügen“ geklickt. Nun kann das gewünschte Bild aus der Hintergrundsammlung ausgewählt werden. Mit „Upload“ lässt sich aber auch ein Bild aus den Computer-Dateien hochladen.

Fotomontagen selber machen: Details sind das A und O

Ist das alles getan, können noch kleine Details verändert werden. Es lässt sich ganz einfach die Größe der Objekte ändern und auch im Nachhinein können die verschiedenen Fragmente mit den Pfeilen gedreht werden. Um für etwas Schatten zu sorgen, kann der „Schatten-Schlater“ genutzt werden. Für farbige Konturen steht dafür die „Kontur-Option“ bereits.

Gespeichert werden alle Änderungen beim Fotomontagen selber machen, wenn auf „Übernehmen“ geklickt wird.

Das Endergebnis speichern

Ist die Fotomontage fertig, kann sich ganz einfach gespeichert werden. In der unteren rechten Ecke der Benutzeroberfläche befindet sich der Button „Speichern“. Dann kann das passende Format ausgewählt und das Foto gespeichert werden.

Fotomontagen selber machen: Fazit

Fotomontagen selber machen ist nicht nur – wie so oft behauptet – für Profis geeignet. Mit dem Movavi Photo Editor lassen sich Fotomontagen ganz einfach selber machen. Dafür benötigt es weder einen großen Aufwand, noch viel Zeit oder sogenanntes Können. Freunde und Verwandte werden dir mit diesen Ergebnissen womöglich nicht einmal glauben, dass die Fotomontagen selbst gemacht sind – doch der Photo Editor von Movavi macht es möglich.

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