Fomontagen selber machen: So einfach geht’s!

Fotomontagen selber zu machen, halten viele für besonders schwierig. Egal ob es sich um lustige Fotomontagen oder um Fotomontagen für exklusive Postkarten handelt. Dabei ist es mit dem richtigen Bildbearbeitungsprogramm gar nicht so schwer, eine wirklich gut aussehende Fotomontage selber zu machen. Welches Programm sich eignet und wie du deine Fotomontagen selber machen kannst, erfährst du hier.

Die passenden Motive für die Fotomontage finden

Bei einer Fotomontage werden zwei Bilder, die zunächst voneinander unabhängig sind, zusammengefügt. Deshalb werden, bevor mit der eigentlichen Fotomontage begonnen werden kann, zwei Fotos benötigt. Eines der beiden Fotos sollte den gewünschten Hintergrund darstellen. Das andere Foto hingegen soll für den Hauptaugenmerk dienen – somit wird hier nicht das gesamte Bild benötigt, sondern nur ein Teil davon. Wichtig ist nur, dass beide Bilder auf den ersten Blick zusammen passen.

Fotomontagen selber machen: Das perfekte Bildbearbeitungsprogramm

Bevor es dann tatsächlich an die Fotomontage gehen kann, wird natürlich zunächst ein Bildbearbeitungsprogramm benötigt. Wir können dir aus eigener Überzeugung den Movavi Photo Editor (klick) empfehlen. Das Bearbeitungsprogramm von Movavi enthält nämlich neben den gewöhnlichen Tools noch einige weitere, wirklich nützliche Funktionen.

Neben Tools, mit denen du nicht nur Objekte, sondern auch Hintergründe entfernen kannst, bietet Movavi unvergleichlich viele Filter und Effekte. Auch bei den Farbeinstellungen hast du die freie Wahl und selbst Titel lassen sich von dir ganz einfach anpassen.

Wenn du also Fotomontagen selber machen möchtest und neben den Standard-Tools zusätzliche weitere Optionen haben möchtest, ist der Movavi Photo Editor die erste Wahl.

Alle unerwünschten Objekte aus dem Bild entfernen

Wenn du nun beide Bilder gespeichert und die Fotomontage-Software installiert hast, kannst du das erste Foto hochladen. Ist dieses geöffnet geht es auch schon los mit dem Projekt „Fotomontagen selber machen“:

Beim ersten Bild sollen einige Objekte entfernt werden, deshalb wird nun die Registerkarte „Objekte entfernen“ geöffnet. Mit dem Auswahlpinsel lassen sich nun alle unerwünschten Objekte mit roten Strichen markieren.

Sollte einmal zu viel markiert worden sein, lässt sich das ganz einfach mit dem Radierer beheben.

Sind alle unnötigen Objekte markiert, kann der Löschvorgang mit der entsprechenden Taste gestartet werden. Es kann natürlich passieren, dass ein paar Makel zurückbleiben. Diese sind allerdings ganz einfach mit dem Stempel-Tool zu beseitigen.

Den Hintergrund entfernen

Soll beim ersten Bild allerdings der gesamte Hintergrund verschwinden, wird die Registerkarte „Hintergrund entfernen“ geöffnet. Mit dem speziellen „Vordergrund-Pinsel“ lassen sich nun alle Objekte mit grünen Strichen markieren, die im Bild bleiben sollen. Mit dem roten Pinsel wird dann der Hintergrund markiert – so weiß das Programm, dass der Hintergrund gelöscht werden soll.

Zwischen den vorhandenen grünen und den roten Strichen erscheint eine dünne gelbliche Kontur. Ist diese nicht ganz richtig gesetzt, kann sie mit einem entsprechenden Pinsel korrigiert werden.

Um den Hintergrund nun endgültig zu entfernen, wird ganz einfach „Neuen Hintergrund setzen“ ausgewählt. Somit bleibt nur das gewünschte Objekt übrig.

Das ausgewählte Fragment drehen und skalieren

Das ausgeschnittene Objekt kann dann, je nach Wunsch, gedreht und skaliert werden. Dafür muss lediglich das Pfeil-Symbol in die richtige Richtung gezogen werden. Mit dem Parameter „Ränder verwischen“ können außerdem die Ränder des Objekts erweicht werden.

Eine neuen Hintergrund setzen

Beim Fotomontagen selber machen bleibt es natürlich dir überlassen, ob du den Hintergrund transparent lassen möchtest oder nicht. Wenn du anfangs aber bereits ein zweites Bild ausgewählt hast, kannst du dieses nun als Hintergrund setzen.

Dafür wird auf den Button „Bild hinzufügen“ geklickt. Nun kann das gewünschte Bild aus der Hintergrundsammlung ausgewählt werden. Mit „Upload“ lässt sich aber auch ein Bild aus den Computer-Dateien hochladen.

Fotomontagen selber machen: Details sind das A und O

Ist das alles getan, können noch kleine Details verändert werden. Es lässt sich ganz einfach die Größe der Objekte ändern und auch im Nachhinein können die verschiedenen Fragmente mit den Pfeilen gedreht werden. Um für etwas Schatten zu sorgen, kann der „Schatten-Schlater“ genutzt werden. Für farbige Konturen steht dafür die „Kontur-Option“ bereits.

Gespeichert werden alle Änderungen beim Fotomontagen selber machen, wenn auf „Übernehmen“ geklickt wird.

Das Endergebnis speichern

Ist die Fotomontage fertig, kann sich ganz einfach gespeichert werden. In der unteren rechten Ecke der Benutzeroberfläche befindet sich der Button „Speichern“. Dann kann das passende Format ausgewählt und das Foto gespeichert werden.

Fotomontagen selber machen: Fazit

Fotomontagen selber machen ist nicht nur – wie so oft behauptet – für Profis geeignet. Mit dem Movavi Photo Editor lassen sich Fotomontagen ganz einfach selber machen. Dafür benötigt es weder einen großen Aufwand, noch viel Zeit oder sogenanntes Können. Freunde und Verwandte werden dir mit diesen Ergebnissen womöglich nicht einmal glauben, dass die Fotomontagen selbst gemacht sind – doch der Photo Editor von Movavi macht es möglich.

Iota kaufen: Definition und Funktionsweise

Was ist IOTA?

Bei IOTA handelt es sich um eine Kryptowährung. Sie versteht sich als sichere Zahlungs- und Kommunikationsmedium für das IOT, für das Internet of Things. Dabei nutzt das System nicht die klassische Blockchain, sondern das sog. Tangle. Der Vorteil des Tangles ist die Tatsache, dass es schneller ist und eine einfachere Skalierbarkeit ermöglicht. Dadurch, dass IOTA zusammen mit Unternehmen entwickelt wird, liegt der Fokus auf der wirtschaftlichen Verwertbarkeit. Eingeführt wurde IOTA bereits 2016 und soll seit diesem Zeitpunkt die Transaktion zwischen Geräten im Internet of Things ermöglichen. Insbesondere von privatwirtschaftlicher Seite sorgte es für großes Interesse. Aus diesem Grund engagieren sich Unternehmen und Industrieverbände wie Fujitsu oder Bosch für die Entwicklung des Systems.

Die Funktionsweise von IOTA

Im Gegensatz zu Bitcoin wird bei IOTA keine Blockchain genutzt, sondern vielmehr eine andere Struktur, die dennoch verwandt ist. Diese verwandte Struktur nennt sich gerichteter azyklischer Graph, kurz DAG. Die Struktur lässt sich im Prinzip so beschreiben, dass viele Knotenpunkte durch Wege miteinander verbunden sind, was einen Graphen darstellt. Dabei besitzt jeder Weg eine Laufrichtung, die klar festgelegt ist. Somit kann jeder Weg als eine Art Pfeil gelten und stellt auf diese Weise einen gerichteten Graphen dar. Ist es jetzt nicht möglich, einen Weg auf Pfeilen zu finden, welcher letztendlich zu seinem Startpunkt zurückkehrt, handelt es sich um einen azyklischen Graphen. Da es sich bei gerichteten azyklischen Graphen eigentlich um eine grobe Verallgemeinerung der Kettenstruktur einer Blockchain handelt, ist jede Blockchain im Umkehrschluss eine einfache Form eines gerichteten azyklischen Graphen, der kettenförmig ist. Bei IOTA wird der Graph als Tangle bezeichnet. Der Tange besitzt einzelne Knoten, die allerdings keine im Netzwerk einer Blockchain befindlichen Knoten darstellen. Die Knoten sind vielmehr einzelne Transaktionen. Um eine solche Transaktion nun vornehmen zu können, muss ein Nutzer mindestens zwei andere Transaktionen beglaubigen. Auf diese Weise sammelt eine bestimmte Transaktion irgendwann eine Mindestanzahl an Beglaubigungen. Erst wenn dies der Fall ist, kann sie auch ausgeführt werden.

Welche Vorteile hat IOTA?

Grundsätzlich muss bedacht werden, dass IOTA noch vollkommen am Anfang steht. Nichtsdestotrotz ist IOTA ein System, dass zumindest rein theoretisch einige Vorteile mit sich bringt. Ein großer Vorteil ist die Tatsache, dass der Tangle einerseits eine beliebige Anzahl an Transaktionen gleichzeitig ausführen kann und zudem nach Belieben skalierbar ist. Rein theoretisch wäre es auf diese Weise möglich, dass das System schneller wird, je mehr Nutzer es hat. Zwar macht sich dieser Geschwindigkeitszuwachs für Menschen kaum bemerkbar, dennoch könnte er sich duruch geringere Latenzzeiten bemerkbar machen, die bei der Kommunikation von Endgeräten der Fall sein könnten. Momentan halten sich die Entwickler von IOTA im Hinblick auf IOTA als Investment noch sehr zurück. Schließlich soll es eigentlich vielmehr darum gehen, einen Industriestandard für Transaktionen zu entwickeln.

IOTA kaufen: Wo und wie ist es möglich?

Da IOTA bereits jetzt zu einer beliebten Kryptowährung zählt, stellt sich natürlich die Frage, ob es möglich ist, IOTA zu kaufenund wenn ja, wo es möglich ist, IOTA zu kaufen. Momentan ist es nur auf sehr wenigen Börsen möglich, IOTA zu kaufen. Aus diesem Grund ist es derzeit nur über einen Umweg möglich, IOTA im Euroraum kaufen zu können. Um IOTA kaufen zu können, müssen Sie zunächst einen Account auf Coinbaise einrichten. Nach der Verifizierung können Sie Euro einzahlen. Im Anschluss daran können Sie Litecoin, Ethereum oder Bitcoin kaufen. Nun müssen Sie einen Binance Account erstellen und Ihre gekauften Litecoin, Bitcoin oder Ethereum von Coinbase aus zu Binance senden. Wenn Sie IOTA kaufen möchten, folgt nun nur noch ein einziger Schritt: Nachdem Sie Bitcoin, Litecoin oder Ethereum zu Binance gesendet haben, können Sie diese auf Binance in IOTA tauschen.

Woher die Inspiration für neue Designs nehmen?

Von Modetrends bleibt auch das Webdesign nicht verschont, je moderner das technischen Equipment ist, umso leichter lassen sich die persönlichen Inspirationen umsetzen. Der Weg zu neuen Inspirationen werden über das Brain Storming entfacht, am besten zuerst jeder für sich alleine und danach in der kreativen Gruppe. Die Ideen der einzelnen können in der Gruppe diskutiert und später als neuen Gesamt- Design zusammengestellt werden. Inspirationen für das neue Layout für die Webseite lassen sich innerhalb einer Gruppe, die optimal aufeinander eingestellt ist, schnell finden. Falls es gar nicht passt, lohnt sich die Überlegung, ob neue Teammitglieder die Inspirationsphase optimieren können. Neue visuelle Designer Trends lassen sich mit der passenden Inspiration zu einem Design verwandeln, dass nicht nur oberflächlich wirkt, sondern eine Tiefenwirkung ausstrahlt.

Das Gefühl für ästhetische Designs wird nicht immer in die Wiege gelegt

Einige Naturtalente verfügen im Bereich der ästhetischen Gestaltung über so viele Inspirationen, dass sie fast immer das passende Design zaubern können. Wem dieses kreative Talent nicht in die Wiege gelegt worden ist, der kann es sich im Laufe der Zeit erarbeiten, indem er die Nähe zu den Naturtalenten, die vor Inspirationen überschäumen, sucht. Zusammen werden Sie ein unschlagbares Team, manchmal verfügen kleinere Team über mehr Inspirationen im Bereich Design als große Gruppen, in denen die notwendige Konzentration für die Entfachung der Inspiration oft fehlt. Mit brillanten Farbschema, ausgefallenen Gestaltungsrastern sowie unverwechselbaren Illustrationen wird das Webdesign zum Blickfang.

Angesagte Styles und Themes als Quelle der Inspiration benutzen

Wer den einheitlichen Look vermeiden möchte und sich als Designer abheben will, der kommt an den neuesten Technologien, die die Inspiration in Gang setzen und die Kreativität beflügeln, nicht vorbei. Nur wer seinen persönlichen Workflow genau kennt, kann im Alltag auf „Knopfdruck“ neue Designer Inspirationen entwickeln und in die Realität umsetzen. Skizzen sind ideal, um inspirierende Einfälle, die oft leichter entstehen, wenn man mit völlig anderen Dingen beschäftigt ist, zu dokumentieren und zum richtigen Zeitpunkt graphisch umzusetzen.

Die Architektur der Designer Webseite

Zwischen der Planung für den Bau eines Hauses und der Gestaltung einer Webseite liegen Parallelen, die ersten Inspirationen lassen sich manchmal mit der Hand in einigen Fällen einfacher festhalten als direkt am Computer. Der technisch korrekte Bauplan für die Designer Webseite kommt später, zu viel Technik kann in der Startphase die Kreativität lähmen. Unsachliche Kommentare von anderen sind ein weiterer Grund, dass inspirierende Ansatzideen im Keim erstickt werden, weil andere angeblich die besseren Ideen haben.

Insofern ist die Auswahl des Teams entscheidend für den Erfolg der Designer Projektes, denn wenn die neue Webseite in angemessene „Häppchen“ aufgeteilt und später zu einem technisch ausgereiften Gesamtbild wieder zusammengefügt wird, können die Inspirationen aller Projekt-Teilnehmer die Projektarbeit beleben und zum Schluss ein Design präsentieren, in dem wirklich jeder Pixel an der gewünschten Stelle platziert worden ist:

Infografiken erstellen so geht’s

Infografiken sind wesentlich, um in einem Vortrag wichtige Daten und Aussagen verständlich darzustellen. Ein Vortrag, der nur aus Zahlen und unverständlichen Diagrammen besteht, die nichts visualisieren, wird für das Publikum schnell langweilig. Es ist wichtig, dass Menschen ihre Präsentation nicht nur intellektuell verstehen. Sie sollten Sie auch emotional erreichen, um das präsentierte gezielt näher zu bringen. Wenn Sie Unternehmenszahlen mit vielen Variablen präsentieren müssen, sollten diese beispielsweise per Chart visualisiert werden. Ähnlich wie ein Chart bzw. nach einem ähnlichen Prinzip, funktionieren Infografiken. Aussagen, wichtige Daten und die Verknüpfung wesentlicher Punkte kann per Bild bzw. per Grafik sinnvoll erfolgen. Damit Sie Diagramme wie beispielsweise Balken- oder Tortendiagramme, selbst zeichnen müssen, gibt es Infografik-Generatoren. Nachfolgend werden einige Programme bzw. einige Tools vorgestellt.

Infografiken – easel.ly

EASEL.ly ist ein Online-Tool, mit dem Sie gezielt Infografiken erstellen können. Das Angebot an Grafiken ist groß und das Online-Tool kann bisher kostenlos genutzt werden. Zahlendateien können allerdings nicht von einer anderen Datei importiert werden. Das schließt den Import von Zahlenreihen per Excel-Datei beispielsweise aus. Das Online-Tool kann beispielsweise für die Gestaltung von Schaubildern genutzt werden, die kaum Zahlen enthalten und gut aussehen sollen.

Infografiken – infogr.am und piktochart

Piktochart ist beliebt und bietet die Erstellung von Infografiken an. Das Programm liefert bereits fertige Themes (Vorlagen und Templates). Der Online-Editor ist gratis nutzbar und kostet etwas mit Premium-Service. Der Premium-Service bietet eine größere Auswahl an Vorlagen und Sie können mehr Bilder hochladen. Neben Piktochart ist auch das Programm infogr.am nutzbar. Sie können bei infogr.am Designelemente und Templates online bearbeiten. Der Vorteil des Programms ist, dass Sie Daten (beispielsweise aus Excel) importieren können. Das Tool ist gut, um Daten online nach Ihren Wünschen zu visualisieren. Wenn Sie die entworfene Infografik in einer Präsentation einbinden möchten, muss diese als Download zur Verfügung stehen. Das geht nur in der Pro-Version, die nicht kostenlos ist. Das Einbetten der Infografik im Internet ist hingegen in der kostenlosen Version möglich. Achten Sie aber darauf, Ihre Grafik mit einem Brand zu versehen, falls diese bei anderen Internetseiten miteingebunden werden soll.

Infografiken – Fazit

Infografiken lassen sich mit kostenlosen Online-Tools erstellen. Nicht jedes Programm kann Daten aus Tabellenprogrammen importieren. Nicht jedes Programm erlaubt einen Download der erstellten Infografik in der kostenlosen Version. Des Weiteren bietet nicht jedes Programm eine große Auswahl an Templates und Vorlagen. Wenn Sie genau wissen, wie die Grafik aussehen soll und wie das Template ungefähr designt sein soll, können Sie in den einzelnen Online-Tools schnuppern. Sie erhalten weitere Informationen zu den Leistungen und Möglichkeiten auf den jeweiligen Onlineseiten von https://piktochart.com/, https://infogram.com/ sowie https://www.easel.ly/. Achten Sie bei wichtigen Daten darauf, dass diese nicht geteilt werden. Es gibt zudem weitere Infografik-Erstellungs-Programme. Die Suchmaschinen können Ihnen bei der Suche nach weiteren Programmen helfen. Lesen Sie sich vor dem Gebrauch der Programme die genauen Konditionen durch.

passendes Farbschema für eine Webseite zusammenstellen Teil 2

Das Farbschema ist die erste Frage beim Starten einer Webseite. Die Farben sind nicht nur symbolisch zu sehen, sie können auch Einfluss darauf nehmen welche Wirkung die Website erzielt und welche Emotionen sie wecken wird. Aus diesem Grund sollten Sie bei der eigenen Webseite nichts dem Zufall überlassen. Eine optimierte Farbkombination kommt am besten an. Das können Sie nun dem Profi überlassen und auf ein vorgefertigtes Farbschema zurückgreifen oder was mühsam ist und das Wissen um die Wirkung der Farben voraussetzt, selber ein Farbschema anfertigen.

Bitte schaut zuerst bei Teil 1 vorbei

Welche Wirkung möchte man auf den Besucher erzielen?

Dass die Farben einer Website sehr wirksam sein können, ist inzwischen jedem klar. Also ist es wichtig die Farben dem Thema der Website anzupassen, um die beabsichtigte Wirkung beim Besucher zu erzielen. Bei einer Modewebseite eignen sich warme oder Pastellfarben, bei einem technischen Thema wie dem Auto sind kühle, metallische Farbtöne besser geeignet. Da sollten Sie etwas Wissen um die Bedeutung der Farben mitbringen.

Tools zum auffinden von passenden Farben für eine Webseite

Um die ideale Abstimmung verschiedener Farbtöne zu erreichen, können Sie auf diverse frei zugängliche Tools zurückgreifen..

Kukuler von Adobe
Ein hervorragendes Tool mit dem sich in kurzer Zeit harmonische Farbkombinationen aussuchen lassen. Sobald Sie auf der Startseite „create“ wählen, ist es Ihnen möglich eine Kombinationsmöglichkeit für bis zu fünf Farben eine zu basteln. Auch mit Beachtung der angewandten Regeln, wie zum Beispiel monochrome Farben oder Komplementärfarben und über Winkelspreizung.
kukuler.adobe.com

 

Adobe Color CC
Ein weiteres sehr gutes Tool ist Adobe Color CC. Hier können Benutzer zunächst eine der Farbregeln auswählen. Wählen sie die Farbregel „Komplementär“ zeigt Ihnen das Tool zu einem gewählten Farbton zur gleichen Zeit immer auch die Komplementärfarbe an. Um die ausgewählten Farbtöne genau identifizieren zu können wird Ihnen zusätzlich auch gleich der RGB-Farbraum sowie der dazugehörende Color-Hex Code angezeigt.
https://color.adobe.com/de/create/color-wheel/

 

Colorblender.com
Ein sehr guter Farbgenerator ist auf der Seite colorblender.com vorhanden. Indem Sie die RGB Werte mit einem feinjustierten Schieberegler verändern, bekommen Sie zu jeder möglichen Kombination sechs zusammenpassende Töne angezeigt.

 

Farbfinder Smartbytes
Hat man sich erst für einige passende Farben begeistert, kann man bei farbfinder.smartbytes.de die Harmonie der Auswahl direkt sehen. Farbfinder kann auch als Gerüst eingesetzt werden, um die gewählte Farbkombination zwischen Text, Hintergrund und Überschrift sowie Randspalten auszutesten. Für das Testen von Farben durch die direkte Anwendung auf einer Website ist der Farbfinder ein sehr schönes Tool.

 

Colorjack
Ein sehr gute Tool die ideale Farbzusammenstellung einer Website zu finden ist Colorjack. Der erste Schritt ist die Auswahl der Grundfarbe. Im zweiten Schritt folgt die Wahl der Farbzusammenstellung (beispielsweise die Komplementärfarbe, eine gesplittete Komplementärfarbe und mehr Möglichkeiten). im dritte Schritt, klicken Sie REPLACE an und die gewünschte Auswahl wird übernommen. Nett ist hier die Zufallsfunktion die über „spin“ erreicht wird. Dieses ebenfalls sehr schöne Online-Tool eine Farbzusammenstellung zu finden ist unter www.colorjack.com zu erreichen.

Fazit
Mit den oben genannten Tools findet sicher jeder die ideale Farbzusammenstellung für seine neue Website und kann sein Unternehmen ins rechte Licht rücken. Wem das zu anstrengend ist, kann immer noch auf die Hilfe eines Webdesigners zurückgreifen.

passendes Farbschema für eine Webseite zusammenstellen Teil 1

Erfolgreich im Web zu arbeiten, kann zur echten Herausforderung werden. Schließlich gibt es zahlreiche Dinge, die beachtet werden sollten und womit man sich beschäftigen muss.

Einer dieser äußerst wichtigen Punkte ist die Wirkung der Farben. Vielleicht haben auch Sie sich schon gefragt, welches Farbschema passend ist und worauf die Kunden achten? Gibt es im Nutzerverhalten Unterschiede, kann man mit Farben beeinflusst werden? Hilft viel auch immer viel? Diese und andere Fragen sollten Sie sich möglichst vor der eigentlichen Arbeit stellen. Denn mit dem entsprechenden Fachwissen lassen sich mögliche Fehler vermeiden und das Interesse der Nutzer steigern.

Hintergründe und Text beachten

Soviel steht fest: Der erste Eindruck zählt. Dies betrifft die Bekanntschaft mit Menschen als auch den Besuch einer Webseite. Unterbewusst achtet man auf die Gestaltung, die Textaufteilung und natürlich die verwendeten Farben. Also sollte die Farbgebung mit der gewünschten Aussage/dem Inhalt harmonisieren. Eine zu grelle Gestaltung kann schnell abschrecken. Dagegen sind zu ähnliche Farben eher ermüdend. Kontraste heben Wichtiges hervor und erleichtern, in Maßen verwendet das Verständnis.

Beispielsweise hebt sich gelbe Schrift auf einem weißen Hintergrund nicht gut ab. Verwendet man dagegen ausschließlich rote Buchstaben, so kann dies schnell bedrohlich wirken. Vereinzelt werden wir jedoch aufmerksam gemacht und es bildet sich eine Art „roter Faden“. Menschen sind in der Regel darauf bedacht, die Inhalte der Seite schnell erkennen zu wollen. Bilder oder farblich passende Grafiken unterstützen diesen Effekt.

Unentbehrlich und starke Wirkung

Farben nehmen einen primären Stellenwert bei der Gestaltung an. Dies wird zuerst aufgenommen, erst danach erfolgt das Verständnis des eigentlichen Inhalts. Machen Sie sich also vorab ein genaues Konzept mit der gewünschten Aussagekraft. Verwenden Sie ein Logo, etwas Markantes auf der Seite, was zu Ihnen passt. So präsentieren Sie sich und dies wird besser in Erinnerung bleiben als ein sauber verfasster, langer Text.  Im Allgemeinen ist zu beachten, dass Frauen kleinste farbliche Unterschiede stärker wahrnehmen als es bei Männern der Fall ist. Richten Sie sich also nach Ihrem bevorzugt angesprochenen Kundenkreis und der Produkte/Themen (Mode, Kosmetik, Technik…).

Bedeutung der Farben – zwischen Tradition und Aufmerksamkeit
Grundfarben sind uns bereits von frühester Kindheit an vertraut. Bei feinen Farbnuancen wird es komplizierter. Diese können schnell zu gegensätzlich wirken und sollten eher sparsam verwendet werden. Überhaupt sollten Sie sparsam wählen und nicht alles zu bunt erscheinen lassen. Dies würde schnell unseriös oder zu verspielt wirken. Jede Farbe hat eine entsprechende Komplementärfarbe.

Diese Farbe ist im Farbkreis am weitesten entfernt. Die maximale Aufmerksamkeit kann bei der Verwendung vom Leser erzielt werden. Außerdem ist es zu empfehlen, dass Sie sich für eine durchgängige Hintergrundfarbe entscheiden. Im Zweifelsfall könnten Sie sich mit der Wirkung und Bedeutung der Farben beschäftigen. Jede Farbe hat in der Mythologie oder Psychologie eine andere Bedeutung. Der Mensch kann also durch Farben eher beruhigt, angeregt oder motiviert werden. Greifen Sie auf diese Erkenntnisse zurück, können Sie mit Ihrer Webseite noch mehr Aufmerksamkeit erzielen. Aber auch hier gilt: Es ist entscheidend, was Sie verkaufen oder berichten wollen.

Hier geht’s zu Teil 2 mit einigen guten Praxistools