Das richtige Tablet finden – mithilfe der richtigen Fragen gar kein Problem!

Neben einem Smartphone und einem Laptop wird auch das Tablet immer begehrter – es eignet sich hervorragend dafür, wenn man unterwegs ist und etwas nachschauen möchte, einen Film am Abend im Hotelzimmer ansehen will oder einfachere Arbeiten am Tablet machen möchte.

Tablets sind mittlerweile ein treuer Begleiter geworden – vor allem bei Menschen, die viel privat oder auch in der Freizeit viel unterwegs sind.

Was sind die Vorteile eines Tablets?

  • Tablets sind sehr klein und schmal, d.h. man kann sie ganz leicht transportieren und perfekt zur Uni oder auch auf Reisen mitnehmen.
  • Das leichte Gewicht ist beim Transport nicht störend.
  • Man hat auf Tablets beinahe all die Funktionen, die man sonst auch auf dem Laptop oder PC hat.
  • Moderne Geräte haben sogar Telefonfunktionen und 4K-Videoaufnahmen.
  • Man kann schöne Fotos bearbeiten und das Tablet per Sprachsteuerung steuern.
  • Es gibt sie in unterschiedlichen Preiskategorien.
  • Man muss weniger Zeit in die Wartung investieren und auch die Reparaturkosten sind meist niedriger.
  • Der Flashspeicher (SSD) arbeitet schnell und leise.
  • Der Akkuverbrauch ist geringer als bei einem Notebook.
  • Auch Bücher lesen sich auf dem Tablet viel angenehmer als auf dem Notebook.
  • Vorteil von Windows-Geräten: Falls man das Tablet wie ein Notebook nutzen möchte, kann man eine separate Tastatur dazu kaufen und das Betriebssystem Windows 8.1 wählen.
  • Bei Apple Tablets ist hingegen die Akkulaufzeit viel länger und die Benutzeroberfläche ist bei diesen Geräten meist viel angenehmer wie bei Windows-Geräten.
  • Tablets ohne Tastatur sind viel leichter zu reinigen wie Notebooks.

Hier ein paar Informationen, wie man Tablets, Smartphones oder Notebooks reinigen kann: https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/computer-tablets-und-smartphones-reinigen-worauf-sie-achten-sollten-a-1145227.html

Was sind die Nachteile eines Tablets?

  • Das Tablet hat meist mehr Funktionen, wie das Smartphone, aber bei der Datenverarbeitung, Bildbearbeitung und Gaming ist es noch nicht so funktionsfähig wie ein Notebook.
  • Hat nicht eine grenzenlose Mobilität wie ein Smartphone.

Aber im Endeffekt sind die Nachteile sehr gering.

Natürlich muss jeder für Käufer selbst entscheiden, ob er sich lieber für ein Notebook oder ein Tablet entscheidet.

Wie kann man das richtige Gerät für sich finden?

Aufgrund der großen Auswahl zwischen den verschiedenen Herstellern, den unterschiedlichen Funktionen und den großen preislichen Differenzen ist es manchmal gar nicht so leicht, das richtige Gerät zu finden.

Wenn man sich nicht so gut auskennt oder sich die Arbeit sparen möchte, stundenlang im Internet zu recherchieren, welches nun das perfekte Tablet ist, sollte man die Hilfe von Vergleichsportalen zur Rate ziehen.

Eine bekannte und sehr beliebte Adresse findet man hier: https://www.homeandsmart.de/vergleich/.

Das Vergleichsportal home&smart ist wegen seiner kompetenten Mitarbeiter, die transparenten Prüfungen von verschiedensten Produktgruppen und der ausführlichen Datensammlung auf der Homepage so attraktiv.

Egal, ob man nun eine neue Kaffeemaschine, ein Notebook oder ein Tablet sucht – hier wird jeder fündig.

Worauf muss man beim Kauf achten?

  • WIFI oder LTE: Wenn man nur zuhause Filme anschauen möchte bzw. im Internet surft, dann reicht ein Tablet mit WIFI. Will man aber auch unterwegs surfen, sollte man über ein LTE-Modell nachdenken.
  • Größe: Auch die Größe spielt beim Kauf eine Rolle. Je nachdem, wofür man es nutzen möchte, lohnt es sich ein größeres oder eventuell ein kleineres Modell zu nehmen. Empfohlen wird eine Größe von mindestens 8 Zoll, ansonsten ist der Bildschirm für die meisten Arbeiten einfach zu klein.
  • CPU: Der Hauptprozessor ist für die Bearbeitung der Nutzerbefehle zuständig. Je höher die Leistung des CPUs, desto schneller arbeitet das Tablet.
  • Preis: Natürlich ist es wichtig, dass man nicht zu viel Geld für ein Tablet ausgibt, aber dennoch sollte man sich immer im Klaren sein, dass zu billige Geräte manchmal nicht so leistungsstark im Vergleich zur teureren Variante sind. Normalerweise sollte man über 150 Euro für ein gutes Tablet ausgeben.
  • Speicherplatz: Wenn man das Gerät regelmäßig nutzt, sollte die Speicherkapazität mindestens 64 GB haben. Falls man viel mit Bildern und Videos arbeitet, empfiehlt sich eine noch höhere Speicherkapazität.
  • Betriebssystem: Hier unterscheidet man zwischen Windows, Android und iOS. Das Android ist mit vielen anderen Komponenten kompatibel, während die iOS-Variante sehr benutzerfreundlich ist.
  • Garantieleistung: Auch die Garantieleistung spielt beim Kauf eine Rolle. Meist haben die Geräte dieselbe Garantie, aber manchmal gibt es noch eine zusätzliche Garantie, die im Preis inkludiert ist.

Viele Menschen stehen vor dem Kauf eines Tablets vor der Frage, ob es wirklich ein Tablet oder vielleicht doch ein Notebook werden sollte.

Was sind die Vorteile eines Notebooks?

  • Notebooks sind ziemlich mobil (wenn auch nicht so mobil wie ein Tablet)
  • Mit einem Notebook kann man auch komplexere Arbeiten erledigen, welche am Tablet manchmal etwas umständlich sind (vor allem, wenn man keine separate Tastatur hat).
  • Anspruchsvollere Arbeiten können nur mit einem Notebook gemacht werden, da diese leistungsfähiger sind.
  • Auch, wenn man viel zocken möchte, ist ein Notebook empfehlenswerter.

Wenn ein Notebook viel in Verwendung ist, kann es passieren, dass es überhitzt. Vor allem dadurch, dass die Notebooks immer dünner gebaut werden, wirkt sich das auf die Bauweise der Lüftung aus. Deshalb empfiehlt es sich, die Lüftung selbst einzustellen. Mit einer speziellen Software kann man aber feststellen, wie hoch die Leistungskraft der Lüftung ist und somit kann dann die Lüftung ganz individuell gesteuert werden, um das Gerät wieder richtig abkühlen zu lassen.  Hier kann man mehr dazu lesen: http://www.myhenninger.de/2018/06/17/notebook-luefter-steuern/.

Fazit!

Wenn man vor der Wahl steht, sich ein Tablet oder ein Notebook zu kaufen, sollte man auf jeden Fall mal festlegen, wofür man das Gerät hauptsächlich verwenden möchte.

Denn erst, wenn man genau weiß, was man damit machen will, wird man eine sinnvolle Entscheidung treffen können.

Tablets empfehlen sich vor allem, wenn man viel unterwegs ist und von dort aus arbeiten möchte. Dank der besseren Akkuleistung, dem leichten Gewicht sowie der leichten Handhabung sind sie eine gute Alternative zu den größeren und schwereren Notebooks.

Auf jeden Fall sollte man vor dem Kauf die Preise vergleichen und das beste Modell für sich raussuchen. Vergleichsportale können dabei helfen.

So finden Sie das richtige Online Casino!

Online Casinos haben ihren realen Ebenbildern den Rang abgelaufen. Spieler bleiben daheim, greifen zum Smartphone und profitieren von einer unschlagbaren Auswahl. Zahlreiche Anbieter bewerben sich mit Superlativen und beschwören das größte Portfolio, die besten Boni und die lukrativsten Gewinnchancen. Welches Online Casino zum eigenen Geschmack passt, erfahren Interessierte spätestens bei casinotest.de. Wir haben uns angesehen, wie Anfänger die Spreu vom Weizen trennen – und wie vermieden werden kann, dass sie auf schwarze Schafe hereinfallen.

Die Lizenz entscheidet

Die gute Nachricht vorweg: Heutzutage ist es schwer, auf ein Online Casino zu stoßen, dass bei der ersten großen Gewinnausschüttung über alle Berge ist. Der Konkurrenzkampf hat die vielen Unternehmen zu neuen Glanzleistungen motiviert. Renommierte Online Casinos greifen regelmäßig in die Trickkiste, um ihren Platz an der Sonne zu verteidigen. Verzichten sie darauf, ihre Qualitäten zu überdenken, werden sie binnen weniger Monate von ambitionierteren Casinos mit einem größeren Fokus auf den Spieler überholt. Kein Casino kann es sich leisten, auf eine offizielle Lizenz zu verzichten. Spieler wissen, dass die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen staatlich überprüft werden und es sich nicht lohnt, auf ein unreguliertes Unternehmen zu setzen. Für Spieler aus dem deutschsprachigen Raum empfehlen sich Casinos, die durch die maltesische Glücksspielkommission MGA überprüft werden. Der nachvollziehbare Grund: Es werden die gesetzlichen Richtlinien der Europäischen Union befolgt!

Boni, Promotionen und Funmodus

Anfänger sind gut beraten, die Branche in einem risikofreien Licht kennenzulernen. Denn was nützt ein riskanter Geldeinsatz, wenn kein Wissen um Roulette-Strategien und die gängigen Slot-Taktiken vorhanden ist? Wir raten zu Online Casinos, die einen automatischen Funmodus implementiert haben. In jenem pochen Spieler ausschließlich mit virtuellem Guthaben auf ihr Glück. Konsequent erfahren Sie die rudimentären Regeln und Spielweisen ohne finanzielle Verluste. Genauso ratsam ist die Nutzung von Boni und Promotionen. Empfehlenswerte Online Casinos begrüßen ihre Nutzer spätestens bei der ersten Transaktion, belohnen sie teilweise sogar für die Anmeldung mit einem Geldgeschenk aufs Haus. Der sogenannte No Deposit Bonus, ein Bonus ohne Einzahlung, zählt zum Nonplusultra. Anbieter, die regelmäßige Werbegeschenke offerieren, stehen bei Neulingen hoch im Kurs.

Schnelle Ein- und Auszahlungen

Online Casinos lassen im Hinblick auf ihre Transaktionsmethoden durchscheinen, wie sicher und seriös sie sind. Anbieter, die Ein- und Auszahlungen mit PayPal erlauben, können problemlos besucht werden. Im Betrugsfall stellt sich der Käuferschutz des eWallets auf die Seite des Kunden und transferiert die Gelder, kann der Verdacht bestätigt werden, umgehend zurück. Keine Sorge aber: Auch Online Casinos, die nicht mit PayPal zusammenarbeiten, lassen hinsichtlich Sicherheit und Transparenz selten Fragen offen. Außerdem lassen sich die gewünschten Summen mit Alternativen wie VISA, MasterCard, Skrill, Neteller oder der Sofortüberweisung identisch schnell auf das Guthabenkonto übertragen.

Live Chat und mehr: Ein guter Kundendienst ist Pflicht

Selbst bei den größten Experten drückt gelegentlich der Schuh, sei es durch eine technische Panne oder eine wenig Auskunft gebende FAQ. Umso wichtiger ist es, auf einen fachlich einwandfreien und gut geschulten Kundendienst vertrauen zu dürfen. In den besten Online Casinos antwortet das Personal nach wenigen Sekunden über den Live Chat. Ähnlich wichtig sind eine kostenfreie Hotline und ein E-Mail-Postfach. Je häufiger die Mitarbeiter des Online Casinos zur Verfügung stehen, desto besser.

Büro mieten in Hamburg – Wir vergleichen für dich die Stadtteile Altstadt, Neustadt und Hafencity

Hamburg

Mit der Begrüßung ‚Moin’ machst du zwischen leckeren Fischbrötchen in der Mittagspause niemals etwas falsch. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands hat allerdings ein so großes Angebot an vielen attraktiven Büroflächen, dass es manchmal schwierig sein kann, die Übersicht nicht aus dem Auge zu verlieren. Wir vergleichen für dich daher die Viertel Altstadt, Neustadt und Hafencity uns sorgen dafür, dass du beim Büro mieten die richtige Adresse findest.

 

Altstadt – Ausgezeichnete Büros mit einer ganz besonderen Ausstrahlung 

Die Altstadt ist der älteste Bezirk in der Hansestadt. Bereits seit dem 17. Jahrhundert wird hier Handel betrieben. Es gibt sehr viele Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Kunstmuseum. Es ist somit kein Zufall, dass sich hier viele erfolgreiche Unternehmen aus der ganzen Welt positioniert haben. Die Altstadt umfasst zwar lediglich 1,3 Quadratkilometer, bietet allerdings zahlreiche attraktive Büroflächen, da es sich bereits als typisches Geschäftsviertel etabliert hat.

Beim Büro mieten an diesem Geschäftsstandort in Hamburg ein, kannst du durch die Restaurants in der Umgebung einen positiven Eindruck bei deinen Geschäftspartnern hinterlassen. Obendrein genießt du hier eine sehr gute Erreichbarkeit. Das Viertel bietet dir viele S-Bahn, U-Bahn und Bushaltestellen, dank denen du alle Orte der Stadt schnell für dich erreichbar sind.

 

Hamburg Neustadt – die ideale Kombination aus Tradition und Moderne

Es befinden sich beim Büro mieten in Hamburg Neustadt viele besondere Attraktionen wie beispielsweise die Elbe in deiner Umgebung. Du bist hier in Neustadt an einer der beliebtesten Adressen. Mit prominenten Parks wie zum Beispiel ‚Planten un Blomen’ bietet das Viertel viele Grünflächen zum Entspannen und Genießen.

Besonders spektakulär an diesem Viertel ist die Mischung von traditionellen Gebäuden und hochmodernen Büros. Du hast in diesem Viertel daher eine riesige Auswahl. So kannst du beispielsweise auch auf Business Center mit Coworking-Bereichen zurückgreifen, in denen du dich sehr einfach mit anderen Unternehmern vernetzen kannst.

 

Die Hafencity – ein riesiges Potenzial durch stetigen Wachstum

Die Hafencity ist ein Gegenbeispiel zur Altstadt und Neustadt. Das liegt daran, dass dieser Stadtteil zu einen der neueren Viertel von Hamburg gehört. Dennoch, die Hafencity hat sich europaweit bereits Namen gemacht. Viele Unternehmen mit Rang und Namen haben sich hier positioniert.

Neben einer Umgebung mit viel Wasser, bietet das Viertel auch zahlreiche Grünflächen und viele  Wachstumsmöglichkeiten. Die Hafenstadt wächst und gedeiht stetig. Das Potenzial ist also garantiert noch nicht ausgeschöpft und vor allem für junge Geschäftsleute sicherlich besonders interessant. Außerdem ist dieser Stadtteil im Vergleich zu den anderen deutlich weniger touristisch und ruhiger.

 

Finde in Kürze und völlig unkompliziert dein Büro in Hamburg

Die verschiedenen Viertel haben alle ihre Vor- und Nachteile. Unsere Immobilienexperten von SKEPP helfen dir aus diesem Grund bei allen Schritten, die beim Büro mieten auf dich zukommen. So findest du in Kürze dein neues Büro. Nimm einfach Kontakt mit uns auf, unser Service ist für dich 100% kostenlos und absolut unverbindlich. Wir beantworten dir all deinen Fragen rund um das Thema Büroflächen mieten in Hamburg.

Notebook Lüfter steuern

Notebook Lüfter steuern

Moderne Notebooks werden schmaler und zugleich leistungsstärker, was sich vor allem im Bereich Gaming, Video-, Bild- und Musikbearbeitung zeigt. Zwar werden die Geräte durch eine schmalere Form auch leichter, doch kann sich diese Bauweise negativ auf die Lüftung des Notebooks auswirken. Erhitzt der Laptop oder verursacht er störende Lüftergeräusche, ist es ratsam, diesen selbst einzustellen.

Warum Notebook Lüfter steuern?

Wer selbst den Notebook Lüfter steuern will, kann dadurch die Leistung des Notebooks während hoher Rechenleistungen positiv beeinflussen oder die Lüftung in der Lautstärke verringern. Ein großes Problem stellt die Lautstärke der Lüftung vor allem dar, wenn Ruhe am Arbeitsplatz herrschen soll.

Da hilft ständiges Gejaule aus dem Laptop nicht wirklich weiter und aus diesem Grund lohnt es sich, selbst die Lüftung in die Hand zu nehmen. Je nach ausgeführter Anwendung kann es dazu kommen, dass das Notebook überhitzt, vor allem bei rechenintensiven Spielen, Bildbearbeitungsprogrammen oder beim Streamen. Dann ist es notwendig, die Lüfter zu regulieren, damit diese die Temperatur nicht in die gefährlichen Zahlen befördern und dadurch die Leistungsdauer des Geräts verringern.

Notebook Lüfter steuern über Software

Die einfachste Möglichkeit für User ohne oder mit wenig Know-how im Bereich, oder denen die einfach eine schnelle Lösung suchen, stellen Programme wie SpeedFan oder Notebookfancontrol dar. Diese scannen die aktuelle Leistung der Lüftung und informieren den User, wie hoch die Drehzahlen sind und unter welcher Hitzeeinwirkung die einzelnen Bauteile wie Festplatte oder GPU stehen.

Das erleichtert die Analyse der Situation und hilft dabei, die Notebook Lüfter zu steuern, damit diese effektiv, leise und kühlend wirken. Besonders effektiv an diesen Programmen ist die Optimierung der einzelnen Notebook-Modelle im Bezug auf die Lüfter. Der User kann entweder selbst bestimmen, wie hoch die Drehzahlen der Lüfter sein sollen, doch finden sich zahlreiche Voreinstellungen, die sich positiv auf die Leistung auswirken können.

Je nach Programm können diese automatisch ausgeführt werden oder der User wählt die Einstellung selbst aus, was sich für unterschiedliche Laptop-Modelle anders anbietet. Dabei sollte beachtet werden, dass ein Lüfter mit geringer Lautstärke bei Notebooks mit einer schwachen Hardware häufig zu höheren Prozessortemperaturen führen kann. Dies erzeugt „Throttling“, was dazu führt, dass die Leistung der CPU abnimmt. Die Feineinstellungen sind es hier, die die optimale Lüftersteuerung ermöglichen und mit ein wenig ausprobieren, kann vor allem bei schwächeren System ein Spagat zwischen Lautstärke, Leistung und Temperatur geschaffen werden.

Bios und Taktrate

Neben der Nutzung eines Programms (https://praxistipps.chip.de/cpu-luefter-steuern-so-klappts_42933) bieten sich weitere Methoden an, mit denen Anwender den Notebook Lüfter steuern können. Zum einen wäre hier die Aktualisierung des BIOS zu nennen.

Im BIOS sind zahlreiche Einstellungen vorhanden, die die Optimierung der Lüfter ermöglichen und regelmäßig von den Herstellern des Notebooks überarbeitet werden. Hierfür muss nur das BIOS upgedatet werden, um mögliche Einstellungen im Bezug auf die Lüftung zu übernehmen, die von den Herstellern vorgenommen wurde. Direkt einwirken kann der User aber ausschließlich über die Taktrate, falls der Laptop nicht über herstellerspezifische Programme verfügt, die dafür genutzt werden könnten. Wer selbst die Notebook Lüfter steuern will, sollte auf diese Möglichkeit zurückgreifen, wenn Leistungseinbußen geduldet werden. Verringert sich die Taktrate, sinkt auch die Leistung des Notebooks, was nicht ideal für alle Anwendungen ist. Die Taktrate wird über die interne Systemsteuerung eingestellt, genauer über die Prozessorenergieverwaltung in den erweiterten Energieeinstellungen. Dort findet sich ein Feld mit der Bezeichnung „Maximaler Leistungszustand des Prozessors“.

Dort kann die Taktrate zum Beispiel um 20, 30 oder 50 Prozent verringert werden. Dabei muss beachtet werden, dass zum Beispiel bei einem Prozessor mit 3,3 GHz bei einer Einstellung von 50 Prozent nur noch die Hälfte der Leistung aufbringen kann. Dennoch ist die Einstellung der Taktrate als Lösung direkt bemerkbar.

 

Fonic Surfstick kaufen

Ein Surfstick verleiht jedem Notebook beziehungsweise PC einen kabellosen Zugang ins World Wide Web. Ähnlich wie beim Handy ist für die Authentifizierung eine SIM-Karte nötig, die in den Stick gelegt wird und dort der Kostenabrechnung dient. Einen der vielen Anbieter für solche Surfsticks stellt Fonic dar. Was es über den Anbieter zu wissen gibt, wie sich der Einsatz des Surfsticks gestaltet, und was Sie sonst noch wissen sollten, bevor Sie sich einen Fonic Surfstick kaufen, erläutern die folgenden Zeilen.

Rahmenbedingungen

Entscheiden Sie sich, einen Fonic Surfstick zu kaufen, dürfen Sie theoretisch jeden Computer mit dem Betriebssystem Windows aufrüsten und mit diesem mobil surfen. Nützlich ist dies zum Beispiel für Urlaubs- und Dienstreisen sowie kurzzeitigen Ausfällen des heimischen Internetanschlusses. Einwandfrei funktioniert der Stick von Fonic allerdings lediglich mit einem Computer, der ein neueres Betriebssystem als Windows XP aufweist. Grundsätzlich ist es demnach möglich, einen Fonic Surfstick zu kaufen und via Adapter beziehungsweise Dongle mit einem Tablet zu verbinden, da Windows-Tablets serienmäßig mit Windows 10 ausgestattet sind. Nicht selten müssen jedoch die APK-Dateien – die Einwahldaten, die mitunter auf das Endgerät abgestimmt sind – geändert werden. Sollten Sie einen PC, ein Note-, Net- oder Ultrabook samt Windows Vista, 7, 8 oder 10 nutzen, dürfen Sie wiederum ohne Kompatibilitätsbedenken einen Fonic Surfstick kaufen. Verbunden wird der Stick per USB. Sind zu wenige Ports der universellen Schnittstelle vorhanden, empfiehlt es sich, nicht nur einen Fonic Surfstick zu kaufen, sondern anbei einen USB-Hub zu erwerben. Der aktuelle Surfstick von Fonic stammt übrigens aus dem Hause Huawei und kommuniziert via USB 2.0. Die Datenübertragung per USB 3.0 sowie USB 3.1 ist ebenfalls möglich.

Nutzung

Haben Sie sich dazu entschlossen, das Starterset für einen Fonic Surfstick zu kaufen, erhalten Sie stets eine SIM-Karte. Diese wählt sich in das Mobilfunknetz von O2 ein und empfängt beziehungsweise sendet ähnlich wie die SIM-Karte im Smartphone Signale über das weitverbreitete UMTS-Netz. Die von Fonic angegebenen Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MB/s erreichen Sie jedoch nur selten: Ein Vergleich der Netzverfügbarkeit sorgt für Aufklärung und kann die Entscheidung, einen Fonic Surfstick zu kaufen beziehungsweise nicht zu kaufen, maßgeblich beeinflussen. Die Preise für einen Surfstick von Fonic variieren übrigens. Am günstigsten erhalten Sie den Fonic Surfstick entweder in Lidl-Filialen oder per Internetbestellung auf der Anbieterseite – bei der Online-Order kommen noch Versandgebühren auf Sie zu. So oder so: Bevor Sie einen Fonic Surfstick kaufen, müssen Sie sich mit Ihrem Personalausweis identifizieren. Zumindest, sofern Sie zum Starterpaket samt SIM-Karte greifen, denn dies ist seit 2017 für den Erwerb von SIM-Karten nach den verabschiedeten Anti-Terror-Gesetzen Pflicht. Nachdem Sie erfolgreich einen Fonic Surfstick kaufen konnten, legen Sie die SIM-Karte in den passenden Schacht des Sticks ein und verbinden diesen per USB. Die Plug-and-Play-Option startet „Fonic Mobile“ und führt durch die Installation der Software. Entscheiden Sie sich demnach, einen Fonic Surfstick zu kaufen, sollten Sie bedenken, dass auf der Festplatte genügend freies Speichervolumen zur Verfügung stehen muss. Den letzten Schritt tätigen Sie, indem Sie sich einen passenden Tarif aussuchen: Derweil kommen sechs Tarife für die Nutzung eines Fonic Surfsticks infrage. Die Tagesflatrate etwa schlägt mit 1,99 Euro zu Buche und gewährt Ihnen ein Datenvolumen von 500 MB. Ist dieses Kontingent ausgeschöpft, surfen Sie mit gedrosselter Geschwindigkeit.

Besonderheiten

Für die Entscheidung, einen Fonic Surfstick zu kaufen, könnten die kleinen Besonderheiten des mobilen Hotspots sprechen. Pluspunkte erhält der Surfstick von Fonic zum Beispiel für die Möglichkeit, eine SIM-Karte eines anderen Anbieters zu nutzen. Sogar das Surfen über einen ausländischen Tarif ist möglich. Um einen Fonic Surfstick kaufen und auf lange Sicht günstig einzusetzen, kann demnach ein Anbietervergleich nicht schaden. Ebenfalls vorteilhaft: Kunden, die einen Fonic Surfstick kaufen, dürfen via Skype chatten – die Konkurrenz unterdrückt häufig diese Option, um Gebühren für Telefonate zu erheben. Zu guter Letzt: Im Surfstick befindet sich ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte. Diese kann 32 GB fassen und als externer Speicher dienen.

Linux mint Usb Stick installieren

Linux ist nicht nur ein freies Betriebssytem, sondern es läuft Windows so langsam den Rang ab. Mittlerweile gibt es zahlreiche Linux-Versionen, angefangen vom Mint, Ubuntu, Debian oder Suse, auf dem Markt. Der unangefochtene Spitzenreiter ist noch immer Linux Mint, das mittlerweile mit der Version 18 erschienen ist. Das schöne an diesem Linux Mint ist, dass es auch als Live-Version genutzt werden kann. Die Festplatte wird dabei zunächst nicht verändert und es wird auch nichts installiert. Der Nutzer kann das Betriebssystem zunächst erst mal ausprobieren. Linux Mint ist ein freies System, das Windows ähnlich ist. Deshalb fällt der Umstieg auch leichter, als bei anderen Linux-Versionen, was das Betriebssystem so beliebt macht. Doch, wie bekommt man es auf den Rechner oder das Notebook?

Linux mint USB Stick installieren mit Unetbootin

Einen Linux Mint USB Stick installieren ist mit den notwendigen Hilfsprogrammen einfach. Es ist sogar möglich, Linux Mint parallel zu Windows zu installieren. Dazu wird ein bootfähiger USB-Stick benötigt. Um einen USB-Stick bootfähig zu machen, wird ein kleines Tool benötigt. Es funktioniert sowohl unter Linux, als auch unter Windows. Dieses Tool, „Unetbootin“ genannt, funktioniert nur auf Rechnern oder Laptops, die von USB booten können. Die neuen Geräte haben damit keine Probleme. Um von einem Linux Mint USB Stick installieren zu können, muss zunächst die ISO-Datei und das richtige Zielgerät ausgewählt werden. Entweder lädt man sich das ISO-Abbild aus dem Internet herunter, oder es befindet sich bereits auf der Festplatte. Der genaue Ort muss angegeben werden. Wenn alles geklappt hat und der Rechner neu gebootet hat, kommt der Nutzer zunächst auf ein Live-System. Jetzt kann Linux Mint nach Herzenslust getestet werden. Gefällt das Betriebssystem, dann kann man es vom Linux Mint USB Stick installieren.

Was muss bei der Installation von Linux Mint beachtet werden

Das Setup startet, in dem man auf dem Desktop auf das Symbol „Linux Mint installieren“ klickt. Zunächst muss die Sprache ausgewählt werden. Anschließen sollte man einen Haken vor „Drittanbieter-Software“ setzen. Nach einem Klick auf weiter wird der Nutzer gefragt, ob die Festplatte gelöscht und Linux darauf installiert werden soll. Vorsicht. Diese Option löscht Windows unwiderruflich. Mit einem Klick auf weiter wird die Platte formatiert und Windows durch Linux ersetzt.

Die zweite Option ist die Installation neben Windows. Wer Windows weiterhin nutzen will, der sollte diese Option wählen. Automatisch weist Linux den Platz auf der Festplatte zu, ohne dass Windows gelöscht wird. Bei dieser Option wird gleichzeitig ein Bootmanager installiert. Beim Start kann sich der Anwender dann zwischen Windows und Linux entscheiden. Wer sich diese Prozedur nähe ansehen will, der sollte die Seite https://www.pcwelt.de/ratgeber/Linux-Mint-installieren-8852470.html besuchen.

Fazit

Nichts ist einfacher, als einen Linux Mint USB Stick installieren. Das Schöne daran ist, dass der Anwender das Betriebssystem ausprobieren kann, ohne Veränderungen an der Festplatte oder am System vornehmen zu müssen. Außerdem ist es möglich, Linux immer vom USB-Stick zu booten. Dieser Stick kann auf jedem Rechner genutzt werden, denn Linux ist ein freies kostenloses System. Die Vervielfältigung ist ausdrücklich erlaubt. Updates werden über das Internet geladen.

 

Share online – wie und wo?

Share online – wie und wo?

Im folgenden soll es um Share online und entsprechende Suchmaschine gehen. Wie findet man gesuchte Open Source Dateien, also solche, die legal ins Netz gestellt und heruntergeladen werden können. Welche Gefahren müssen beachtet und welche Alternativen können in Betracht gezogen werden?

Share online

Share online bedeutet im Grunde das Hochladen einer Datei oder Software auf einer online Plattform und das Herunterladen derselben. Es gibt also drei Beteiligte Parteien. Einmal den, der die Datei oder Software bereitstellt, die Plattform auf der diese gespeichert wird, und jemanden, der sie wieder herunterlädt. Diese Plattform ist ein so genannter „Sharehoster“, welcher seine Dienste vorerst kostenlos für beide anderen Parteien zur Verfügung stellt. Möchte man mehr Datenspeicher, oder eine größere Download Geschwindigkeit, beziehungsweise mehr in einem bestimmten Zeitraum downloaden, so verlangt der „Sharehoster“ für diese Dienstleistung einen Geldbetrag. „Sharehoster“ sind beispielsweise MediaFire oder FileHost.

Share online Suchmaschine

 

Leider gibt es auf diesen Seiten keine Suchmaschinen. Deshalb bietet es sich an eine Share online Suchmaschine zu verwenden.

Natürlich liegt es auch im Rahmen des Möglichen eine Suchmaschine wie Google oder Yahoo zu verwenden. Google ist hier noch die bessere Wahl, kann aber nicht mit reinen Share online Suchmaschinen mithalten. Noch vor einigen Jahren war Google ein starker Konkurrent, doch inzwischen kann die Suchmaschine, die sogar das Wort suchen mit ihrem Namen ersetzt hat, nicht mehr mithalten. Möchte man sie dennoch benutzen, sollte man bei der Suchanfrage darauf achten den entsprechenden Anbieter, wie zum Beispiel „MediaFire“ oder „Rapidshare“ und die Datei oder Software zu nennen. Da bei diesen Suchanfragen allerdings kein direkter Download-Link angezeigt wird und auch andere Ergebnisse angezeigt werden, empfiehlt es sich doch eine Share online Suchmaschine zu verwenden.

 

Beispiele:

Rapid-Search-Engine.com

DDL Search Free

Rapid4me.com

 

Der Vorteil dieser drei Suchmaschinen ist zum einem, dass tatsächlich nur die Downloads ausgegeben werden und zum anderen, dass nicht nur von einem „Sharehost“ Dateien angezeigt werden, sondern von mehreren, die allerdings auch nach eigenem Geschmack gefiltert werden können.

 

https://praxistipps.chip.de/die-drei-besten-uploaded-suchmaschinen_9642

 

Vorsicht bei der Verwendung einer unbekannten Share online Suchmaschine!

 

Wie immer gilt im Internet Vorsicht ist besser als Nachsicht. Gerade wenn es um Filesharing geht ist Vorsicht geboten.

Der Viren-Schutz ist im Blick zu halten und Warnmeldung sind ernst zu nehmen. Auch vor ungewollten Pop-Up Downloads sei an dieser Stelle gewarnt.

Es besteht auch die Gefahr, dass man statt der gewünschten Datei Male-Ware herunterlädt. Man sollte deshalb lieber zweimal darauf achten, bevor man den Download startet und die Datei hinterher auf Viren überprüfen. Also Vorsicht bei der Wahl der Share online Suchmaschine und des Downloads!

 

Dropbox als private Alternative

 

Im privaten Bereich bietet sich Dropbox zum Filesharing an. Grundsätzlich ist der Dienst mit 2 GB Speicherplatz kostenlos. Für eine monatliche Zahlung kann man diesen auf 1 TB erweitern.

Dropbox lässt sich als eine Art „Cloud“ verwenden, die man mit verschiedenen Geräten synchronisieren kann. Es ist allerdings genauso möglich dort Dateien zu speichern und den Link der Dropbox an Freunde weiterzugeben, die so Zugriff auf die Dateien erhalten.

Auch wenn diese Dateien nur privat ausgetauscht werden und nur über den Link erreichbar sind ist es trotzdem auch hier wichtig vorsichtig mit seinen Daten umzugehen und den Link nicht irgendwo im Internet preis zugeben.

Alternativ zu Dropbox gibt es die kanadische Version Sync. Sie bietet zwar keinen deutschen Support, dafür 5 GB kostenlosen Speicherplatz und nahezu die selben Möglichkeiten, wie die amerikanische Dropbox.

Eine andere Möglichkeit bietet Google Drive, über welches man auf einfache Weise einen Ordner mit Dateien für andere Personen freigeben kann.

 

https://www.netzwelt.de/filehoster/dateien-schnell-uebers-netz-teilen-5-filehoster-vergleich.html

 

Warum SEO (Suchmaschinenoptimierung) neben Webdesign wichtig für den Erfolg einer Webseite ist

SEO

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – ist mittlerweile in aller Munde, wenn es darum geht, Seiten bei Suchmaschinen wie Google in den Ergebnislisten möglichst weit vorne zu platzieren. SEO ist eine komplexe Aufgabe, die sich zwischen der sogenannten On-Page- und Off-Page-Optimierung zusammensetzt. Bei der On-Page-Optimierung geht es darum, Maßnahmen auf der eigenen Seite zu setzen, die von Suchmaschinen positiv bewertet werden. Weitaus schwieriger ist die Off-Page-Optimierung, die sich unter anderem darum dreht, wie man Backlinks aufbauen kann.

Gutes Design als Grundlage

Grundlage für eine gute Bewertung bei Suchmaschinen ist ein gutes Design. Verschiedene Designaspekte werden mittlerweile für die Bewertung der Seiten herangezogen, die auch das spätere Ranking beeinflussen. Beim Design sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass H1-H3 Überschriften vergeben werden. Einen besonders hohen Stellenwert haben Seiten mit Sicherheitszertifikaten sowie mobile Versionen. Das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTPS garantiert, dass Daten abhörsicher transportiert werden. Bei Seiten auf denen sensible Daten eingetragen werden, gehört HTTPS bereits zum Standard, für normale Webseiten wird versucht es ebenfalls als Standard zu etablieren, da es maßgeblich zur Sicherheit im Netz beiträgt.
Zusätzlich ist mobiles Design unverzichtbar geworden, da zunehmend Nutzer über mobile Endgeräte Seite aufrufen.

Hochwertiger Content

Ein weiterer Baustein bei SEO ist der Inhalt der Seiten. Grundsätzlich sollte dieser sowohl für Suchmaschinen als auch für den Nutzer optimal aufbereitet sein. Deshalb muss der Inhalt einerseits einen Mehrwert für den Leser bieten und Anreize für die Suchmaschine haben, den Inhalt gut zu bewerten. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Schlüsselwörter, die zu den Suchanfragen der Nutzer passen. In einer sogenannten Keywordanalyse werden vorab die wichtigsten Schlüsselwörter herausgefiltert und anschließend in einer geeigneten Dichte in den Text eingebaut.

Es können nie zu viele Links sein

Weitaus schwieriger ist die Off-Page-Optimierung, bei der es darum geht, hochwertige Backlinks zu bekommen. Bei Backlinks handelt es sich um Seiten, die zur eigenen Webseite einen Link eingebaut haben. Diese Backlinks werden von Suchmaschinen als Referenz betrachtet und je häufiger eine Seite auf anderen Webseiten verlinkt ist, umso besser wird sie bewertet. Dabei ist auch die Qualität der Links entscheidend. Es gibt die Möglichkeit Backlinks zu kaufen, was jedoch mit Risiken verbunden ist, denn ein gekaufter Link muss nicht zwingend ein guter sein. Seit bekannt wurde, dass ein maßgeblicher Faktor für die Bewertung der Seite die Backlinks sind, boomte das Geschäft mit den gekauften Links. Suchmaschinen wie Google optimierten daraufhin ihre Algorithmen rasch und es reichte nicht mehr aus einen Backlink zu kaufen, der nur mit einem bestimmten Wort oder einer Phrase verlinkt war. Die Links mussten in einem hochwertigen Content eingebettet sein, vergleichbar mit dem natürlichen entstehen von Backlinks als Referenz zu einer Seite. Wer einen Link kaufen möchte, der muss darauf achten, dass der Link in einem geeigneten Text eingebettet wird. Als Backlinks zählen nicht Verlinkungen in sozialen Netzwerken. Die Präsenz in sozialen Netzwerken ist allerdings ein wichtiger Faktor für SEO, denn darüber kann man natürlich Backlinks aufbauen. Die Nutzer sozialer Netzwerke teilen die Links nicht nur in den Netzwerken, sondern verlinken diese Seiten wiederum auf externen Webseiten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Inhalte der eigenen Seite auch einen Mehrwert für den Nutzer bieten und für ihn interessant sind. Daher ist es wichtig den Grat zwischen für den Nutzer und für die Suchmaschine optimierte Inhalten zu finden.

Natürliche Entwicklung

Wer hochwertige Backlinks für seine Seite benötigt, der sollte einen natürlichen Aufbau forcieren und kann zusätzlich qualitativ gute Backlinks kaufen. Bei gekauften Links muss in jedem Fall darauf geachtet werden, dass der Linkaufbau nicht zu schnell passiert. In diesem Fall kann es sogar vorkommen, dass man von Google abgestraft wird und eine Seite im Ranking zurückfällt. Informationen wie gute Backlinks aussehen findet man unter https://www.drweb.de/backlinks-das-musst-du-als-seitenbetreiber-wissen/

Windows 7 Bootsektor reparieren

Es ist immer ärgerlich, wenn das Betriebssystem Windows nicht mehr vollkommen einwandfrei startet. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlicher Natur sein. Sollte das System jedoch die Behauptung anzeigen, dass kurze Zeit nach der eigentlichen Festplattenerkennung kein Bootlaufwerk zu erkennen ist, dann sollte in Betracht gezogen werden, dass der entsprechende Bootsektor der Startpartition defekt ist. Damit dieser repariert werden kann, sollte das Booten von Windows erfolgen. Grundsätzlich ist Windows 7 ein Betriebssystem, das durch eine besonders hohe Stabilität auffällt. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern von Windows 7 lässt sich das System auch im Allgemeinen nicht so schnell aus der Balance bringen. Es ist für eine stabile Laufleistung und wenig auftretende Probleme bekannt. Sollten dennoch Systemfehler oder Komplikationen in Erscheinung treten, so können diese Problematiken in der Regel auch schnell wieder beseitigt werden. In dieses Spektrum fallen beispielsweise Komplikationen mit programmierten Treibern, befürchteten Bluescreens oder beschädigten Bootsektoren bzw. Bootdateien. Wie genau Sie Bootdateien reparieren können, erfahre Sie im weiteren Verlauf des Artikels detailliert.

Die genaue Vorgehensweise um einen Bootsektor unter Windows Vista zu reparieren.

Um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können sind einige spezielle Befehle einzugeben und einige Vorgehensweisen zu beachten, die in der nachfolgenden Auflistung genauer aufgelistet und erläutert werden.

Punkt 1: Windows 7 Bootsektor reparieren

Zunächst sollte die Windows-CD bzw. die Wiederherstellungs-CD in das entsprechende Laufwerk eingelegt werden. Im Anschluss daran muss der PC hochgefahren werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können.

Punkt 2: Windows 7 Bootsektor reparieren

Nun muss die CD gebootet werden. Sie relevante Bootreihenfolge muss in diesem Kontext im BIOS Boot-Menü festgelegt werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Beachten Sie hierbei zwingend die Gebrauchsanweisung des Computers. Hier finden Sie die für Sie wichtigen und genauen Anweisungen, wie sie im Einzelnen in das Boot-Menü kommen, um die notwendigen Schritte abzuhandeln.
Meist sind hierzu folgende Tasten zu nutzen:
[Esc], [F2], [F8], [F9], [F10], [F11], [F12], [Tab] bzw. [Alt]
Diese Tasten sind dann nach dem Einschalten des PCs zu drücken.

Punkt 3: Windows 7 Bootsektor reparieren

Um von Seiten der CD aus zu starten, müssen Sie lediglich die genaue Taste drücken. Im Anschluss daran kann man nun zur Problembehandlung weiter navigieren. Unter der Rubrik Problembehandlung dürfen Sie nun die Kategorie „erweiterte Optionen“ sowie die Eingabeaufforderung auswählen.

Punkt 4: Windows 7 Bootsektor reparieren

Als nächstes öffnet sich dann direkt im Anschluss an diesen Vorgang, die Konsole, in der der Benutzer folgendes eingeben muss: bootrec.exe /fixboot. Mit diesem Befehl wird der spezifische Befehl erteilt, um den Bootsektor zu überschreiben und parallel den Start des Betriebssystems zu initiieren. Dieses ist ein wichtiger Teil um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können.

Punkt 5: Windows 7 Bootsektor reparieren

Danach kann der Befehl bootrec.exe /fixmbr eingegeben werden. Durch diesen genutzten Befehl darf dann auch tatsächlich der sogenannte Master Boot Record ersetzt werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Dieser enthielt bislang die sogenannte Partitionstabelle des Systems.

Punkt 6: Windows 7 Bootsektor reparieren

Dieses Ersetzen der gegeben Sektoren kann im Übrigen durchaus bis zu 15 Minuten andauern und muss abgewartet werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Nach diesem Vorgang ist es möglich den PC neu zu starten. Ab da können Sie, dann wieder von der Festplatte aus bootet.

Fazit: Windows 7 Bootsektor reparieren

Komplikationen unter Windows 7 können systemseitig durchaus entstehen. Das Windowssystem arbeitet jedoch wesentlich effizienter und stabiler als seine Vorgänger. Typische Problematiken, die vereinzelt immer mal wieder auftreten können sind unter anderen Treiberkomplikationen oder auch beschädigte Bootdateien, die im Idealfall recht schnell und einfach auch durch den einzelnen Anwender selbst gelöst werden können. Die geschilderte Vorgehensweise ist die Grundlage, um Bootdateien zu reparieren. Sollten jedoch komplexere Problemstellungen auftreten, so kann es vorkommen, dass ein Fachmann hier hinzugezogen werden sollte, um weitere Beeinträchtigungen zu umgehen. Holen Sie sich gern unter folgender Seite weitere Informationen, um den Windows 7 Bootsektor reparieren erfolgreich zu reparieren. http://www.csrheintal.ch/pc-tipps/windows-tipps/bootprobleme-loesen.php

Fomontagen selber machen: So einfach geht’s!

Fotomontagen selber zu machen, halten viele für besonders schwierig. Egal ob es sich um lustige Fotomontagen oder um Fotomontagen für exklusive Postkarten handelt. Dabei ist es mit dem richtigen Bildbearbeitungsprogramm gar nicht so schwer, eine wirklich gut aussehende Fotomontage selber zu machen. Welches Programm sich eignet und wie du deine Fotomontagen selber machen kannst, erfährst du hier.

Die passenden Motive für die Fotomontage finden

Bei einer Fotomontage werden zwei Bilder, die zunächst voneinander unabhängig sind, zusammengefügt. Deshalb werden, bevor mit der eigentlichen Fotomontage begonnen werden kann, zwei Fotos benötigt. Eines der beiden Fotos sollte den gewünschten Hintergrund darstellen. Das andere Foto hingegen soll für den Hauptaugenmerk dienen – somit wird hier nicht das gesamte Bild benötigt, sondern nur ein Teil davon. Wichtig ist nur, dass beide Bilder auf den ersten Blick zusammen passen.

Fotomontagen selber machen: Das perfekte Bildbearbeitungsprogramm

Bevor es dann tatsächlich an die Fotomontage gehen kann, wird natürlich zunächst ein Bildbearbeitungsprogramm benötigt. Wir können dir aus eigener Überzeugung den Movavi Photo Editor (klick) empfehlen. Das Bearbeitungsprogramm von Movavi enthält nämlich neben den gewöhnlichen Tools noch einige weitere, wirklich nützliche Funktionen.

Neben Tools, mit denen du nicht nur Objekte, sondern auch Hintergründe entfernen kannst, bietet Movavi unvergleichlich viele Filter und Effekte. Auch bei den Farbeinstellungen hast du die freie Wahl und selbst Titel lassen sich von dir ganz einfach anpassen.

Wenn du also Fotomontagen selber machen möchtest und neben den Standard-Tools zusätzliche weitere Optionen haben möchtest, ist der Movavi Photo Editor die erste Wahl.

Alle unerwünschten Objekte aus dem Bild entfernen

Wenn du nun beide Bilder gespeichert und die Fotomontage-Software installiert hast, kannst du das erste Foto hochladen. Ist dieses geöffnet geht es auch schon los mit dem Projekt „Fotomontagen selber machen“:

Beim ersten Bild sollen einige Objekte entfernt werden, deshalb wird nun die Registerkarte „Objekte entfernen“ geöffnet. Mit dem Auswahlpinsel lassen sich nun alle unerwünschten Objekte mit roten Strichen markieren.

Sollte einmal zu viel markiert worden sein, lässt sich das ganz einfach mit dem Radierer beheben.

Sind alle unnötigen Objekte markiert, kann der Löschvorgang mit der entsprechenden Taste gestartet werden. Es kann natürlich passieren, dass ein paar Makel zurückbleiben. Diese sind allerdings ganz einfach mit dem Stempel-Tool zu beseitigen.

Den Hintergrund entfernen

Soll beim ersten Bild allerdings der gesamte Hintergrund verschwinden, wird die Registerkarte „Hintergrund entfernen“ geöffnet. Mit dem speziellen „Vordergrund-Pinsel“ lassen sich nun alle Objekte mit grünen Strichen markieren, die im Bild bleiben sollen. Mit dem roten Pinsel wird dann der Hintergrund markiert – so weiß das Programm, dass der Hintergrund gelöscht werden soll.

Zwischen den vorhandenen grünen und den roten Strichen erscheint eine dünne gelbliche Kontur. Ist diese nicht ganz richtig gesetzt, kann sie mit einem entsprechenden Pinsel korrigiert werden.

Um den Hintergrund nun endgültig zu entfernen, wird ganz einfach „Neuen Hintergrund setzen“ ausgewählt. Somit bleibt nur das gewünschte Objekt übrig.

Das ausgewählte Fragment drehen und skalieren

Das ausgeschnittene Objekt kann dann, je nach Wunsch, gedreht und skaliert werden. Dafür muss lediglich das Pfeil-Symbol in die richtige Richtung gezogen werden. Mit dem Parameter „Ränder verwischen“ können außerdem die Ränder des Objekts erweicht werden.

Eine neuen Hintergrund setzen

Beim Fotomontagen selber machen bleibt es natürlich dir überlassen, ob du den Hintergrund transparent lassen möchtest oder nicht. Wenn du anfangs aber bereits ein zweites Bild ausgewählt hast, kannst du dieses nun als Hintergrund setzen.

Dafür wird auf den Button „Bild hinzufügen“ geklickt. Nun kann das gewünschte Bild aus der Hintergrundsammlung ausgewählt werden. Mit „Upload“ lässt sich aber auch ein Bild aus den Computer-Dateien hochladen.

Fotomontagen selber machen: Details sind das A und O

Ist das alles getan, können noch kleine Details verändert werden. Es lässt sich ganz einfach die Größe der Objekte ändern und auch im Nachhinein können die verschiedenen Fragmente mit den Pfeilen gedreht werden. Um für etwas Schatten zu sorgen, kann der „Schatten-Schlater“ genutzt werden. Für farbige Konturen steht dafür die „Kontur-Option“ bereits.

Gespeichert werden alle Änderungen beim Fotomontagen selber machen, wenn auf „Übernehmen“ geklickt wird.

Das Endergebnis speichern

Ist die Fotomontage fertig, kann sich ganz einfach gespeichert werden. In der unteren rechten Ecke der Benutzeroberfläche befindet sich der Button „Speichern“. Dann kann das passende Format ausgewählt und das Foto gespeichert werden.

Fotomontagen selber machen: Fazit

Fotomontagen selber machen ist nicht nur – wie so oft behauptet – für Profis geeignet. Mit dem Movavi Photo Editor lassen sich Fotomontagen ganz einfach selber machen. Dafür benötigt es weder einen großen Aufwand, noch viel Zeit oder sogenanntes Können. Freunde und Verwandte werden dir mit diesen Ergebnissen womöglich nicht einmal glauben, dass die Fotomontagen selbst gemacht sind – doch der Photo Editor von Movavi macht es möglich.