Infografiken erstellen so geht’s

Infografiken sind wesentlich, um in einem Vortrag wichtige Daten und Aussagen verständlich darzustellen. Ein Vortrag, der nur aus Zahlen und unverständlichen Diagrammen besteht, die nichts visualisieren, wird für das Publikum schnell langweilig. Es ist wichtig, dass Menschen ihre Präsentation nicht nur intellektuell verstehen. Sie sollten Sie auch emotional erreichen, um das präsentierte gezielt näher zu bringen. Wenn Sie Unternehmenszahlen mit vielen Variablen präsentieren müssen, sollten diese beispielsweise per Chart visualisiert werden. Ähnlich wie ein Chart bzw. nach einem ähnlichen Prinzip, funktionieren Infografiken. Aussagen, wichtige Daten und die Verknüpfung wesentlicher Punkte kann per Bild bzw. per Grafik sinnvoll erfolgen. Damit Sie Diagramme wie beispielsweise Balken- oder Tortendiagramme, selbst zeichnen müssen, gibt es Infografik-Generatoren. Nachfolgend werden einige Programme bzw. einige Tools vorgestellt.

Infografiken – easel.ly

EASEL.ly ist ein Online-Tool, mit dem Sie gezielt Infografiken erstellen können. Das Angebot an Grafiken ist groß und das Online-Tool kann bisher kostenlos genutzt werden. Zahlendateien können allerdings nicht von einer anderen Datei importiert werden. Das schließt den Import von Zahlenreihen per Excel-Datei beispielsweise aus. Das Online-Tool kann beispielsweise für die Gestaltung von Schaubildern genutzt werden, die kaum Zahlen enthalten und gut aussehen sollen.

Infografiken – infogr.am und piktochart

Piktochart ist beliebt und bietet die Erstellung von Infografiken an. Das Programm liefert bereits fertige Themes (Vorlagen und Templates). Der Online-Editor ist gratis nutzbar und kostet etwas mit Premium-Service. Der Premium-Service bietet eine größere Auswahl an Vorlagen und Sie können mehr Bilder hochladen. Neben Piktochart ist auch das Programm infogr.am nutzbar. Sie können bei infogr.am Designelemente und Templates online bearbeiten. Der Vorteil des Programms ist, dass Sie Daten (beispielsweise aus Excel) importieren können. Das Tool ist gut, um Daten online nach Ihren Wünschen zu visualisieren. Wenn Sie die entworfene Infografik in einer Präsentation einbinden möchten, muss diese als Download zur Verfügung stehen. Das geht nur in der Pro-Version, die nicht kostenlos ist. Das Einbetten der Infografik im Internet ist hingegen in der kostenlosen Version möglich. Achten Sie aber darauf, Ihre Grafik mit einem Brand zu versehen, falls diese bei anderen Internetseiten miteingebunden werden soll.

Infografiken – Fazit

Infografiken lassen sich mit kostenlosen Online-Tools erstellen. Nicht jedes Programm kann Daten aus Tabellenprogrammen importieren. Nicht jedes Programm erlaubt einen Download der erstellten Infografik in der kostenlosen Version. Des Weiteren bietet nicht jedes Programm eine große Auswahl an Templates und Vorlagen. Wenn Sie genau wissen, wie die Grafik aussehen soll und wie das Template ungefähr designt sein soll, können Sie in den einzelnen Online-Tools schnuppern. Sie erhalten weitere Informationen zu den Leistungen und Möglichkeiten auf den jeweiligen Onlineseiten von https://piktochart.com/, https://infogram.com/ sowie https://www.easel.ly/. Achten Sie bei wichtigen Daten darauf, dass diese nicht geteilt werden. Es gibt zudem weitere Infografik-Erstellungs-Programme. Die Suchmaschinen können Ihnen bei der Suche nach weiteren Programmen helfen. Lesen Sie sich vor dem Gebrauch der Programme die genauen Konditionen durch.

passendes Farbschema für eine Webseite zusammenstellen Teil 2

Das Farbschema ist die erste Frage beim Starten einer Webseite. Die Farben sind nicht nur symbolisch zu sehen, sie können auch Einfluss darauf nehmen welche Wirkung die Website erzielt und welche Emotionen sie wecken wird. Aus diesem Grund sollten Sie bei der eigenen Webseite nichts dem Zufall überlassen. Eine optimierte Farbkombination kommt am besten an. Das können Sie nun dem Profi überlassen und auf ein vorgefertigtes Farbschema zurückgreifen oder was mühsam ist und das Wissen um die Wirkung der Farben voraussetzt, selber ein Farbschema anfertigen.

Bitte schaut zuerst bei Teil 1 vorbei

Welche Wirkung möchte man auf den Besucher erzielen?

Dass die Farben einer Website sehr wirksam sein können, ist inzwischen jedem klar. Also ist es wichtig die Farben dem Thema der Website anzupassen, um die beabsichtigte Wirkung beim Besucher zu erzielen. Bei einer Modewebseite eignen sich warme oder Pastellfarben, bei einem technischen Thema wie dem Auto sind kühle, metallische Farbtöne besser geeignet. Da sollten Sie etwas Wissen um die Bedeutung der Farben mitbringen.

Tools zum auffinden von passenden Farben für eine Webseite

Um die ideale Abstimmung verschiedener Farbtöne zu erreichen, können Sie auf diverse frei zugängliche Tools zurückgreifen..

Kukuler von Adobe
Ein hervorragendes Tool mit dem sich in kurzer Zeit harmonische Farbkombinationen aussuchen lassen. Sobald Sie auf der Startseite „create“ wählen, ist es Ihnen möglich eine Kombinationsmöglichkeit für bis zu fünf Farben eine zu basteln. Auch mit Beachtung der angewandten Regeln, wie zum Beispiel monochrome Farben oder Komplementärfarben und über Winkelspreizung.
kukuler.adobe.com

 

Adobe Color CC
Ein weiteres sehr gutes Tool ist Adobe Color CC. Hier können Benutzer zunächst eine der Farbregeln auswählen. Wählen sie die Farbregel „Komplementär“ zeigt Ihnen das Tool zu einem gewählten Farbton zur gleichen Zeit immer auch die Komplementärfarbe an. Um die ausgewählten Farbtöne genau identifizieren zu können wird Ihnen zusätzlich auch gleich der RGB-Farbraum sowie der dazugehörende Color-Hex Code angezeigt.
https://color.adobe.com/de/create/color-wheel/

 

Colorblender.com
Ein sehr guter Farbgenerator ist auf der Seite colorblender.com vorhanden. Indem Sie die RGB Werte mit einem feinjustierten Schieberegler verändern, bekommen Sie zu jeder möglichen Kombination sechs zusammenpassende Töne angezeigt.

 

Farbfinder Smartbytes
Hat man sich erst für einige passende Farben begeistert, kann man bei farbfinder.smartbytes.de die Harmonie der Auswahl direkt sehen. Farbfinder kann auch als Gerüst eingesetzt werden, um die gewählte Farbkombination zwischen Text, Hintergrund und Überschrift sowie Randspalten auszutesten. Für das Testen von Farben durch die direkte Anwendung auf einer Website ist der Farbfinder ein sehr schönes Tool.

 

Colorjack
Ein sehr gute Tool die ideale Farbzusammenstellung einer Website zu finden ist Colorjack. Der erste Schritt ist die Auswahl der Grundfarbe. Im zweiten Schritt folgt die Wahl der Farbzusammenstellung (beispielsweise die Komplementärfarbe, eine gesplittete Komplementärfarbe und mehr Möglichkeiten). im dritte Schritt, klicken Sie REPLACE an und die gewünschte Auswahl wird übernommen. Nett ist hier die Zufallsfunktion die über „spin“ erreicht wird. Dieses ebenfalls sehr schöne Online-Tool eine Farbzusammenstellung zu finden ist unter www.colorjack.com zu erreichen.

Fazit
Mit den oben genannten Tools findet sicher jeder die ideale Farbzusammenstellung für seine neue Website und kann sein Unternehmen ins rechte Licht rücken. Wem das zu anstrengend ist, kann immer noch auf die Hilfe eines Webdesigners zurückgreifen.

passendes Farbschema für eine Webseite zusammenstellen Teil 1

Erfolgreich im Web zu arbeiten, kann zur echten Herausforderung werden. Schließlich gibt es zahlreiche Dinge, die beachtet werden sollten und womit man sich beschäftigen muss.

Einer dieser äußerst wichtigen Punkte ist die Wirkung der Farben. Vielleicht haben auch Sie sich schon gefragt, welches Farbschema passend ist und worauf die Kunden achten? Gibt es im Nutzerverhalten Unterschiede, kann man mit Farben beeinflusst werden? Hilft viel auch immer viel? Diese und andere Fragen sollten Sie sich möglichst vor der eigentlichen Arbeit stellen. Denn mit dem entsprechenden Fachwissen lassen sich mögliche Fehler vermeiden und das Interesse der Nutzer steigern.

Hintergründe und Text beachten

Soviel steht fest: Der erste Eindruck zählt. Dies betrifft die Bekanntschaft mit Menschen als auch den Besuch einer Webseite. Unterbewusst achtet man auf die Gestaltung, die Textaufteilung und natürlich die verwendeten Farben. Also sollte die Farbgebung mit der gewünschten Aussage/dem Inhalt harmonisieren. Eine zu grelle Gestaltung kann schnell abschrecken. Dagegen sind zu ähnliche Farben eher ermüdend. Kontraste heben Wichtiges hervor und erleichtern, in Maßen verwendet das Verständnis.

Beispielsweise hebt sich gelbe Schrift auf einem weißen Hintergrund nicht gut ab. Verwendet man dagegen ausschließlich rote Buchstaben, so kann dies schnell bedrohlich wirken. Vereinzelt werden wir jedoch aufmerksam gemacht und es bildet sich eine Art „roter Faden“. Menschen sind in der Regel darauf bedacht, die Inhalte der Seite schnell erkennen zu wollen. Bilder oder farblich passende Grafiken unterstützen diesen Effekt.

Unentbehrlich und starke Wirkung

Farben nehmen einen primären Stellenwert bei der Gestaltung an. Dies wird zuerst aufgenommen, erst danach erfolgt das Verständnis des eigentlichen Inhalts. Machen Sie sich also vorab ein genaues Konzept mit der gewünschten Aussagekraft. Verwenden Sie ein Logo, etwas Markantes auf der Seite, was zu Ihnen passt. So präsentieren Sie sich und dies wird besser in Erinnerung bleiben als ein sauber verfasster, langer Text.  Im Allgemeinen ist zu beachten, dass Frauen kleinste farbliche Unterschiede stärker wahrnehmen als es bei Männern der Fall ist. Richten Sie sich also nach Ihrem bevorzugt angesprochenen Kundenkreis und der Produkte/Themen (Mode, Kosmetik, Technik…).

Bedeutung der Farben – zwischen Tradition und Aufmerksamkeit
Grundfarben sind uns bereits von frühester Kindheit an vertraut. Bei feinen Farbnuancen wird es komplizierter. Diese können schnell zu gegensätzlich wirken und sollten eher sparsam verwendet werden. Überhaupt sollten Sie sparsam wählen und nicht alles zu bunt erscheinen lassen. Dies würde schnell unseriös oder zu verspielt wirken. Jede Farbe hat eine entsprechende Komplementärfarbe.

Diese Farbe ist im Farbkreis am weitesten entfernt. Die maximale Aufmerksamkeit kann bei der Verwendung vom Leser erzielt werden. Außerdem ist es zu empfehlen, dass Sie sich für eine durchgängige Hintergrundfarbe entscheiden. Im Zweifelsfall könnten Sie sich mit der Wirkung und Bedeutung der Farben beschäftigen. Jede Farbe hat in der Mythologie oder Psychologie eine andere Bedeutung. Der Mensch kann also durch Farben eher beruhigt, angeregt oder motiviert werden. Greifen Sie auf diese Erkenntnisse zurück, können Sie mit Ihrer Webseite noch mehr Aufmerksamkeit erzielen. Aber auch hier gilt: Es ist entscheidend, was Sie verkaufen oder berichten wollen.

Hier geht’s zu Teil 2 mit einigen guten Praxistools 

Wie am besten CSS lernen

Möchten Sie CSS erlernen? Dabei wissen Sie nicht wirklich, wie Sie am effektivsten vorgehen sollten? Keine Sorge – der Erfolg wird sich schneller einstellen, als man im ersten Moment vermutet.

Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Methoden und jeder wird eine andere Vorgehensweise bevorzugen. Ähnlich den einzelnen Lerntypen, ist dies auch hier der Fall. Sollten Sie schon Grundkenntnisse besitzen, kann das Wissen dennoch vertieft und entsprechend erweitert werden. Denn eine Verbesserung ist natürlich stets möglich und vor allem wünschenswert.
Aber auch absolute Anfänger sollten sich nicht scheuen.

Inzwischen können Grundkenntnisse relativ einfach erlangt werden.
Fürchten Sie nicht langweilige Beiträge in verstaubten Büchern – die moderne Technik hält viele abwechslungsreiche Tutorials bereit, die kurzweilig und sehr effektiv das gewünschte know-how vermitteln. Im Idealfall sind Englischkenntnisse von Vorteil. Aber auch mit ein paar Basics werden Sie relativ gut zurecht kommen.

Perfekte Gestaltung und gekonnte Formatierung
Eine gelungene Optik ist schon der halbe Erfolg. Genau dies trifft auch auf den Umgang mit CSS zu. Es handelt sich um Cascading Style Sheets, wobei das heutige Webdesign gemeint ist. Es soll also bewirkt werden, dass einfache Texte formatiert werden können und gleichzeitig interaktive Elemente wie eine Navigation eingebaut werden kann. Besonders wichtig ist, dass das gewählte Design korrekt und vollständig dargestellt werden kann. Natürlich können Sie dies im klassischen Buch nachlesen. Es sind diverse Lektüren erhältlich, welche durchaus sinnvoll sind.

Schritt für Schritt zum Erfolg

Sind Sie jedoch eher praktisch veranlagt, so sollten Sie sich für Videokanäle entscheiden, wo sie sehen, was Sie wissen sollten und diese Erkenntnisse Schritt für Schritt anschaulich erklärt werden. So könnte eventuell folgendes Video eine gute Anregung sein.

Natürlich startet jeder mit einem anderen Wissensniveau. Also sollten Sie davon ausgehen, dass Ihnen durchaus einige Punkte vertraut sind, während andere Tipps absolut neu sind. Die meisten Ausführungen sind natürlich in englischer Sprache vorhanden. Dies ist darin begründet, dass die Nachfrage derartiger Kanäle einfach größer ist. Im Zweifelsfall ist es dennoch ratsam, sich für Videos und Webseiten auf deutsch zu entscheiden. Denn auf diese Art und Weise vermeiden Sie mögliche Übersetzungsfehler, die zu Missverständnissen führen könnten. Machen Sie es sich also so leicht, wie nur möglich. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit und versuchen Sie, immer auf dem neusten Stand zu sein. Neuerungen sollten Sie aufgeschlossen sein und es lohnt sich, gleich mehrere Quellen zu studieren.

Übung macht den Meister – Testversionen nutzen

Wie entstehen Webseiten und wie können Sie Ihre Erfolge nochmals optimieren? Begeben Sie sich nicht zufrieden und seien Sie auch künftig auf der Suche. Falls Sie noch zweifeln sollten, ob die eine oder andere Anwendung zu Ihnen passt, sollten Sie sich ausprobieren. Beim Lernen sind sogenannte Testversionen eine gute Chance. Schauen Sie am besten auf: https://www.youtube.com/playlist?list=PL52E0F0A024E913AE vorbei und trainieren Sie. So werden Unterschiede schnell erkennbar und Sie verbessern Ihr Webdesign. Mitunter ist eine Kombination verschiedener Lernstrategien zu empfehlen. Somit wirken Sie Ermüdungserscheinungen entgegen und zeigen sich flexibel. Sind die Grundlagen vorhanden, werden Sie schnell die nächsten Fortschritte verzeichnen können.