Wie können Sie Ihren PC aufrüsten – die besten Tipps!

Ihr Laptop oder Ihr PC sind bereits mehrere Jahre alt und Sie merken, das alles langsamer geht und viele Abläufe nicht mehr richtig funktionieren und doch möchten Sie kein neues Gerät kaufen.

Das müssen Sie auch nicht. Denn mit ein paar Neuerungen, wie beispielsweise einer neuen Festplatte, Grafikkarte oder einen neuen Arbeitsspeicher können Sie Ihren PC ganz schnell aufpeppen!

Genügend Informationen sammeln

Bevor Sie sich an Ihr Gerät ran trauen, sollten Sie auf jeden Fall bei einem Profi oder jemanden, der es bereits einmal gemacht hat, genügend Rat einholen.

Informieren Sie sich über die möglichen Änderungen, die Sie machen könnten. Oftmals reicht auch nur der Einbau einer neuen SSD-Festplatte, wenn die alte zu langsam geht.

Wenn Sie Ersatzteile oder ähnliches kaufen, sollten Sie immer schauen, dass die beiden auch miteinander funktionieren – das wäre sonst ziemlich blöd, wenn Sie teure neue Teile besorgen und diese dann nicht so wie gewünscht verwendet werden können.

Welche Umrüstungen lohnen sich?

Arbeitsspeicher

Er ist dafür zuständig, dass Sie ohne Probleme mehrere Programme nebenbei laufen lassen können. Je höher also die RAM sind, desto besser und effizienter können Sie arbeiten, wenn Sie mehrere Dinge gleichzeitig machen möchten.

Arbeiten Sie viel mit Grafik oder bearbeiten Sie häufig Videos, dann lohnt es sich viel Wert auf einen großen Arbeitsspeicher zu legen.

Wenn Sie eine 4GByte DDR3-RAM kaufen möchten, dann ist dies mittlerweile sehr günstig geworden. Sie müssen vorher aber darauf achten, dass Ihr PC eine 64-Bit-Version ist (die neueren Modelle erfüllen diese Voraussetzung normalerweise immer).

Bevor Sie den neuen Arbeitsspeicher kaufen, informieren Sie sich unbedingt welchen Typ Sie kaufen müssen. Neue Modelle unterstützen meist DDR3 und DDR4, während Sie bei älteren Geräten auf DDR2 zurückgreifen müssen.

Wenn Sie sich beim Einbau unsicher sind, lesen Sie das Handbuch oder folgen Sie Beschreibungen aus dem Internet.

Grafikkarte

Wenn Sie ein Spielliebhaber sind, würde sich auch der Austausch der Grafikkarte lohnen. Gute Grafikkarten bekommt man für etwa 150 Euro aufwärts und sind meist mit allen Geräten kompatibel.

Quelle (https://www.pexels.com/photo/green-ram-card-collection-825262/)

Festplatte

Egal, ob Sie sich für eine HDD- oder eine SSD-Festplatte entscheiden – jede der beiden hat ihre Vorteile. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall einen Vergleich machen, den Sie unter HardwareVergleich24 finden.

Die HDD-Festplatten sind vor allem deshalb beliebt, da sie sehr viel günstiger sind und auch mehr Speicherplatz als eine SSD besitzen.

Die SSD-Festplatten arbeiten sehr viel schneller als eine normale Festplatte, aber der Preis pro GB ist im Vergleich zur HDD-Festplatte sehr viel schlechter.

Die erhöhte Geschwindigkeit erkennen Sie beim Start von Windows oder beim Laden von Dateien und Programmen.

Vor allem in den letzten Jahren merkt man, dass die SSD immer beliebter wird und immer weniger HDD-Festplatten gekauft werden.

Falls Sie sich für den genauen Unterschied der beiden Festplatten interessieren, können Sie hier nachlesen: https://praxistipps.chip.de/festplatten-hdd-und-ssd-wo-liegt-der-unterschied_43249.

CPU

Neben den oben genannten Dingen können Sie auch noch die zentrale Recheneinheit (CPU) austauschen, welche für die Leistung des PCs verantwortlich ist.

Dieser Umbau ist zwar etwas umständlicher, da all die dazugehörigen Teile ausgebaut werden müssen, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Back-Ups machen

Bevor Sie mit dem Umbau loslegen, sollten Sie unbedingt ein Back-Up von all den Daten, die Sie auf Ihrem PC gespeichert haben, machen.

Manchmal passieren unvorhergesehen Sachen und dann plötzlich sind all Ihre Daten weg und das wäre fatal.

Profi zur Hilfe holen

Falls Sie bei irgendwelchen Schritten unsicher sind, können Sie sich natürlich jederzeit von einem Profi unterstützen lassen.

Ansonsten finden Sie auch genügend Informationen im Internet, die Ihnen bei all den einzelnen Schritten unter die Arme greifen.

Fazit!

Den eigenen PC aufzurüsten ist gar nicht so schwer, vor allem, wenn sich Menschen bereits ein bisschen mit dem eigenen Computer auskennen und genügend Zeit mitbringen, die einzelnen Schritte sorgfältig zu studieren und langsam zu arbeiten.

Es muss keinesfalls immer gleich ein neues Gerät sein, wenn Ihr PC langsam arbeitet und ein bisschen eingerostet scheint.

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Clevere Software für kluge Unternehmen

Das Ziel ist bei jedem Unternehmen, dass die Effizienz steigt und die Kosten minimiert werden und zugleich die Kunden langfristig an die eigenen Produkte gebunden werden. Unternehmen, die jetzt die Infrastruktur auf aktuellste Technologien umstellen, werden ein Wachstum verzeichnen können. Die Digitalisierung hält Unternehmen wettbewerbsfähig.

Wir kennen das Bild eines herkömmlichen Büros. Angestellte rennen mit Papier von Raum zu Raum und klären über die neusten Gegebenheiten auf oder geben Arbeiten weiter. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Über ein Intranet können Angestellte und sich kommunizieren. Aufgaben können mit einem einfachen Klick verteilt werden und gemeinsam organisierte Projekte können nahtlos miteinander ergänzt werden.

Neue Chancen für das Home-Office

Wer aus dem heimischen Büro arbeitet, muss das künftig nicht mehr von zuhause tun. Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Laptop in jedes Café zu fahren oder die Welt während dem Arbeiten zu bereisen. Mitarbeiter müssen nicht mehr an einem Standort gehalten werden, denn die Daten können über die Cloud miteinander geteilt werden.

Durch VPN- und Remote-Technologien wird außerdem die höchstmögliche Sicherheit gewährleistet hinsichtlich der Datenverarbeitung. Angreifer haben bei richtiger Absicherung überhaupt keine Chance. Hier empfiehlt sich zum Beispiel die IT-Beratung Österreich.

Der Zugriff über mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones ist mittlerweile auch kein Problem. Es gibt sogar Firmen mit eigenen Apps, die natürlich nicht für jedermann sichtbar ist, sondern über eine Schnittstelle auf dem Smartphone installiert werden. Datenaustausch, Datenabruf und Kommunikation kann so in einer gesicherten Umgebung stattfinden.

Zusammenarbeit steht im Vordergrund

Im digitalen Zeitalter geht es nicht mehr um das Expertenwissen eines Mitarbeiters. Es geht vielmehr darum, dass gebündeltes Wissen in ein Projekt investiert werden kann. Der Aufbau einer sogenannten Schwarmintelligenz bietet ganz neue Möglichkeiten. Das wird aber nur geschaffen, wenn die Vernetzung untereinander stimmt und hervorragend organisiert ist.

Die traditionellen Hierarchien sind nicht mehr zeitgemäß. Produktive Umgebungen müssen getrennt werden und moderne Magier-Apps müssen ein nutzerfreundliches Zusammenarbeiten ermöglichen — stets unter den Regeln des agile thinking.

Eigene Software-Umgebung

IT-Anwendungen müssen für jeden Mitarbeiter personalisiert werden. Keiner muss alle Dokumente einsehen können, es reicht das wesentliche — zumal das auch nochmal ein Sicherheitsfaktor darstellt. Durch eigene Software-Umgebungen beziehungsweise durch personalisierte Benutzeroberflächen lassen sich einen schnellen Datenzugriff von berechtigten Anwendern ermöglichen.

Die IT und die Administratoren müssen nicht mehr in einem stickigen Großraum sitzen mit surrenden Gerätschaften. Sie müssen nicht mehr auf einen Systemausfall warten — wozu? Fachleute von heute greifen durch das eigene Endgerät flexibel darauf zu. Aus mehreren Kilometern kann eine Störung behoben werden. Wartungsarbeiten müssen auch in der Regel nicht mehr Vorort geschehen, wenn es nicht gerade um die Hardware geht.

Der Techniker schaltet sich in das Netzwerk und kann so die Funktionalität einsehen. Sollte etwas nicht stimmen, so steht das im Fehlerprotokoll, der automatisch angefertigt wird. Durch das Auslesen des Fehlercodes kann schnell gehandelt werden. Das System kann so im Hintergrund optimiert werden — in wenigen Minuten.

Datensicherheit

Eine plötzlich Defekte Festplatte kann eine Katastrophe auslösen. Die arbeiten aus den letzten Tagen sind verschwunden. Vielleicht kann durch einem Spezialisten der Großteil gerettet werden, aber das dauert einige Tage. Aber der Abgabetermin rückt näher.

Das gibt es in einer modernen IT-Umgebung ebenfalls nicht mehr. Es ist so, dass das automatisch Backups angefertigt werden. Sollte etwas fehlen, können die Daten hieraus wieder eingespielt werden. Das dauert auch keine Tage, sondern das geschieht bereits in wenigen Minuten. Ein Ausfall dieser Art behindert schon lange keinen betrieblichen Ablauf mehr.

Jedes Unternehmen sollte einen Experten haben

Jede Firma, egal aus welcher Branche, sollte einen entsprechenden Experten parat haben. Es wird sich früher oder später auszahlen. Die Produktivität steigt, die Sicherheit im Betrieb wird auf ein neues Level befördert und Arbeitsabläufe können kontrolliert werden.

Gesundheit kann Produktivität steigern

Stress, viel Arbeit und Probleme im Alltag lassen die eigene Gesundheit schnell leiden. Das produktive Arbeiten ist für jeden Menschen heute sehr wichtig. Viele vergessen jedoch, dass die vielen Überstunden und hohe Ergebnisse nicht mit der eigenen Produktivität gleichzusetzen sind. Gerade diese beiden Faktoren führen oftmals zu Stress und können sich schnell auf das Wohlbefinden auswirken.

Die Produktivität selbst beschreibt nicht das Erzielen von Ergebnissen, sondern vielmehr die Werte, die man in einer bestimmten Zeit erarbeiten kann. Es gibt Menschen, die sich eher in den unwichtigen Aufgaben verfangen und Menschen, die sich nicht aufhalten lassen und Projekte schnell fertig stellen. Doch worin steckt der Schlüssel der Produktivität?

Die eigene Gesundheit ist wichtig

Es gibt viele Gründe, um die eigene Produktivität zu steigern. Wer produktiv arbeitet ist nicht so gestresst und kann dadurch deutlich schnellere und bessere Ergebnisse erzielen. Menschen, die in ihrem Beruf erfolgreich sind, profitieren oftmals von einer sehr guten und ausgewogenen Work-Life-Balance. Das Problem von vielen Menschen ist, dass sie ihre Prioritäten falsch setzen und den Tätigkeiten Aufmerksamkeit schenken, die nicht wichtig sind.

Die eigene Gesundheit spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer sich gut fühlt und gesund ist, arbeitet einfach produktiver. Es fällt einem Menschen deutlich schwerer produktiv zu sein, wenn er müde ist, Kopfschmerzen hat oder andere Erkrankungen ihn belasten. Typische Probleme können unter anderem auch ständiges Sodbrennen sein, die im Alltag belasten können. Die Seite von Refluxgate zeigt unter anderem ebenso viele Symptome und Ursachen sowie Möglichkeiten der Behandlung um Bereich Reflux, unter welchem hart arbeitende und unter Stress stehende Menschen ebenfalls leiden. Umso besser man sich persönlich fühlt, umso produktiver kann man seine Arbeiten erledigen.

Der Schlüssel zum Erfolg

Nicht immer ist der Weg zum Erfolg einfach. Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass weniger mehr ist. Auch wenn sich das gerade nahezu paradox anhört, darf man nicht vergessen, dass man nur die Arbeit beenden kann, die man auch schafft. Demnach ist es wichtig, auch mal Nein zu sagen. Es fällt einem deutlich leichter, die Arbeit zu erledigen, anstatt zu viel auf dem Schreibtisch zu haben und sich selbst unter Druck zu setzen. Zu viel Druck ist auch nicht gut für die eigene Gesundheit und wirkt sich wieder negativ aus.

Wer sich schlapp fühlt oder auf lange Sicht gesehen körperliche und gesundheitliche Beschwerden hat, wird merken, dass es einem deutlich schwerer fällt, die eigenen Ziele zu erreichen. Das Wohlbefinden und die Produktivität sinken. Bringt man jedoch beides in Einklang miteinander, wird man sehr schnell die ersten Erfolge erkennen.

Ausreichend Trinken – Positive Auswirkung auf Produktivität und Gesundheit

Eine sehr gute Möglichkeit, um die Produktivität zu steigern und die eigene Gesundheit zu fördern ist es, ausreichend zu trinken. Damit sind nicht süße Getränke gemeint, sondern vielmehr Wasser und ungesüßter Tee. Wer regelmäßig auf der Arbeit trinkt, am besten eignet sich übrigens Leitungswasser, kann seine Produktivität um knapp 14 Prozent steigern und das sowohl am PC, einem Tablet oder aber in allen anderen Bereichen. Außerdem sorgt ausreichend Wasser dafür, dass man mehr Energie im Alltag hat und den Stress abbauen kann. Generell fühlt man sich deutlich besser, wenn man ausreichend Wasser bekommt. Zwei bis drei Liter pro Tag wirken sich sogar positiv auf die Gesundheit aus.

Genauso wichtig für die Gesundheit und Produktivität im Alltag sind regelmäßige Pausen. Gut geplante Pausen können dabei helfen, die Produktivität und sogar die Kreativität zu steigern. Das Auslassen von Pausen hingegen sorgt eindeutig für mehr Stress, was sich wiederum auf Dauer stark auf die eigene Gesundheit auswirken kann. In der Regel ist es sinnvoll alle 90 Minuten eine kleine Pause zu machen, in der sich Körper und Geist regenerieren können. Es reichen meistens nur zwei Minuten aus, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Natürlich muss man genau das üben und Pausen und Arbeitszeiten gut trennen können.

Vor- und Nachteile eines Induktionsherds

Die Induktionskochfelder gelten als energieeffizient — zurecht? Bevor das Kochgeld gegen einen Induktionsherd eingetauscht wird, sollte man jedoch alle Vorteile und Nachteile kennenlernen. Ein Induktionskochfeld eignet sich nämlich nicht für jeden.

So funktioniert ein Induktionskochfeld

Seit einigen Jahren sind Induktionskochfelder sehr gefragt. Sie verbrauchen deutlich weniger Energie beim Kochen und sind um ein wesentliches leichter zu reinigen. Doch warum ist Induktion so effizient und sparsam? Das liegt daran, dass nicht wie bei einem erankochfeld die Herdplatte selbst erwärmt wird, sondern lediglich eine Spule, die ein elektromagnetisches Feld erzeugt.

Das ist auch der Grund, weshalb für ein Induktionsherd magnetische Töpfe und Pfannen benötigt werden. Durch das magnetische Feld werden diese erhitzt. Kochgeschirr mit dieser Eigenschaft bestehen aus einem ferromagnetischem Metall. Das ist der Grund, wieso Pfannen und Töpfe aus „normalem“ Metall nicht hiermit funktionieren.

Bei runden Herdplatten ist auch darauf zu achten, dass der Topf genau auf der Spule steht. Ansonsten kann es passieren, dass bei den Topfrändern keine Wärme ankommt. Bei einem Herd mit Flächeninduktion werden mehrere Spulen aktiviert und so bildet sich ein rechteckiges Induktionsfeld. Der Topf erhält damit an jeder Stelle Hitze — ganz gleich, wo er steht. Der Nachteil ist, dass das Induktionsfeld mehr Energie benötigt. Umfangreiche Tests gibt es auf der Expertenseite 10toptest.de.

Die Vorteile

Wie bereits erwähnt, ist ein Induktionskochfeld deutlich energieeffizienter als eine gewöhnliche Herdplatte. Es werden um die 20 bis 30 Prozent der Stromkosten eingespart. In einer mehrköpfigen Familie macht sich dieser Umstand sehr schnell bezahlt.

Die Schnelligkeit ist ebenfalls ein sehr wichtiger Faktor. Zeit ist Geld. 1,5 Liter Wasser kochen schon nach wenigen Minuten — im Schnitt sind es drei Minuten. Das ist um ein wesentliches schneller als jeder andere Herd. Viele Induktionsfelder haben außerdem eine Bojst-Funktion, mit der das Wasser noch schneller aufkochen kann. Allerdings verbraucht die Funktion wiederum mehr Energie.

Genauigkeit: Bei einem Induktionsherd kann genau gesteuert werden, wie heiß das Essen werden soll. Sollte die Temperatur etwas herunter gestellt werden, dann macht sich das am Topf bemerkbar. Kochendes Wasser hört direkt auf zu kochen.

Sicherheit: Bei einem Ceranfeld wird die gesamte Kochplatte sehr heiß. Das ist bei Induktionsherden nicht der Fall. Theoretisch bleiben alle anderen Platten kalt. So kommt es deutlich weniger häufig zu Verbrennungen durch Unachtsamkeit. Außerdem baut ein Induktionsfeld eben auch nur Energie auf, wenn er einen Topf erkennt. Das ist ein Vorteil, wenn ein Kind am plötzlich Herd herumspielen möchte.

Reinigung: Bei Kochfeldern ist es üblich, dass Fette und Soßen sehr schnell auf das Kochfeld tropfen und diese brennen sich dann ein. Nur aggressive Scheuermilch kann da oftmals nur noch helfen. Das passiert bei einem Induktionsfeld nur ganz selten oder eigentlich gar nicht. Mit einem feuchten Lappen kann Schmutz entfernt werden.

Umwelt: Wer den Induktionsherd mit Ökostrom vertreibt, der hat sogar den Vorteil, dass er Co2-Neutral kocht.

Die Nachteile

Die Anschaffungskosten für einen derartigen Herd sind eigentlich niedrig, aber wenn das gesamte Kochgeschirr auf ferromagnetisch umgestellt werden muss, könnte es dennoch teurer werden. Wenn der Herd kaputt ist oder alte Töpfe und Pfannen entsorgt werden sollen, dann bleibt eine Menge Elektroschrott übrig. Nicht alles kann wiederverwendet werden.

Das Magnetfeld von Induktionskochfeldern kann scheinbar auch die menschlichen Zellen beeinflussen. Die genauen Auswirkungen sind aber noch sehr umstritten. Es gibt auf EU-Ebene auch sehr strenge Grenzwerte. Schwangere und Menschen mit einem Herzschrittmacher sollten dennoch Abstand nehmen.

StandBy-Modus: Im übrigen hat ein Induktionsherd auch einen StandBy-Modus, dieser verbraucht weiterhin eine geringe Menge an Strom. Das gibt es natürlich bei anderen Kochplatten nicht. Wäre auch schlimm, wenn das bei einem Gas-Herd der Fall wäre.

Sommerzeit ist Reisezeit: Die Gesundheit sollten Sie auch im Urlaub nicht vernachlässigen

Wer vor der sommerlichen Urlaubsreise eine Diät gehalten hat, wird am Urlaubsort vielleicht schon aus Gewohnheit auf eine gesunde Ernährung achten. Bei einer Low Carb Schlankheitskur haben Sie viel Gewicht verloren, durch das Weglassen von Kohlenhydraten. Nehmen Sie nun in den Ferien vermehrt Lebensmittel zu sich, die viele Kohlenhydrate enthalten, kann es rasch zu einem unerwünschten Jo-Jo-Effekt kommen. Schuld sind meist Heißhungerattacken nach einer Mangelernährung. Achten Sie auch auf Reisen auf eine bewusste und gesunde Ernährung.

Pommes und Tapas im Urlaub

Die meisten Touristen bevorzugen am Urlaubsort Speisen, die sie von zu Hause kennen. Kulinarische Leckerbissen aus dem Urlaubsland werden meist abgelehnt, Essen soll für viele Menschen auch im Urlaub möglichst schnell gehen und lecker sein. Bei einer kohlenhydratarmen Ernährung brauchen Sie auf Fett in den Lebensmitteln kein besonderes Augenmerk richten, sehr wohl aber auf Low Carb Produkte achten. Die fettigen Pommes sollten also auch in den Ferien tabu sein. Essen Sie lieber ein saftiges, kurz gebratenes Steak oder gebratene Auberginen. Auch Reis und Backwaren vermeiden Sie lieber, in einer Eiswaffel stecken ebenfalls unerwünschte Kohlenhydrate.

Obst und Gemüse bei einer Low Carb Diät

Frisches oder gegartes Gemüse können Sie in jedem beliebigen Umfang essen, wenn Sie bewusst auf Kohlenhydrate bei der Ernährung verzichten. Möchten Sie aber auch im Urlaub auf Ihre Figur achten und keine unnötigen Kalorien zu sich nehmen, verzehren Sie Obst lieber nur sparsam. In vielen Obstsorten sind große Mengen Zucker enthalten. Fruchtzucker ist dabei in keinem Fall gesünder als Raffinade-Zucker oder Honig. Sie können beim Essen im Restaurant einfach Beilagen wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln weglassen und sich vorrangig von Gemüse in allen Variationen, Fisch und Fleisch ernähren. Welche Gemüsesorten sind besonders für eine kohlenhydratarme Diät geeignet? Hier finden Sie noch mehr Infos zu Low Carb Diäten.

Muskeln aufbauen mit einer kohlenhydratfreien Ernährung

Für das Muskelwachstum spielen Kohlenhydrate keine Rolle. Gehen Sie regelmäßig ins Fitnessstudio oder treiben Sie in der Freizeit regelmäßig Sport, benötigen Sie ein Übermaß an Proteinen. Diese sind in Fleisch und Wurstwaren enthalten. Das Praktische an einer Low Carb Diät ist, dass sie überschüssiges Fett aus Fisch und Fleisch nicht aufnehmen können. Fehlen Kohlenhydrate, kann der Körper die Energie aus den Fetten nicht für die Energieproduktion in Zucker aufspalten und umwandeln. Sie scheiden Fette unverdaut wieder aus, vom Körper werden nur alle wichtigen und benötigten Nährstoffe aus den Speisen extrahiert. Vorsicht ist allerdings mit Protein aus Eiern geboten, da Eier ebenfalls einen Anteil Kohlenhydrate besitzen.

Mit einer Low Carb Diät das Gehirn auf Hochbetrieb schalten

Da Sie alles essen können, außer Kohlenhydraten, können Sie mit regelmäßigen, kleinen Mahlzeiten dafür sorgen, dass das Gehirn, die Organe sowie Ihr Nervensystem auch während der Schlankheitskur optimal versorgt werden. Wird dem Körper kein Fett zugeführt, weil die Fettaufnahme aus der Nahrung ohne Kohlenhydrate nicht durchgeführt werden kann, greift der Körper vermehrt auf körpereigene Fettansammlungen zu. Hier entsteht der für eine Schlankheitskur überaus willkommene Effekt, dass überschüssige Fettpölsterchen einfach dahinschmelzen. Gegen den Heißhunger auf Brot, Kartoffeln oder Nudeln können Sie einige Tricks anwenden.

Heißhunger während der Diät: Was hilft?

Ablenkung ist meist der beste Koch. Verabreden Sie sich viel mit Freunden, Familienangehörigen oder Arbeitskollegen auf ausgiebige Spaziergänge, zum Kinobesuch oder ins Theater. Gehen Sie während der Schlankheitskur in die Diskothek oder zu anderen Tanzveranstaltungen, trägt diese körperliche Aktivität weiterhin dazu bei, dass die Pfunde wie von selbst verschwinden. Hauptsache, Sie lenken sich weitgehend von Gedanken an Essen ab.

Während einer Low Carb Diät können Sie auch im Fitnessstudio ideal trainieren, überflüssiges Fett verlieren und Muskeln aufbauen. Anders, als bei anderen Diätformen, werden Sie sich bei einer kohlenhydratarmen Ernährung kaum schlapp und ausgepowert fühlen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie regelmäßig essen und Ihrem Körper nicht die Strapazen einer Null-Diät zumuten. Regelmäßige Trainingseinheiten lenken Sie von Gedanken an Essen ab, nach dem Sport essen Sie vorzugsweise Gemüse oder jede Art von fettem Fisch oder Fleischwaren.

Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel ist ein Zeichen des Körpers, dass verschiedene Vitamine im Moment fehlen. Am besten können Sie für sich persönlich geeignete Alternativen zu Reis und Brot finden, wenn Sie im Supermarkt an verschiedenen Gemüsen riechen. Haben Sie dann Appetit auf eine spezielle Gemüsesorte, können Sie diese in der Zukunft gegen Heißhungerattacken einsetzen. Halten Sie etwa vier bis fünf Alternativen aus Gemüse bereit, damit Sie dem nächsten Heißhunger abwechslungsreich begegnen können.

Schutz vor dubiosen Schlüsseldiensten

Wer sich in der eigenen Wohnung ausgesperrt hat, benötigt im Zweifelsfalle Hilfe von einem Schlüsseldienst. Die Panik und Hilflosigkeit machen sich viele dubiose Dienstleister gezielt zu schaffen und schlagen hieraus großen Profit. Es ist keine Seltenheit, dass das Öffnen einer Tür 1.000 Euro kostet. Die Rechnung soll auch gleich an der Haustür beglichen werden.

Damit Sie nicht in so eine Situation kommen, haben wir uns überlegt, hierzu einen umfangreichen Artikel zu schreiben und verraten, was eine Türöffnung überhaupt kosten darf.

Was ist noch rechtens?

Die Öffnung einer Haustür mit Einbau eines neuen Zylinders sollte in der Preisspange zwischen 75 und 100 Euro liegen. Das ist eine kleine und nicht zeitintensive Arbeit. In der Regel ist so eine Tätigkeit schon nach 10 Minuten abgeschlossen. Länger als 15 Minuten sollte es keinesfalls dauern.

Die 75 bis 100 Euro beziehen sich auf einen gewöhnlichen Werktag. An Sonn- und Feiertagen kann das durchaus mehr kosten. Geschätzt würde dann der Preis bei 200 Euro liegen. Das gilt auch nicht als Wucher, solange es im Verhältnis bleibt. Wenn eine Rechnung über diesen Preis herausgeht, dann könnte es sich um Abzocke handeln.

Einen seriösen Schlüsseldienst finden

Ein professioneller Schlüsseldienst in Chemnitz ist schnell gefunden, solange man hierfür einen Blick hat. Durch Google werden Ihnen bereits einige Dienstleister empfohlen, jedoch sollten Sie die Werbeanzeigen in den Suchergebnissen erstmal ignorieren.

Suchen Sie anhand des Rankings, selbstverständlich ist das kein Garant für guten Service, aber womöglich haben Sie hier bessere Chancen als auf Seite 10. Schauen Sie sich die Webseiten genau an. Gibt es ein Impressum? Ist eine deutsche Telefonnummer eingetragen und eine deutsche Adresse?

Ebenso ist es gut, wenn Erfahrungsberichte im Internet zu finden sind. Auch dies ist kein Garant für eine gute Dienstleistung, denn diese Bewertungen und Erfahrungsberichte können auch gefälscht sein. Daher sollte immer darauf geachtet werden, welche Person da bewertet hat.

Ziemlich aussagekräftig sind die Bewertungen bei Facebook und Google. Hier erscheinen die Nutzer nämlich mit einem eigenen Profilbild und im Zweifelsfalle lässt sich auch das Profil ansehen. Sofern ein Service viele sehr gute Bewertungen ohne Profilbild hat, dann könnte das ein Indiz dafür sein, dass da etwas nicht stimmt.

Besser Vorsicht als Nachsicht

Sollten Sie anstatt einer Recherche im Internet eher ins Telefonbuch schauen, dann gibt es hier einen üblen Trick. Dienstleister beginnen hier oftmals mit „AAA“ aus dem Grund, damit Sie an oberster Stelle sind. Wenn eine Firma sowas nötig hat, dann stimmt etwas nicht. Hierauf fallen nur Leute herein, die aus der Panik heraus, schnell die erste Nummer wählen.

In einem Telefongespräch sollten bereits die Preise vorab geklärt werden. Wenn der Dienstleister meint, er könnte noch einen zweiten Mitarbeiter mitnehmen, dann lehnen Sie das ab. Obwohl einer zweiter Mitarbeiter unnötig ist, wird oftmals jemand zusätzlich mitgenommen, damit der Stundenpreis in die Höhe getrieben werden kann. Ersparen Sie sich eine erhöhte Rechnung.

Im Normalfall ist eine Tür auch ohne etwaige Beschädigungen zu öffnen. Es gibt auch den Trick mit einer Kreditkarte. Der Dienstleister sollte erst solche Methoden anwenden, bevor er künstlich den Preis auf die Höhe treibt, indem er sogar noch ein neues Schloss einbaut.

Wie immer gilt: Ein gutes miteinander ist sehr wichtig. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen und wenn der Mitarbeiter Sie unter Druck setzt, dann brechen Sie das Gespräch ab und rufen notfalls die Polizei.

Um solche Situationen vorzubeugen ist es auch nicht schlecht, wenn Sie bei Freunden einen Zweitschlüssel aufbewahren. Im Ernstfall haben Sie damit immer noch eine Sicherheit.

Alternativ gibt es auch Computergesteuerte Türe. So würde sich Ihre Haustüre mit dem Smartphone öffnen lassen. Haustüren mit Fingerabdruck sind ebenfalls sehr beliebt und eine gute Alternative zur herkömmlichen Tür, insbesondere weil diese deutlich massiver sind.

Roulette – Die Königin im Spielcasino

Jeder, der ins Spielcasino geht, sollte mindestens einmal Roulette gespielt haben. Dieser Klassiker der Casinos wird nicht umsonst auch als Königin bezeichnet. Roulette ist ein absolutes Traditionsspiel und seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken aus Spielcasinos. Die Wikipedia sagt sogar, dass das Spiel im 17. Jahrhundert erfunden wurde. Was es besonders macht, wie es funktioniert und welche Optionen Sie zum Spielen haben, erfahren Sie hier.

Basiswissen über Roulette

Das Spiel ist sehr einfach zu verstehen. Die Leistung übernimmt der Spielleiter oder der Tischleiter. Er wird gemeinhin Croupier genannt. Die Teilnehmer, die an seinem Tisch sitzen, setzen ihre Jetons. Dabei gibt es verschiedene Optionen. Sie können die Jetons entweder auf eine Farbe (rot, grün oder schwarz), auf eine Zahl oder auf eine bestimmte Position setzen.

Innerhalb des Roulette Kessels wird eine Kugel innerhalb eines Rades gedreht. Das Rad besteht aus Ziffern, die scheinbar willkürlich angeordnet sind. Dennoch entspricht ihre Anordnung einer Norm. Die Kugel wird auf einer dieser Ziffern liegen bleiben, sobald sich das Rad aufgehört hat zu drehen. Die Farbe des kleinen Faches „0“ ist Grün, während sich die anderen Ziffern immer in Schwarz und Rot abwechseln.

Soweit, so einfach. Es gibt zudem noch ein paar spezielle Regeln. Weder der Spieler, noch der Croupier können die Lage der Kugel beeinflussen. Eine dieser Regeln ist die La Partage-Regel. Sie besagt, dass die Einsätze der Spieler nur zur Hälfte verloren gehen, wenn die Kugel auf der Null landet, die Spieler ihren Einsatz aber auf die Farben Rot, Schwarz oder auf gerade oder ungerade Zahlen gesetzt haben.

Die Spieleranzahl beim Roulette ist nicht begrenzt. Es können also im Prinzip unzählig viele Personen mitspielen. Da jeder Spieler immer nur um seinen eigenen Einsatz spielt und nicht um den Einsatz anderer Spieler (wie das zum Beispiel auch beim Pokern der Fall ist), kann prinzipiell nur ein einziger Spieler und der Croupier spielen. Spannender und lustiger ist es in jedem Fall, wenn mehr Personen mitspielen.

Ohne echtes Geld spielen

Mittlerweile kann jeder jedes Casinospiel auch online spielen. Neben Roulette, Poker oder Online Lotto gibt es unzählige Möglichkeiten, die Welt der Offline Casinos auch online in einem richtigen Casino zu erleben. In einem Casino ist das nicht möglich, doch wer Online Roulette spielt, hat die Chance ohne Geld zu spielen. Hierbei erhält der Spieler sogenanntes Übungs-Geld. Mit diesem kann er sich mit dem System vertraut machen und prüfen, wie gut er das Spiel beherrscht. Des Weiteren erhält er einen Eindruck von der Atmosphäre des Spiels und seiner Spielpartner. Wer sich dann dafür entscheidet echtes Geld einzusetzen, kann diese bequem und einfach tun. Hier funktioniert ein Online Casino genauso wie ein Offline Casino. Mittels vielfältiger Zahlungsmethoden kann auf ein virtuelles Konto Geld eingezahlt werden, welches dann beim Roulette eingesetzt wird.

Wer gewinnt beim Roulette?

Es gibt beim Roulette keinen wirklichen Gegner. Weder die Bank, noch die Mitspieler fungieren als solche. Wer es genau nehmen will, muss den Zufall als Gegner ansetzen. Dieser bestimmt, wo die Kugel liegen bleibt. Das heißt, dass beim Roulette entweder der Spieler oder die Bank gewinnt. Da beide jedoch nicht auf Grund von Kompetenz und Können gewinnen, unterscheidet sich das Spiel zum Beispiel von Poker. Hier gewinnt derjenige, der die anderen Spieler möglichst gut versteht und sein Spiel darauf anpasst.

Wer beim Roulette auf die Farbe Rot oder Schwarz setzt, hat immer eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 48,6 Prozent. Der Grund ist, dass 18 von 36 Zahlen eine der beiden Farben haben. Hinzu kommt die Farbe Grün für die Null. Bleibt die Kugel bei einer gesetzten Farbe liegen, so verdoppelt sich der Einsatz als Gewinn. So verhält es sich auch beim Einsatz auf eine gerade oder ungerade Zahl, sowie beim Einsatz auf die niedrigen Zahlen 1-18 (Manque) oder auf die hohen Zahlen 19-36 (Passe).

Mit dieser Strategie sind die Gewinnwahrscheinlichkeiten höher, als mit anderen Strategien. Dafür ist bei ihnen der letztendliche Gewinn höher.

Wie kann programmieren erlernt werden?

In meiner „Über uns“-Seite habe ich bereits erklärt, wer ich bin. Hieraus geht auch hervor, dass ich seit über zehn Jahre programmiere. Nachdem ich mich eher Objecive-C gewidmet habe, wurde mir klar, dass ich auch Web-Anwendungen programmieren sollte. So kam es, dass ich seit mich seit längerer Zeit auch mit HTML, CSS, PHP, JavaScript und Note.js beschäftige. Besonderen Fokus lege ich auf WordPress als CMS.

Aufgrund meiner Erfahrungen und meinen Fähigkeiten, werde ich oft gefragt, wie eine Programmiersprache erlernt werden kann. Wie soll man am besten starten? Ich möchte in diesem Ratgeber darauf eingehen.

Die Programmierung eines Computers

Während dieser Artikel gelesen wird, ist eine Software im Bereich — womöglich der Browser oder eventuell auch eine App. Weil die Programme im Endgeräte gespeichert sind, nennt man sie Software. Alles was angefasst werden kann — Tastatur, Maus, Monitor, … — wird Hardware genannt. Das sind die Basics. Programmieren bedeutet, dass man die Fähigkeit erleben möchte, eine eigene Software zu kreieren.

Was kann programmiert werden?

Um überhaupt das lernen zu beginnen, sollte man sich gut überlegen, was später programmiert werden soll. Daher ein kleiner Durchlauf an Dinge, die programmiert werden können. Programme für mobile Geräte wie zum Beispiel Smartphone oder Tablet werden Apps genannt. Der Begriff App stellt die Abkürzung von Application dar — bedeutet: Anwendung.

Der Browser, der Mail-Client oder die Wetter-Anwendung auf dem PC sind Programme. Ein Browser kann wiederum Web-Anwendungen wiedergeben. Damit sind nicht nur Webseiten gemeint, sondern richtige Spiele. Früher wurden hierüber vielleicht Pixel geschubst, aber heutzutage können bereits sehr gute Grafik-Spiele auch über einen Browser wiedergegeben werden. Bei Anfängern ist die Programmierung von kleinen Mini-Spielen sehr beliebt.

Desktop-Anwendungen hingegen sind Programme, welche auf dem Laptop oder PC wiedergegeben werden können. Erfahrene Programmierer nutzen auch Kommandozeilen-Programme, wie das Terminal bei macOS.

Damit ein Programm Informationen aus dem Internet bereitstellen kann, wird ein Server benötigt. Dieser ruft direkt aus dem Backend die Informationen ab und präsentiert diese dem Nutzer.

Ein weiterer Bereich kann aber auch die Hardware-Programmierung wie zum Beispiel bei einem Raspberry Pi darstellen. Durch einen solchen Mini-Computer lassen sich auch Motoren anschließen, um diese zu programmieren.

Kurzfassung: Es kann alles programmiert werden. Eine Webseite soll entstehen? Kein Problem. Ein Motor soll modifiziert werden? Kein Problem. Software kann wirklich in jedem Bereich helfen.

Welche Sprache zuerst?

Das Werkzeug für die Programmierung ist eine Programmiersprache. Die heutigen Programmiersprachen arbeiten allesamt nach einem ähnlichen Schema — die Grundelemente sind identisch.

Sofern die Grundelemente sitzen und bereits Erfahrung gesammelt wurde, dann wird es ganz einfach, eine weitere Programmiersprache zu lernen. In meinen Anfangszeiten hatte man gesagt, dass HTML zuerst erlernt werden sollte. Nun, es ist grundsätzlich eigentlich egal. Jeder Programmierer hat seine „Lieblingssprache“ und diese wird er auch immer vorschlagen.

So kann eine Sprache erlernt werden

Je nach Lerntyp sollte entschieden werden, ob Bücher, Videos oder sogar ein Lehrer verwendet werden sollte. Natürlich aber bestimmt auch der Geldbeutel letztendlich mit. Es gibt kostenlose Software wie die Academy für Apples Swift auf dem iPad und es gibt auch Live-Kurse mir mehrere tausend Euro.

Es ist sehr wichtig, dass die Theorie verständlich erzählt wird und nachdem die Basics erlernt worden sind, es relativ schnell in die Praxis geht. Letztendlich wird immer durch die Praxis gelernt. Wer viele Fehler macht, ist auf dem richtigen Weg. Durch Fehler wird gelernt — nicht durch Routinen. Ein Mentor ist ans ich niemals schlecht, weil dieser wäre nur ein Anruf weit entfernt.

Programmieren ist eine Fähigkeit, die immer benötigt wird. Wer ein Produkt auf den Markt bringt, muss sich Gedanken darüber machen, wie es danach weitergeht. Ein Dienstleister ist aber ganz flexibel. Ein sehr lukratives Geschäftsfeld ist die Programmierung von Slot Spiele auf Deutsch. Ein Wachstumsmarkt.

Das richtige Tablet finden – mithilfe der richtigen Fragen gar kein Problem!

Neben einem Smartphone und einem Laptop wird auch das Tablet immer begehrter – es eignet sich hervorragend dafür, wenn man unterwegs ist und etwas nachschauen möchte, einen Film am Abend im Hotelzimmer ansehen will oder einfachere Arbeiten am Tablet machen möchte.

Tablets sind mittlerweile ein treuer Begleiter geworden – vor allem bei Menschen, die viel privat oder auch in der Freizeit viel unterwegs sind.

Was sind die Vorteile eines Tablets?

  • Tablets sind sehr klein und schmal, d.h. man kann sie ganz leicht transportieren und perfekt zur Uni oder auch auf Reisen mitnehmen.
  • Das leichte Gewicht ist beim Transport nicht störend.
  • Man hat auf Tablets beinahe all die Funktionen, die man sonst auch auf dem Laptop oder PC hat.
  • Moderne Geräte haben sogar Telefonfunktionen und 4K-Videoaufnahmen.
  • Man kann schöne Fotos bearbeiten und das Tablet per Sprachsteuerung steuern.
  • Es gibt sie in unterschiedlichen Preiskategorien.
  • Man muss weniger Zeit in die Wartung investieren und auch die Reparaturkosten sind meist niedriger.
  • Der Flashspeicher (SSD) arbeitet schnell und leise.
  • Der Akkuverbrauch ist geringer als bei einem Notebook.
  • Auch Bücher lesen sich auf dem Tablet viel angenehmer als auf dem Notebook.
  • Vorteil von Windows-Geräten: Falls man das Tablet wie ein Notebook nutzen möchte, kann man eine separate Tastatur dazu kaufen und das Betriebssystem Windows 8.1 wählen.
  • Bei Apple Tablets ist hingegen die Akkulaufzeit viel länger und die Benutzeroberfläche ist bei diesen Geräten meist viel angenehmer wie bei Windows-Geräten.
  • Tablets ohne Tastatur sind viel leichter zu reinigen wie Notebooks.

Hier ein paar Informationen, wie man Tablets, Smartphones oder Notebooks reinigen kann: https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/computer-tablets-und-smartphones-reinigen-worauf-sie-achten-sollten-a-1145227.html

Was sind die Nachteile eines Tablets?

  • Das Tablet hat meist mehr Funktionen, wie das Smartphone, aber bei der Datenverarbeitung, Bildbearbeitung und Gaming ist es noch nicht so funktionsfähig wie ein Notebook.
  • Hat nicht eine grenzenlose Mobilität wie ein Smartphone.

Aber im Endeffekt sind die Nachteile sehr gering.

Natürlich muss jeder für Käufer selbst entscheiden, ob er sich lieber für ein Notebook oder ein Tablet entscheidet.

Wie kann man das richtige Gerät für sich finden?

Aufgrund der großen Auswahl zwischen den verschiedenen Herstellern, den unterschiedlichen Funktionen und den großen preislichen Differenzen ist es manchmal gar nicht so leicht, das richtige Gerät zu finden.

Wenn man sich nicht so gut auskennt oder sich die Arbeit sparen möchte, stundenlang im Internet zu recherchieren, welches nun das perfekte Tablet ist, sollte man die Hilfe von Vergleichsportalen zur Rate ziehen.

Eine bekannte und sehr beliebte Adresse findet man hier: https://www.homeandsmart.de/vergleich/.

Das Vergleichsportal home&smart ist wegen seiner kompetenten Mitarbeiter, die transparenten Prüfungen von verschiedensten Produktgruppen und der ausführlichen Datensammlung auf der Homepage so attraktiv.

Egal, ob man nun eine neue Kaffeemaschine, ein Notebook oder ein Tablet sucht – hier wird jeder fündig.

Worauf muss man beim Kauf achten?

  • WIFI oder LTE: Wenn man nur zuhause Filme anschauen möchte bzw. im Internet surft, dann reicht ein Tablet mit WIFI. Will man aber auch unterwegs surfen, sollte man über ein LTE-Modell nachdenken.
  • Größe: Auch die Größe spielt beim Kauf eine Rolle. Je nachdem, wofür man es nutzen möchte, lohnt es sich ein größeres oder eventuell ein kleineres Modell zu nehmen. Empfohlen wird eine Größe von mindestens 8 Zoll, ansonsten ist der Bildschirm für die meisten Arbeiten einfach zu klein.
  • CPU: Der Hauptprozessor ist für die Bearbeitung der Nutzerbefehle zuständig. Je höher die Leistung des CPUs, desto schneller arbeitet das Tablet.
  • Preis: Natürlich ist es wichtig, dass man nicht zu viel Geld für ein Tablet ausgibt, aber dennoch sollte man sich immer im Klaren sein, dass zu billige Geräte manchmal nicht so leistungsstark im Vergleich zur teureren Variante sind. Normalerweise sollte man über 150 Euro für ein gutes Tablet ausgeben.
  • Speicherplatz: Wenn man das Gerät regelmäßig nutzt, sollte die Speicherkapazität mindestens 64 GB haben. Falls man viel mit Bildern und Videos arbeitet, empfiehlt sich eine noch höhere Speicherkapazität.
  • Betriebssystem: Hier unterscheidet man zwischen Windows, Android und iOS. Das Android ist mit vielen anderen Komponenten kompatibel, während die iOS-Variante sehr benutzerfreundlich ist.
  • Garantieleistung: Auch die Garantieleistung spielt beim Kauf eine Rolle. Meist haben die Geräte dieselbe Garantie, aber manchmal gibt es noch eine zusätzliche Garantie, die im Preis inkludiert ist.

Viele Menschen stehen vor dem Kauf eines Tablets vor der Frage, ob es wirklich ein Tablet oder vielleicht doch ein Notebook werden sollte.

Was sind die Vorteile eines Notebooks?

  • Notebooks sind ziemlich mobil (wenn auch nicht so mobil wie ein Tablet)
  • Mit einem Notebook kann man auch komplexere Arbeiten erledigen, welche am Tablet manchmal etwas umständlich sind (vor allem, wenn man keine separate Tastatur hat).
  • Anspruchsvollere Arbeiten können nur mit einem Notebook gemacht werden, da diese leistungsfähiger sind.
  • Auch, wenn man viel zocken möchte, ist ein Notebook empfehlenswerter.

Wenn ein Notebook viel in Verwendung ist, kann es passieren, dass es überhitzt. Vor allem dadurch, dass die Notebooks immer dünner gebaut werden, wirkt sich das auf die Bauweise der Lüftung aus. Deshalb empfiehlt es sich, die Lüftung selbst einzustellen. Mit einer speziellen Software kann man aber feststellen, wie hoch die Leistungskraft der Lüftung ist und somit kann dann die Lüftung ganz individuell gesteuert werden, um das Gerät wieder richtig abkühlen zu lassen.  Hier kann man mehr dazu lesen: http://www.myhenninger.de/2018/06/17/notebook-luefter-steuern/.

Fazit!

Wenn man vor der Wahl steht, sich ein Tablet oder ein Notebook zu kaufen, sollte man auf jeden Fall mal festlegen, wofür man das Gerät hauptsächlich verwenden möchte.

Denn erst, wenn man genau weiß, was man damit machen will, wird man eine sinnvolle Entscheidung treffen können.

Tablets empfehlen sich vor allem, wenn man viel unterwegs ist und von dort aus arbeiten möchte. Dank der besseren Akkuleistung, dem leichten Gewicht sowie der leichten Handhabung sind sie eine gute Alternative zu den größeren und schwereren Notebooks.

Auf jeden Fall sollte man vor dem Kauf die Preise vergleichen und das beste Modell für sich raussuchen. Vergleichsportale können dabei helfen.

So finden Sie das richtige Online Casino!

Online Casinos haben ihren realen Ebenbildern den Rang abgelaufen. Spieler bleiben daheim, greifen zum Smartphone und profitieren von einer unschlagbaren Auswahl. Zahlreiche Anbieter bewerben sich mit Superlativen und beschwören das größte Portfolio, die besten Boni und die lukrativsten Gewinnchancen. Welches Online Casino zum eigenen Geschmack passt, erfahren Interessierte spätestens bei casinotest.de. Wir haben uns angesehen, wie Anfänger die Spreu vom Weizen trennen – und wie vermieden werden kann, dass sie auf schwarze Schafe hereinfallen.

Die Lizenz entscheidet

Die gute Nachricht vorweg: Heutzutage ist es schwer, auf ein Online Casino zu stoßen, dass bei der ersten großen Gewinnausschüttung über alle Berge ist. Der Konkurrenzkampf hat die vielen Unternehmen zu neuen Glanzleistungen motiviert. Renommierte Online Casinos greifen regelmäßig in die Trickkiste, um ihren Platz an der Sonne zu verteidigen. Verzichten sie darauf, ihre Qualitäten zu überdenken, werden sie binnen weniger Monate von ambitionierteren Casinos mit einem größeren Fokus auf den Spieler überholt. Kein Casino kann es sich leisten, auf eine offizielle Lizenz zu verzichten. Spieler wissen, dass die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen staatlich überprüft werden und es sich nicht lohnt, auf ein unreguliertes Unternehmen zu setzen. Für Spieler aus dem deutschsprachigen Raum empfehlen sich Casinos, die durch die maltesische Glücksspielkommission MGA überprüft werden. Der nachvollziehbare Grund: Es werden die gesetzlichen Richtlinien der Europäischen Union befolgt!

Boni, Promotionen und Funmodus

Anfänger sind gut beraten, die Branche in einem risikofreien Licht kennenzulernen. Denn was nützt ein riskanter Geldeinsatz, wenn kein Wissen um Roulette-Strategien und die gängigen Slot-Taktiken vorhanden ist? Wir raten zu Online Casinos, die einen automatischen Funmodus implementiert haben. In jenem pochen Spieler ausschließlich mit virtuellem Guthaben auf ihr Glück. Konsequent erfahren Sie die rudimentären Regeln und Spielweisen ohne finanzielle Verluste. Genauso ratsam ist die Nutzung von Boni und Promotionen. Empfehlenswerte Online Casinos begrüßen ihre Nutzer spätestens bei der ersten Transaktion, belohnen sie teilweise sogar für die Anmeldung mit einem Geldgeschenk aufs Haus. Der sogenannte No Deposit Bonus, ein Bonus ohne Einzahlung, zählt zum Nonplusultra. Anbieter, die regelmäßige Werbegeschenke offerieren, stehen bei Neulingen hoch im Kurs.

Schnelle Ein- und Auszahlungen

Online Casinos lassen im Hinblick auf ihre Transaktionsmethoden durchscheinen, wie sicher und seriös sie sind. Anbieter, die Ein- und Auszahlungen mit PayPal erlauben, können problemlos besucht werden. Im Betrugsfall stellt sich der Käuferschutz des eWallets auf die Seite des Kunden und transferiert die Gelder, kann der Verdacht bestätigt werden, umgehend zurück. Keine Sorge aber: Auch Online Casinos, die nicht mit PayPal zusammenarbeiten, lassen hinsichtlich Sicherheit und Transparenz selten Fragen offen. Außerdem lassen sich die gewünschten Summen mit Alternativen wie VISA, MasterCard, Skrill, Neteller oder der Sofortüberweisung identisch schnell auf das Guthabenkonto übertragen.

Live Chat und mehr: Ein guter Kundendienst ist Pflicht

Selbst bei den größten Experten drückt gelegentlich der Schuh, sei es durch eine technische Panne oder eine wenig Auskunft gebende FAQ. Umso wichtiger ist es, auf einen fachlich einwandfreien und gut geschulten Kundendienst vertrauen zu dürfen. In den besten Online Casinos antwortet das Personal nach wenigen Sekunden über den Live Chat. Ähnlich wichtig sind eine kostenfreie Hotline und ein E-Mail-Postfach. Je häufiger die Mitarbeiter des Online Casinos zur Verfügung stehen, desto besser.