Share online – wie und wo?

Share online – wie und wo?

Im folgenden soll es um Share online und entsprechende Suchmaschine gehen. Wie findet man gesuchte Open Source Dateien, also solche, die legal ins Netz gestellt und heruntergeladen werden können. Welche Gefahren müssen beachtet und welche Alternativen können in Betracht gezogen werden?

Share online

Share online bedeutet im Grunde das Hochladen einer Datei oder Software auf einer online Plattform und das Herunterladen derselben. Es gibt also drei Beteiligte Parteien. Einmal den, der die Datei oder Software bereitstellt, die Plattform auf der diese gespeichert wird, und jemanden, der sie wieder herunterlädt. Diese Plattform ist ein so genannter „Sharehoster“, welcher seine Dienste vorerst kostenlos für beide anderen Parteien zur Verfügung stellt. Möchte man mehr Datenspeicher, oder eine größere Download Geschwindigkeit, beziehungsweise mehr in einem bestimmten Zeitraum downloaden, so verlangt der „Sharehoster“ für diese Dienstleistung einen Geldbetrag. „Sharehoster“ sind beispielsweise MediaFire oder FileHost.

Share online Suchmaschine

 

Leider gibt es auf diesen Seiten keine Suchmaschinen. Deshalb bietet es sich an eine Share online Suchmaschine zu verwenden.

Natürlich liegt es auch im Rahmen des Möglichen eine Suchmaschine wie Google oder Yahoo zu verwenden. Google ist hier noch die bessere Wahl, kann aber nicht mit reinen Share online Suchmaschinen mithalten. Noch vor einigen Jahren war Google ein starker Konkurrent, doch inzwischen kann die Suchmaschine, die sogar das Wort suchen mit ihrem Namen ersetzt hat, nicht mehr mithalten. Möchte man sie dennoch benutzen, sollte man bei der Suchanfrage darauf achten den entsprechenden Anbieter, wie zum Beispiel „MediaFire“ oder „Rapidshare“ und die Datei oder Software zu nennen. Da bei diesen Suchanfragen allerdings kein direkter Download-Link angezeigt wird und auch andere Ergebnisse angezeigt werden, empfiehlt es sich doch eine Share online Suchmaschine zu verwenden.

 

Beispiele:

Rapid-Search-Engine.com

DDL Search Free

Rapid4me.com

 

Der Vorteil dieser drei Suchmaschinen ist zum einem, dass tatsächlich nur die Downloads ausgegeben werden und zum anderen, dass nicht nur von einem „Sharehost“ Dateien angezeigt werden, sondern von mehreren, die allerdings auch nach eigenem Geschmack gefiltert werden können.

 

https://praxistipps.chip.de/die-drei-besten-uploaded-suchmaschinen_9642

 

Vorsicht bei der Verwendung einer unbekannten Share online Suchmaschine!

 

Wie immer gilt im Internet Vorsicht ist besser als Nachsicht. Gerade wenn es um Filesharing geht ist Vorsicht geboten.

Der Viren-Schutz ist im Blick zu halten und Warnmeldung sind ernst zu nehmen. Auch vor ungewollten Pop-Up Downloads sei an dieser Stelle gewarnt.

Es besteht auch die Gefahr, dass man statt der gewünschten Datei Male-Ware herunterlädt. Man sollte deshalb lieber zweimal darauf achten, bevor man den Download startet und die Datei hinterher auf Viren überprüfen. Also Vorsicht bei der Wahl der Share online Suchmaschine und des Downloads!

 

Dropbox als private Alternative

 

Im privaten Bereich bietet sich Dropbox zum Filesharing an. Grundsätzlich ist der Dienst mit 2 GB Speicherplatz kostenlos. Für eine monatliche Zahlung kann man diesen auf 1 TB erweitern.

Dropbox lässt sich als eine Art „Cloud“ verwenden, die man mit verschiedenen Geräten synchronisieren kann. Es ist allerdings genauso möglich dort Dateien zu speichern und den Link der Dropbox an Freunde weiterzugeben, die so Zugriff auf die Dateien erhalten.

Auch wenn diese Dateien nur privat ausgetauscht werden und nur über den Link erreichbar sind ist es trotzdem auch hier wichtig vorsichtig mit seinen Daten umzugehen und den Link nicht irgendwo im Internet preis zugeben.

Alternativ zu Dropbox gibt es die kanadische Version Sync. Sie bietet zwar keinen deutschen Support, dafür 5 GB kostenlosen Speicherplatz und nahezu die selben Möglichkeiten, wie die amerikanische Dropbox.

Eine andere Möglichkeit bietet Google Drive, über welches man auf einfache Weise einen Ordner mit Dateien für andere Personen freigeben kann.

 

https://www.netzwelt.de/filehoster/dateien-schnell-uebers-netz-teilen-5-filehoster-vergleich.html

 

Warum SEO (Suchmaschinenoptimierung) neben Webdesign wichtig für den Erfolg einer Webseite ist

SEO

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – ist mittlerweile in aller Munde, wenn es darum geht, Seiten bei Suchmaschinen wie Google in den Ergebnislisten möglichst weit vorne zu platzieren. SEO ist eine komplexe Aufgabe, die sich zwischen der sogenannten On-Page- und Off-Page-Optimierung zusammensetzt. Bei der On-Page-Optimierung geht es darum, Maßnahmen auf der eigenen Seite zu setzen, die von Suchmaschinen positiv bewertet werden. Weitaus schwieriger ist die Off-Page-Optimierung, die sich unter anderem darum dreht, wie man Backlinks aufbauen kann.

Gutes Design als Grundlage

Grundlage für eine gute Bewertung bei Suchmaschinen ist ein gutes Design. Verschiedene Designaspekte werden mittlerweile für die Bewertung der Seiten herangezogen, die auch das spätere Ranking beeinflussen. Beim Design sollte beispielsweise darauf geachtet werden, dass H1-H3 Überschriften vergeben werden. Einen besonders hohen Stellenwert haben Seiten mit Sicherheitszertifikaten sowie mobile Versionen. Das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTPS garantiert, dass Daten abhörsicher transportiert werden. Bei Seiten auf denen sensible Daten eingetragen werden, gehört HTTPS bereits zum Standard, für normale Webseiten wird versucht es ebenfalls als Standard zu etablieren, da es maßgeblich zur Sicherheit im Netz beiträgt.
Zusätzlich ist mobiles Design unverzichtbar geworden, da zunehmend Nutzer über mobile Endgeräte Seite aufrufen.

Hochwertiger Content

Ein weiterer Baustein bei SEO ist der Inhalt der Seiten. Grundsätzlich sollte dieser sowohl für Suchmaschinen als auch für den Nutzer optimal aufbereitet sein. Deshalb muss der Inhalt einerseits einen Mehrwert für den Leser bieten und Anreize für die Suchmaschine haben, den Inhalt gut zu bewerten. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Schlüsselwörter, die zu den Suchanfragen der Nutzer passen. In einer sogenannten Keywordanalyse werden vorab die wichtigsten Schlüsselwörter herausgefiltert und anschließend in einer geeigneten Dichte in den Text eingebaut.

Es können nie zu viele Links sein

Weitaus schwieriger ist die Off-Page-Optimierung, bei der es darum geht, hochwertige Backlinks zu bekommen. Bei Backlinks handelt es sich um Seiten, die zur eigenen Webseite einen Link eingebaut haben. Diese Backlinks werden von Suchmaschinen als Referenz betrachtet und je häufiger eine Seite auf anderen Webseiten verlinkt ist, umso besser wird sie bewertet. Dabei ist auch die Qualität der Links entscheidend. Es gibt die Möglichkeit Backlinks zu kaufen, was jedoch mit Risiken verbunden ist, denn ein gekaufter Link muss nicht zwingend ein guter sein. Seit bekannt wurde, dass ein maßgeblicher Faktor für die Bewertung der Seite die Backlinks sind, boomte das Geschäft mit den gekauften Links. Suchmaschinen wie Google optimierten daraufhin ihre Algorithmen rasch und es reichte nicht mehr aus einen Backlink zu kaufen, der nur mit einem bestimmten Wort oder einer Phrase verlinkt war. Die Links mussten in einem hochwertigen Content eingebettet sein, vergleichbar mit dem natürlichen entstehen von Backlinks als Referenz zu einer Seite. Wer einen Link kaufen möchte, der muss darauf achten, dass der Link in einem geeigneten Text eingebettet wird. Als Backlinks zählen nicht Verlinkungen in sozialen Netzwerken. Die Präsenz in sozialen Netzwerken ist allerdings ein wichtiger Faktor für SEO, denn darüber kann man natürlich Backlinks aufbauen. Die Nutzer sozialer Netzwerke teilen die Links nicht nur in den Netzwerken, sondern verlinken diese Seiten wiederum auf externen Webseiten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Inhalte der eigenen Seite auch einen Mehrwert für den Nutzer bieten und für ihn interessant sind. Daher ist es wichtig den Grat zwischen für den Nutzer und für die Suchmaschine optimierte Inhalten zu finden.

Natürliche Entwicklung

Wer hochwertige Backlinks für seine Seite benötigt, der sollte einen natürlichen Aufbau forcieren und kann zusätzlich qualitativ gute Backlinks kaufen. Bei gekauften Links muss in jedem Fall darauf geachtet werden, dass der Linkaufbau nicht zu schnell passiert. In diesem Fall kann es sogar vorkommen, dass man von Google abgestraft wird und eine Seite im Ranking zurückfällt. Informationen wie gute Backlinks aussehen findet man unter https://www.drweb.de/backlinks-das-musst-du-als-seitenbetreiber-wissen/

Windows 7 Bootsektor reparieren

Es ist immer ärgerlich, wenn das Betriebssystem Windows nicht mehr vollkommen einwandfrei startet. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlicher Natur sein. Sollte das System jedoch die Behauptung anzeigen, dass kurze Zeit nach der eigentlichen Festplattenerkennung kein Bootlaufwerk zu erkennen ist, dann sollte in Betracht gezogen werden, dass der entsprechende Bootsektor der Startpartition defekt ist. Damit dieser repariert werden kann, sollte das Booten von Windows erfolgen. Grundsätzlich ist Windows 7 ein Betriebssystem, das durch eine besonders hohe Stabilität auffällt. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern von Windows 7 lässt sich das System auch im Allgemeinen nicht so schnell aus der Balance bringen. Es ist für eine stabile Laufleistung und wenig auftretende Probleme bekannt. Sollten dennoch Systemfehler oder Komplikationen in Erscheinung treten, so können diese Problematiken in der Regel auch schnell wieder beseitigt werden. In dieses Spektrum fallen beispielsweise Komplikationen mit programmierten Treibern, befürchteten Bluescreens oder beschädigten Bootsektoren bzw. Bootdateien. Wie genau Sie Bootdateien reparieren können, erfahre Sie im weiteren Verlauf des Artikels detailliert.

Die genaue Vorgehensweise um einen Bootsektor unter Windows Vista zu reparieren.

Um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können sind einige spezielle Befehle einzugeben und einige Vorgehensweisen zu beachten, die in der nachfolgenden Auflistung genauer aufgelistet und erläutert werden.

Punkt 1: Windows 7 Bootsektor reparieren

Zunächst sollte die Windows-CD bzw. die Wiederherstellungs-CD in das entsprechende Laufwerk eingelegt werden. Im Anschluss daran muss der PC hochgefahren werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können.

Punkt 2: Windows 7 Bootsektor reparieren

Nun muss die CD gebootet werden. Sie relevante Bootreihenfolge muss in diesem Kontext im BIOS Boot-Menü festgelegt werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Beachten Sie hierbei zwingend die Gebrauchsanweisung des Computers. Hier finden Sie die für Sie wichtigen und genauen Anweisungen, wie sie im Einzelnen in das Boot-Menü kommen, um die notwendigen Schritte abzuhandeln.
Meist sind hierzu folgende Tasten zu nutzen:
[Esc], [F2], [F8], [F9], [F10], [F11], [F12], [Tab] bzw. [Alt]
Diese Tasten sind dann nach dem Einschalten des PCs zu drücken.

Punkt 3: Windows 7 Bootsektor reparieren

Um von Seiten der CD aus zu starten, müssen Sie lediglich die genaue Taste drücken. Im Anschluss daran kann man nun zur Problembehandlung weiter navigieren. Unter der Rubrik Problembehandlung dürfen Sie nun die Kategorie „erweiterte Optionen“ sowie die Eingabeaufforderung auswählen.

Punkt 4: Windows 7 Bootsektor reparieren

Als nächstes öffnet sich dann direkt im Anschluss an diesen Vorgang, die Konsole, in der der Benutzer folgendes eingeben muss: bootrec.exe /fixboot. Mit diesem Befehl wird der spezifische Befehl erteilt, um den Bootsektor zu überschreiben und parallel den Start des Betriebssystems zu initiieren. Dieses ist ein wichtiger Teil um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können.

Punkt 5: Windows 7 Bootsektor reparieren

Danach kann der Befehl bootrec.exe /fixmbr eingegeben werden. Durch diesen genutzten Befehl darf dann auch tatsächlich der sogenannte Master Boot Record ersetzt werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Dieser enthielt bislang die sogenannte Partitionstabelle des Systems.

Punkt 6: Windows 7 Bootsektor reparieren

Dieses Ersetzen der gegeben Sektoren kann im Übrigen durchaus bis zu 15 Minuten andauern und muss abgewartet werden, um den Windows 7 Bootsektor reparieren zu können. Nach diesem Vorgang ist es möglich den PC neu zu starten. Ab da können Sie, dann wieder von der Festplatte aus bootet.

Fazit: Windows 7 Bootsektor reparieren

Komplikationen unter Windows 7 können systemseitig durchaus entstehen. Das Windowssystem arbeitet jedoch wesentlich effizienter und stabiler als seine Vorgänger. Typische Problematiken, die vereinzelt immer mal wieder auftreten können sind unter anderen Treiberkomplikationen oder auch beschädigte Bootdateien, die im Idealfall recht schnell und einfach auch durch den einzelnen Anwender selbst gelöst werden können. Die geschilderte Vorgehensweise ist die Grundlage, um Bootdateien zu reparieren. Sollten jedoch komplexere Problemstellungen auftreten, so kann es vorkommen, dass ein Fachmann hier hinzugezogen werden sollte, um weitere Beeinträchtigungen zu umgehen. Holen Sie sich gern unter folgender Seite weitere Informationen, um den Windows 7 Bootsektor reparieren erfolgreich zu reparieren. http://www.csrheintal.ch/pc-tipps/windows-tipps/bootprobleme-loesen.php

Fomontagen selber machen: So einfach geht’s!

Fotomontagen selber zu machen, halten viele für besonders schwierig. Egal ob es sich um lustige Fotomontagen oder um Fotomontagen für exklusive Postkarten handelt. Dabei ist es mit dem richtigen Bildbearbeitungsprogramm gar nicht so schwer, eine wirklich gut aussehende Fotomontage selber zu machen. Welches Programm sich eignet und wie du deine Fotomontagen selber machen kannst, erfährst du hier.

Die passenden Motive für die Fotomontage finden

Bei einer Fotomontage werden zwei Bilder, die zunächst voneinander unabhängig sind, zusammengefügt. Deshalb werden, bevor mit der eigentlichen Fotomontage begonnen werden kann, zwei Fotos benötigt. Eines der beiden Fotos sollte den gewünschten Hintergrund darstellen. Das andere Foto hingegen soll für den Hauptaugenmerk dienen – somit wird hier nicht das gesamte Bild benötigt, sondern nur ein Teil davon. Wichtig ist nur, dass beide Bilder auf den ersten Blick zusammen passen.

Fotomontagen selber machen: Das perfekte Bildbearbeitungsprogramm

Bevor es dann tatsächlich an die Fotomontage gehen kann, wird natürlich zunächst ein Bildbearbeitungsprogramm benötigt. Wir können dir aus eigener Überzeugung den Movavi Photo Editor (klick) empfehlen. Das Bearbeitungsprogramm von Movavi enthält nämlich neben den gewöhnlichen Tools noch einige weitere, wirklich nützliche Funktionen.

Neben Tools, mit denen du nicht nur Objekte, sondern auch Hintergründe entfernen kannst, bietet Movavi unvergleichlich viele Filter und Effekte. Auch bei den Farbeinstellungen hast du die freie Wahl und selbst Titel lassen sich von dir ganz einfach anpassen.

Wenn du also Fotomontagen selber machen möchtest und neben den Standard-Tools zusätzliche weitere Optionen haben möchtest, ist der Movavi Photo Editor die erste Wahl.

Alle unerwünschten Objekte aus dem Bild entfernen

Wenn du nun beide Bilder gespeichert und die Fotomontage-Software installiert hast, kannst du das erste Foto hochladen. Ist dieses geöffnet geht es auch schon los mit dem Projekt „Fotomontagen selber machen“:

Beim ersten Bild sollen einige Objekte entfernt werden, deshalb wird nun die Registerkarte „Objekte entfernen“ geöffnet. Mit dem Auswahlpinsel lassen sich nun alle unerwünschten Objekte mit roten Strichen markieren.

Sollte einmal zu viel markiert worden sein, lässt sich das ganz einfach mit dem Radierer beheben.

Sind alle unnötigen Objekte markiert, kann der Löschvorgang mit der entsprechenden Taste gestartet werden. Es kann natürlich passieren, dass ein paar Makel zurückbleiben. Diese sind allerdings ganz einfach mit dem Stempel-Tool zu beseitigen.

Den Hintergrund entfernen

Soll beim ersten Bild allerdings der gesamte Hintergrund verschwinden, wird die Registerkarte „Hintergrund entfernen“ geöffnet. Mit dem speziellen „Vordergrund-Pinsel“ lassen sich nun alle Objekte mit grünen Strichen markieren, die im Bild bleiben sollen. Mit dem roten Pinsel wird dann der Hintergrund markiert – so weiß das Programm, dass der Hintergrund gelöscht werden soll.

Zwischen den vorhandenen grünen und den roten Strichen erscheint eine dünne gelbliche Kontur. Ist diese nicht ganz richtig gesetzt, kann sie mit einem entsprechenden Pinsel korrigiert werden.

Um den Hintergrund nun endgültig zu entfernen, wird ganz einfach „Neuen Hintergrund setzen“ ausgewählt. Somit bleibt nur das gewünschte Objekt übrig.

Das ausgewählte Fragment drehen und skalieren

Das ausgeschnittene Objekt kann dann, je nach Wunsch, gedreht und skaliert werden. Dafür muss lediglich das Pfeil-Symbol in die richtige Richtung gezogen werden. Mit dem Parameter „Ränder verwischen“ können außerdem die Ränder des Objekts erweicht werden.

Eine neuen Hintergrund setzen

Beim Fotomontagen selber machen bleibt es natürlich dir überlassen, ob du den Hintergrund transparent lassen möchtest oder nicht. Wenn du anfangs aber bereits ein zweites Bild ausgewählt hast, kannst du dieses nun als Hintergrund setzen.

Dafür wird auf den Button „Bild hinzufügen“ geklickt. Nun kann das gewünschte Bild aus der Hintergrundsammlung ausgewählt werden. Mit „Upload“ lässt sich aber auch ein Bild aus den Computer-Dateien hochladen.

Fotomontagen selber machen: Details sind das A und O

Ist das alles getan, können noch kleine Details verändert werden. Es lässt sich ganz einfach die Größe der Objekte ändern und auch im Nachhinein können die verschiedenen Fragmente mit den Pfeilen gedreht werden. Um für etwas Schatten zu sorgen, kann der „Schatten-Schlater“ genutzt werden. Für farbige Konturen steht dafür die „Kontur-Option“ bereits.

Gespeichert werden alle Änderungen beim Fotomontagen selber machen, wenn auf „Übernehmen“ geklickt wird.

Das Endergebnis speichern

Ist die Fotomontage fertig, kann sich ganz einfach gespeichert werden. In der unteren rechten Ecke der Benutzeroberfläche befindet sich der Button „Speichern“. Dann kann das passende Format ausgewählt und das Foto gespeichert werden.

Fotomontagen selber machen: Fazit

Fotomontagen selber machen ist nicht nur – wie so oft behauptet – für Profis geeignet. Mit dem Movavi Photo Editor lassen sich Fotomontagen ganz einfach selber machen. Dafür benötigt es weder einen großen Aufwand, noch viel Zeit oder sogenanntes Können. Freunde und Verwandte werden dir mit diesen Ergebnissen womöglich nicht einmal glauben, dass die Fotomontagen selbst gemacht sind – doch der Photo Editor von Movavi macht es möglich.

Iota kaufen: Definition und Funktionsweise

Was ist IOTA?

Bei IOTA handelt es sich um eine Kryptowährung. Sie versteht sich als sichere Zahlungs- und Kommunikationsmedium für das IOT, für das Internet of Things. Dabei nutzt das System nicht die klassische Blockchain, sondern das sog. Tangle. Der Vorteil des Tangles ist die Tatsache, dass es schneller ist und eine einfachere Skalierbarkeit ermöglicht. Dadurch, dass IOTA zusammen mit Unternehmen entwickelt wird, liegt der Fokus auf der wirtschaftlichen Verwertbarkeit. Eingeführt wurde IOTA bereits 2016 und soll seit diesem Zeitpunkt die Transaktion zwischen Geräten im Internet of Things ermöglichen. Insbesondere von privatwirtschaftlicher Seite sorgte es für großes Interesse. Aus diesem Grund engagieren sich Unternehmen und Industrieverbände wie Fujitsu oder Bosch für die Entwicklung des Systems.

Die Funktionsweise von IOTA

Im Gegensatz zu Bitcoin wird bei IOTA keine Blockchain genutzt, sondern vielmehr eine andere Struktur, die dennoch verwandt ist. Diese verwandte Struktur nennt sich gerichteter azyklischer Graph, kurz DAG. Die Struktur lässt sich im Prinzip so beschreiben, dass viele Knotenpunkte durch Wege miteinander verbunden sind, was einen Graphen darstellt. Dabei besitzt jeder Weg eine Laufrichtung, die klar festgelegt ist. Somit kann jeder Weg als eine Art Pfeil gelten und stellt auf diese Weise einen gerichteten Graphen dar. Ist es jetzt nicht möglich, einen Weg auf Pfeilen zu finden, welcher letztendlich zu seinem Startpunkt zurückkehrt, handelt es sich um einen azyklischen Graphen. Da es sich bei gerichteten azyklischen Graphen eigentlich um eine grobe Verallgemeinerung der Kettenstruktur einer Blockchain handelt, ist jede Blockchain im Umkehrschluss eine einfache Form eines gerichteten azyklischen Graphen, der kettenförmig ist. Bei IOTA wird der Graph als Tangle bezeichnet. Der Tange besitzt einzelne Knoten, die allerdings keine im Netzwerk einer Blockchain befindlichen Knoten darstellen. Die Knoten sind vielmehr einzelne Transaktionen. Um eine solche Transaktion nun vornehmen zu können, muss ein Nutzer mindestens zwei andere Transaktionen beglaubigen. Auf diese Weise sammelt eine bestimmte Transaktion irgendwann eine Mindestanzahl an Beglaubigungen. Erst wenn dies der Fall ist, kann sie auch ausgeführt werden.

Welche Vorteile hat IOTA?

Grundsätzlich muss bedacht werden, dass IOTA noch vollkommen am Anfang steht. Nichtsdestotrotz ist IOTA ein System, dass zumindest rein theoretisch einige Vorteile mit sich bringt. Ein großer Vorteil ist die Tatsache, dass der Tangle einerseits eine beliebige Anzahl an Transaktionen gleichzeitig ausführen kann und zudem nach Belieben skalierbar ist. Rein theoretisch wäre es auf diese Weise möglich, dass das System schneller wird, je mehr Nutzer es hat. Zwar macht sich dieser Geschwindigkeitszuwachs für Menschen kaum bemerkbar, dennoch könnte er sich duruch geringere Latenzzeiten bemerkbar machen, die bei der Kommunikation von Endgeräten der Fall sein könnten. Momentan halten sich die Entwickler von IOTA im Hinblick auf IOTA als Investment noch sehr zurück. Schließlich soll es eigentlich vielmehr darum gehen, einen Industriestandard für Transaktionen zu entwickeln.

IOTA kaufen: Wo und wie ist es möglich?

Da IOTA bereits jetzt zu einer beliebten Kryptowährung zählt, stellt sich natürlich die Frage, ob es möglich ist, IOTA zu kaufenund wenn ja, wo es möglich ist, IOTA zu kaufen. Momentan ist es nur auf sehr wenigen Börsen möglich, IOTA zu kaufen. Aus diesem Grund ist es derzeit nur über einen Umweg möglich, IOTA im Euroraum kaufen zu können. Um IOTA kaufen zu können, müssen Sie zunächst einen Account auf Coinbaise einrichten. Nach der Verifizierung können Sie Euro einzahlen. Im Anschluss daran können Sie Litecoin, Ethereum oder Bitcoin kaufen. Nun müssen Sie einen Binance Account erstellen und Ihre gekauften Litecoin, Bitcoin oder Ethereum von Coinbase aus zu Binance senden. Wenn Sie IOTA kaufen möchten, folgt nun nur noch ein einziger Schritt: Nachdem Sie Bitcoin, Litecoin oder Ethereum zu Binance gesendet haben, können Sie diese auf Binance in IOTA tauschen.

Woher die Inspiration für neue Designs nehmen?

Von Modetrends bleibt auch das Webdesign nicht verschont, je moderner das technischen Equipment ist, umso leichter lassen sich die persönlichen Inspirationen umsetzen. Der Weg zu neuen Inspirationen werden über das Brain Storming entfacht, am besten zuerst jeder für sich alleine und danach in der kreativen Gruppe. Die Ideen der einzelnen können in der Gruppe diskutiert und später als neuen Gesamt- Design zusammengestellt werden. Inspirationen für das neue Layout für die Webseite lassen sich innerhalb einer Gruppe, die optimal aufeinander eingestellt ist, schnell finden. Falls es gar nicht passt, lohnt sich die Überlegung, ob neue Teammitglieder die Inspirationsphase optimieren können. Neue visuelle Designer Trends lassen sich mit der passenden Inspiration zu einem Design verwandeln, dass nicht nur oberflächlich wirkt, sondern eine Tiefenwirkung ausstrahlt.

Das Gefühl für ästhetische Designs wird nicht immer in die Wiege gelegt

Einige Naturtalente verfügen im Bereich der ästhetischen Gestaltung über so viele Inspirationen, dass sie fast immer das passende Design zaubern können. Wem dieses kreative Talent nicht in die Wiege gelegt worden ist, der kann es sich im Laufe der Zeit erarbeiten, indem er die Nähe zu den Naturtalenten, die vor Inspirationen überschäumen, sucht. Zusammen werden Sie ein unschlagbares Team, manchmal verfügen kleinere Team über mehr Inspirationen im Bereich Design als große Gruppen, in denen die notwendige Konzentration für die Entfachung der Inspiration oft fehlt. Mit brillanten Farbschema, ausgefallenen Gestaltungsrastern sowie unverwechselbaren Illustrationen wird das Webdesign zum Blickfang.

Angesagte Styles und Themes als Quelle der Inspiration benutzen

Wer den einheitlichen Look vermeiden möchte und sich als Designer abheben will, der kommt an den neuesten Technologien, die die Inspiration in Gang setzen und die Kreativität beflügeln, nicht vorbei. Nur wer seinen persönlichen Workflow genau kennt, kann im Alltag auf „Knopfdruck“ neue Designer Inspirationen entwickeln und in die Realität umsetzen. Skizzen sind ideal, um inspirierende Einfälle, die oft leichter entstehen, wenn man mit völlig anderen Dingen beschäftigt ist, zu dokumentieren und zum richtigen Zeitpunkt graphisch umzusetzen.

Die Architektur der Designer Webseite

Zwischen der Planung für den Bau eines Hauses und der Gestaltung einer Webseite liegen Parallelen, die ersten Inspirationen lassen sich manchmal mit der Hand in einigen Fällen einfacher festhalten als direkt am Computer. Der technisch korrekte Bauplan für die Designer Webseite kommt später, zu viel Technik kann in der Startphase die Kreativität lähmen. Unsachliche Kommentare von anderen sind ein weiterer Grund, dass inspirierende Ansatzideen im Keim erstickt werden, weil andere angeblich die besseren Ideen haben.

Insofern ist die Auswahl des Teams entscheidend für den Erfolg der Designer Projektes, denn wenn die neue Webseite in angemessene „Häppchen“ aufgeteilt und später zu einem technisch ausgereiften Gesamtbild wieder zusammengefügt wird, können die Inspirationen aller Projekt-Teilnehmer die Projektarbeit beleben und zum Schluss ein Design präsentieren, in dem wirklich jeder Pixel an der gewünschten Stelle platziert worden ist:

Infografiken erstellen so geht’s

Infografiken sind wesentlich, um in einem Vortrag wichtige Daten und Aussagen verständlich darzustellen. Ein Vortrag, der nur aus Zahlen und unverständlichen Diagrammen besteht, die nichts visualisieren, wird für das Publikum schnell langweilig. Es ist wichtig, dass Menschen ihre Präsentation nicht nur intellektuell verstehen. Sie sollten Sie auch emotional erreichen, um das präsentierte gezielt näher zu bringen. Wenn Sie Unternehmenszahlen mit vielen Variablen präsentieren müssen, sollten diese beispielsweise per Chart visualisiert werden. Ähnlich wie ein Chart bzw. nach einem ähnlichen Prinzip, funktionieren Infografiken. Aussagen, wichtige Daten und die Verknüpfung wesentlicher Punkte kann per Bild bzw. per Grafik sinnvoll erfolgen. Damit Sie Diagramme wie beispielsweise Balken- oder Tortendiagramme, selbst zeichnen müssen, gibt es Infografik-Generatoren. Nachfolgend werden einige Programme bzw. einige Tools vorgestellt.

Infografiken – easel.ly

EASEL.ly ist ein Online-Tool, mit dem Sie gezielt Infografiken erstellen können. Das Angebot an Grafiken ist groß und das Online-Tool kann bisher kostenlos genutzt werden. Zahlendateien können allerdings nicht von einer anderen Datei importiert werden. Das schließt den Import von Zahlenreihen per Excel-Datei beispielsweise aus. Das Online-Tool kann beispielsweise für die Gestaltung von Schaubildern genutzt werden, die kaum Zahlen enthalten und gut aussehen sollen.

Infografiken – infogr.am und piktochart

Piktochart ist beliebt und bietet die Erstellung von Infografiken an. Das Programm liefert bereits fertige Themes (Vorlagen und Templates). Der Online-Editor ist gratis nutzbar und kostet etwas mit Premium-Service. Der Premium-Service bietet eine größere Auswahl an Vorlagen und Sie können mehr Bilder hochladen. Neben Piktochart ist auch das Programm infogr.am nutzbar. Sie können bei infogr.am Designelemente und Templates online bearbeiten. Der Vorteil des Programms ist, dass Sie Daten (beispielsweise aus Excel) importieren können. Das Tool ist gut, um Daten online nach Ihren Wünschen zu visualisieren. Wenn Sie die entworfene Infografik in einer Präsentation einbinden möchten, muss diese als Download zur Verfügung stehen. Das geht nur in der Pro-Version, die nicht kostenlos ist. Das Einbetten der Infografik im Internet ist hingegen in der kostenlosen Version möglich. Achten Sie aber darauf, Ihre Grafik mit einem Brand zu versehen, falls diese bei anderen Internetseiten miteingebunden werden soll.

Infografiken – Fazit

Infografiken lassen sich mit kostenlosen Online-Tools erstellen. Nicht jedes Programm kann Daten aus Tabellenprogrammen importieren. Nicht jedes Programm erlaubt einen Download der erstellten Infografik in der kostenlosen Version. Des Weiteren bietet nicht jedes Programm eine große Auswahl an Templates und Vorlagen. Wenn Sie genau wissen, wie die Grafik aussehen soll und wie das Template ungefähr designt sein soll, können Sie in den einzelnen Online-Tools schnuppern. Sie erhalten weitere Informationen zu den Leistungen und Möglichkeiten auf den jeweiligen Onlineseiten von https://piktochart.com/, https://infogram.com/ sowie https://www.easel.ly/. Achten Sie bei wichtigen Daten darauf, dass diese nicht geteilt werden. Es gibt zudem weitere Infografik-Erstellungs-Programme. Die Suchmaschinen können Ihnen bei der Suche nach weiteren Programmen helfen. Lesen Sie sich vor dem Gebrauch der Programme die genauen Konditionen durch.